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Samstag, 8. August 2020

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AKTUELLES
Weltkorallenriffkonferenz in Bremen wird um ein Jahr verschoben PDF Drucken E-Mail
Wegen der Coronakrise wird das Internationale Korallenriff Symposium (ICRS) nicht in diesem Sommer stattfinden. Neuer Termin in Bremen ist der 18. bis 23. Juli 2021. Zu dieser Entscheidung haben die dynamische Verbreitung des Virus, der Schutz der Teilnehmenden sowie die Reisebeschränkungen geführt.
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SUBEX/Ägypten, in Zeiten von Corona: Das beste aus der Situation machen und dabei noch Spass haben PDF Drucken E-Mail
weichkoralle(Weichkoralle am Pier) Unsere zwei Tauchboote Alchazar und Alhambra stehen seit 8 Wochen unbenutzt im Hafen von Hurghada.
Wenn Boote unbenutzt nur im Hafen liegen, setzen sich am Rumpf viel schneller Algen an, was auf die Dauer für das Holz nicht gut ist. Um dem vorzubeugen, haben wir am 29. April 2020 damit begonnen, mit Kunststoffbürsten den Rumpf zu reinigen.
Das war zwar eine körperlich anstrengende Arbeit, die uns trotzdem Spass machte. Konnten wir doch damit den Entzugserscheinungen vom Tauchvirus entgegenwirken.
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Vorschläge von BVWW und DBSV für Lockerungsmaßnahmen im Wassersport und Wassertourismus PDF Drucken E-Mail
Pressemeldung: Köln/Hamburg, den 24. April 2020. Bundesverband Wassersportwirtschaft e.V. und Deutscher Boots- und Schiffbauer-Verband e.V. (DBSV) haben sich mit konkreten Vorschlägen für einen Neustart des Wassersports und Wassertourismus an Bund, Länder und Abgeordnete gewandt.
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Webinar zu Notrufsendern/Funkfrequenzen PDF Drucken E-Mail

Seareq und aqua med bieten zusammen ein kostenloses Webinar an, in dem die wichtigsten Funkfrequenzen erklärt werden, die Taucher kennen müssen, wenn sie sich für Notrufsender interessieren. Individuelle Notrufsender gibt es schon seit ein paar Jahren auf dem Markt. Aber wer kennt sich schon aus mit Inmarsat oder AIS?

Am Mittwoch, 13.05.2020, ab 19:00 Uhr  können Interessierte in einem Webinar mehr darüber erfahren. Weitere Informationen befinden sich auf der Website https://www.aqua-med.eu/ und auf Facebook: https://www.facebook.com/aquamed.eu/. Hier wird zu einem späteren Zeitpunkt auch der Teilnahmelink veröffentlicht.

 
Chinesische Unterwasserstation in 5000 Metern Tiefe PDF Drucken E-Mail
China plant den Bau der weltweit ersten Tiefsee-Unterwasserforschungsanlage im Südchinesischen Meer. Das 160-Millionen-Euro-Projekt, das an der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Peking gestartet wurde, wird in mehr als 5000 Metern unter dem Meeresspiegel gebaut und dürfte ein Schritt in Richtung einer bemannten Unterwasserbasis sein. Die Aussicht auf eine versteckte militärische Einrichtung dürfte die Nationen in der Region alarmieren.
Das Projekt ist Teil des Bestrebens Pekings, die Ressourcen der Ozeane zu erschließen, zusätzlich zu seinem Bestreben, tief in die Erde zu bohren und den Weltraum zu erkunden, um einen Vorsprung in Verteidigung und Energie zu gewinnen.
Das Tiefseeprojekt ist die Antwort auf einen Aufruf des Präsidenten Xi Jinping, mehr Unterwasserkapazitäten und Forschung zu fördern. China hat bereits mit dem Abbau von Mineralien und Erzen auf dem Tiefseeboden experimentiert, und nun schlägt die Akademie vor, die Station, ein bemanntes Tiefsee-U-Boot und ein Überwachungsnetz zur Vermessung des Meeresbodens und zur Sammlung von Daten über das Meeresleben zu schaffen. Ein Standort wurde noch nicht festgelegt, aber der Manila-Graben mit rund 5400 m ist der einzige Teil des Südchinesischen Meeres, der tief genug ist.
Der Graben liegt näher an den Philippinen und Taiwan als an China. Mehrere Nationen haben Gebietsansprüche in dem Gebiet. Peking hat mehrere Atolle befestigt, obwohl es früher geleugnet hat, dass es militärische Ambitionen hatte.
Die Hauptschifffahrtsroute nach Nordasien und darüber hinaus führt über den Graben, in der Nähe der Scarborough Shoal, die 2012 Schauplatz einer Auseinandersetzung zwischen der chinesischen und der philippinischen Regierung war. Bei einem kürzlichen Staatsbesuch auf den Philippinen unterzeichnete Präsident Xi ein gemeinsames Abkommen über die Öl- und Gasexploration in der Region.
 
Tropical Seas zu Zeiten von Corona: Daniela Taschwer berichtet PDF Drucken E-Mail
Zu Beginn der Krise waren wir rund um die Uhr damit beschäftigt unsere Kunden sicher nach Hause zurück zu bringen. Dazu kam die Verunsicherung bei den Kunden und das Telefon hat praktisch pausenlos geklingelt. 
Als nächstes begannen die Veranstalter, die Reisen abzusagen und von sich aus zu stornieren – auch das war wieder mit einem hohen Arbeitsaufwand verbunden.
Mittlerweile haben wir den Großteil der angefallenen Arbeiten erledigt und es ist etwas Ruhe eingekehrt.
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Corona Information Elba PDF Drucken E-Mail
Text: aquanautic-elba, Foto: Tobias Friedrich

20160803_below_surface_tobias_friedrich_dji_0350_panorama__1Aus aktuellem Anlass informiert das Team von Aquanautic Elba die Tauchgäste über die Situation auf der italienischen Mittelmeerinsel Elba

(Italien, 13.03.2020) Seit dem 9. März 2020 gelten in ganz Italien diverse Ein- schränkungen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Diese Maßnahmen betreffen auch die Insel Elba, weshalb es aktuell nicht möglich ist, dort einen entspannten Urlaub zu verbringen.

Nach Aussagen der Behörden gelten die Einschränkungen voraussichtlich bis zum 3. April 2020. Momentan geht das Team um Basisleiter Björn Heyduk davon aus, dass sich danach die Lage normalisieren wird.

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Ist die Superkoralle der Schlüssel zur Rettung der Riffe der Welt? PDF Drucken E-Mail
Wissenschaftler auf den Seychellen haben das weltweit erste groß angelegte Korallenriff-Restaurierungsprojekt gestartet, um die Auswirkungen der steigenden Meerestemperaturen zu stoppen. Mehr als die Hälfte der Korallen weltweit sind den Auswirkungen des Klimawandels zum Opfer gefallen, so dass ein Team im Indischen Ozean Korallen an Land züchtet und sie wieder ins Meer pflanzt, um zu sehen, ob sie gegen die Korallenbleiche beständig sind.

Die neue Technik wurde bereits in Länder wie Kolumbien und die Malediven exportiert, Kenia, Tansania und Mauritius werden folgen. Mehr erfahren Sie unter diesem Link:

https://www.bbc.com/news/av/science-environment-50588790/is-super-coral-the-key-to-saving-the-world-s-reefs

 
Applaus, Applaus! PDF Drucken E-Mail

Dr. Ben Burville taucht seit rund 17 Jahren mit Kegelrobben rund um Großbritannien. Immer wieder bemerkte er, dass männliche Tiere unter gewissen Umständen mit ihren Flossen klatschen. Dr. Burville vermutet hinter dem Verhalten zweierlei Gründe. Da nur Männchen klatschen, könnte es sich zum einen um eine Art Revierschutz handeln – bleib weg, Konkurrent, das ist mein Reich. Und/oder signalisiert der Bulle zum zweiten so den Weibchen, wer der Lover Number 1 im Land ist.

Nach mehreren Anläufen ist es Dr. Burville jetzt gelungen, das Verhalten der Robben zu filmen und uch im Ton festzuhalten. ATLANTIS möchte Ihnen das nicht vorenthalten:

https://www.bbc.co.uk/news/av/uk-england-tyne-51332801/newcastle-university-films-grey-seals-clapping-underwater

 
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