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Dienstag, 26. September 2017

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'Gut zu wissen' Leitfaden für einen unbeschwerten Tauchurlaub PDF Drucken E-Mail

Diesen Ratgeber für Taucher gibt die Schweizer Tauchschule SUBEX heraus. Die 36-seitige Broschüre im Format A5 (quer), kann kostenlos auf www.subex.org gelesen oder als PDF-Datei heruntergeladen werden. In gedruckter Form wird er kostenlos an alle Kursteilnehmer auf den 5 SUBEX- Tauchbasen am Roten Meer (Sharm El Sheikh, Hurghada, Sahl Hasheesh und El Quseir) ausgehändigt. Er kann auch gegen eine Gebühr von 5 €/CHF auf allen SUBEX-Tauchbasen oder über die Webseite www.subex.org bestellt werden. Der Erlös des Verkaufs wird an HEPCA gespendet.

 
Dive Challenge 2017, 05. bis 12. November in Marsa Alam/Ägypten PDF Drucken E-Mail
dugong i(Foto: Miachel Vogelsang) Die im Süden Ägyptens liegende Region Marsa Alam ist vom Tourismus bisher noch relativ unberührt und daher für Taucher eines der bevorzugten Ziele am Roten Meer. Die Port Ghalib Dive Challenge bietet neben der herrlichen Unterwasserwelt und den traumhaften Strände auch interessante Workshops. Der UW-Fotograf Tobias Friedrich leitet den Foto-Workshop und der mehrfache Weltrekordhalter im Freediving, Nik Linder, ist wieder mit seinem Workshop dabei. Beim Tauchwettbewerb winken tolle Equipment-Preise sowie 1.000,- Euro Preisgeld. Mehr Infos und Anmeldung unter www.dive-challenge.com
 
Die i.a.c.-Cards werden digital PDF Drucken E-Mail
beispiel digitaler card Die i.a.c.-Card der Essener Tauchsportorganisation International Aquanautic Club erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit. Dank international wachsender Ausbildungszahlen ist es nun an der Zeit, die i.a.c.-Card auch in die digitale Welt zu bringen. Daher bekommt nun jeder Schüler auf Wunsch seine Karte nicht nur von seinem Tauchlehrer überreicht, sondern auch umgehend nach der Zertifizierung per E-Mail zugesendet. Da die Karte in verschiedenen Formaten, nämlich als .pdf- sowie als .jpg-Datei, an den Kunden übersandt wird, kann diese auch auf allen mobilen Endgeräten gespeichert werden. Damit ist die Karte immer und überall abrufbar, auch ohne Internetverbindung oder vorheriges herunterladen einer App. Diese neue Funktion ist ab sofort bei allen i.a.c. Kursen inbegriffen und kostenfrei. Für alle die am Tauchsport Interesse haben, mehr Infos unter www.diveiac.de
 
DAN Road Trip Deutschland und Österreich PDF Drucken E-Mail
Sieben Tage, sieben Stationen
Vom 24. bis zum 30. Juli 2017 führt der diesjährige DAN Road Trip auch durch Deutschland und Österreich. Aktivitäten (Vorträge, Forschung, Meet & Greet, etc.) in folgenden Tauchcentern:
24.07.17 Mainz, Tauchsport Seekuh 25.07.17 Oberursel, TaWo-Diving 26.07.17 Köln, Blue-Marlin 27.07.17 Esslingen, Tauchsportcenter Esslingen 28.07.17 Kufstein, Tauchclub Submarine 29.07.17 Attersee, Under-Pressure: DAN Diving Safety Laboratory (DSL) 30.07.17 Walchensee, Faszination Tauchsport: DAN Diving Safety Laboratory (DSL)
Eine Übersicht aller Veranstaltungen, Programme und Anmeldelinks: http://bit.ly/TheDANRoadTrip
Die DAN Sicherheitsforschung und der persönliche Austausch mit den Tauchern stehen im Fokus. Weiterhin gibt es kurze Vorträge, die Möglichkeit Fragen beantwortet zu bekommen.
 
Der Ur-Brexit oder: die Britischen Inseln lösen sich von Kontinentaleuropa PDF Drucken E-Mail

Als Konrad Adenauer Großbritannien in die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) aufnehmen wollte, sagte Charles de Gaulle: „Strictement NON!“ Als es später doch passiert war, stellten Helmut Schmidt und sein französisches Pendant Valéry Giscard-d’Estaing fest, dass aus britischer Sicht (wegen Londons enger Beziehungen zu Washington) der Atlantik schmaler sei als der Ärmelkanal und damit wären wir endlich beim Thema.

Ursprünglich, so haben kürzlich Geologen festgestellt, waren Kontinentaleuropa und die Britischen Inseln miteinander verbunden. Da der Wasserspiegel der Meere vor und während der letzten Eiszeit erheblich niedriger war als heutzutage, bildete der Ärmelkanal vor rund 500000 Jahren ein weites Tal zwischen der heutigen Bretagne und Cornwall und lag trocken. Vermutlich befand sich dort damals eine Auenlandschaft mit Flüssen und Urwäldern. Gegen Norden hin – und zwar ziemlich genau entsprechend der heutigen Straße von Dover zwischen Dover und Calais – wurde der Landstrich durch ein Gebirge abgeschirmt, das gleichzeitig eine Landbrücke zwischen England und dem Kontinent bildete. Diese Landbrücke fungierte darüber hinaus auch als Barriere. Denn nördlich davon lag ein riesiger See, der heute die Nordsee bildet. Dann kam die Eiszeit und die Seen und Meere der nördlichen Halbkugel froren zu.

Als aber das Klima sich erwärmte, schmolzen die Eismassen der Flüsse, Seen und Gletscher und der Meeresspiegel begann zu klettern. Auch der Pegel der heutigen Nordsee stieg und schickte sich an, die Landbrücke bei Dover zu überwinden, was auch allmählich gelang. Es müssen mächtige Wasserfälle gewesen sein, die damals von der höher gelegenen Nordsee über den natürlichen Staudamm hinunter zur Flusslandschaft zwischen England und Frankreich stürzten. Denn noch heute kann man südlich der Straße von Dover, entlang der (vermuteten) Linie der Landbrücke, etwa 100 Meter tiefe und mehrere Kilometer weite Gruben ausmachen, die die Wassermassen durch ihre Gewalt in den Boden gewaschen hatten. Mehrere 1000 Jahre später konnte das Gebirge dem Druck der Nordseewässer nicht mehr standhalten, die Landbrücke brach endgültig ein und die Nordsee überflutete die Auenlandschaft. Der Ärmelkanal war entstanden.

Ob sich das politische Europa genau so entwickelt hätte, wie wir es heute vorfinden, wenn der Damm standgehalten hätte? Großbritannien mit Europa fest verbunden wäre? Ein interessantes Gedankenspiel! Ich persönlich vermute, dass dann unsere Geschichte völlig anders verlaufen wäre. Heinz Käsinger

 
SUBEX: Tauchen im ehemaligen Sperrgebiet PDF Drucken E-Mail
subexEigentlich ist das Hausriff von SUBEX, Umm Marikha Bay, Sharm El Sheikh in Ägypten, ein „lokaler“ Tauchplatz. Tagesboote dürfen nicht vor dem Hotel anhalten, weil der ehemalige ägyptische Präsident hier seine Villa hat. Und vor seiner Verhaftung war er sehr oft hier vor Ort. Die Umgebung von Marikha Bay kann daher nur exklusiv von der SUBEX Basis aus betaucht werden. Früher durfte nur der linke Teil des Riffs betaucht werden. Der rechte Teil, vor Mubaraks Villa, war absolut gesperrt und Sicherheitskräfte achteten streng auf die Einhaltung. Mubarak ist zwar schon seit der Revolution 2011 nicht mehr im Amt, der südliche Teil des Riffs wurde trotzdem weiterhin gesperrt. Schwimmer dürfen bis heute nicht hinter die Absperrung. Nur für die Taucher ist es nun erlaubt, in das ehemalige Sperrgebiet vorzudringen. Es bietet sich für jeden Geschmack etwas, Steilwand und Korallenblöcke im 10 Meter Bereich, hier heißt es einfach nur genießen und nicht vergessen ab und zu einmal ins Blauwasser zu schauen. Mehr Infos unter www.subex.org.
 
Filmtip: planet e.: Die Invasion der Quallen: So, 11.06.2017 16:30 Uhr im ZDF PDF Drucken E-Mail
Quallen sind die Schrecken der Strände. Massenhaft breiten sie sich aus. Wissenschaftler in aller Welt sind alarmiert. Fieberhaft versuchen sie, das Geheimnis der Quallen zu entschlüsseln.In vielen Urlaubsgebieten sind Quallen zu einer echten Plage geworden. Meist bleibt es bei Verbrennungen der Haut. Doch einige exotische Arten haben sogar tödliche Gifte.Rettungsschwimmer David Ariza kennt die Folgen von Quallenstichen sehr genau. Er arbeitet mit seinen Kollegen am Strand von Ibiza. 80 Prozent der Badeunfälle, die er behandelt, sind Verbrennungen durch Quallen. "Ein Stich fühlt sich erst an wie eine Art Krampf nach einem elektrischen Schlag", berichtet David. "Dann brennt die Haut wie Feuer."
Weltweit kommen nach Schätzungen der amerikanischen National Science Foundation pro Jahr etwa 150 Millionen Menschen mit Quallen in Berührung. Gerade für die Mittelmeerregion, die von ihren Feriengästen abhängig ist, ist die Invasion der Quallen ein wirtschaftliches Problem. Strände müssen vorübergehend geschlossen werden, Touristen bleiben dann aus.
Der Mensch ist für das gewaltige Ausmaß der globalen Quallen-Population mitverantwortlich: Das Meer wird überfischt, und durch den globalen Schiffsverkehr werden fremde Quallen eingeschleppt. Auch in der Ostsee tummeln sich schon einige dieser Arten. Für deutsche Wissenschaftler wie Cornelia Jaspers ein Grund zur Sorge. "planet e." begleitet die Quallen-Expertin bei ihren Forschungen in der Ostsee. Jaspers untersucht dabei auch die Auswirkungen auf unsere Speisefische. Arten wie die eingeschleppte Rippenqualle fressen bevorzugt Dorschbabys, die sogenannten Dottersacklarven. Breiten sich die Rippenquallen weiter aus, ist der Nachwuchs bestimmter Fischarten ernsthaft bedroht.
Hinzu kommen die globale Erwärmung und damit einhergehend höhere Wassertemperaturen in den Ozeanen. Und je aufgeheizter das Wasser ist, desto produktiver sind die Quallenpolypen, die sich unentwegt weiter vermehren. Durch die Überfischung fehlt den Quallen ein regulierender Nahrungskonkurrent. Je weniger Fische, desto mehr Futter bleibt für die Quallen übrig.
"planet e." geht auf eine bildstarke Reise zu den Hotspots der Quallenforschung in Mittelmeer, Atlantik, Nord- und Ostsee. Die wissenschaftliche Spurensuche taucht tief ein in die geheimnisvolle Welt der Quallen.
 
Hai Life im Süd Male Atoll PDF Drucken E-Mail

divepoint rannalhiWer mit Haien tauchen möchte, ist auf der Malediveninsel Adaaran, Club Rannalhi, genau an der richtigen Stelle. Die Insel hat eine optimale Lage direkt am Außenriff des Süd Male Atolls. Hier befinden sich verschiedene Kanäle mit Großfisch in unmittelbarer Nachbarschaft. In der Strömung tummeln sich Weißspitzen- und Grauhaie, Adlerrochen, Schildkröten und Mobulas. Der berühmte Tauchplatz Kandooma Thila liegt auch in der Nähe. Für alle, die lieber etwas weniger action haben möchten, gibt es zahlreiche Tauchplätze im Atollinneren. Hier trifft der Taucher auf Fledermausfische, Anemonenfelder, Schaukelfische, Muränen und Putzergarnelen. Die Tauchbasis DivePoint steht unter der deutschen Leitung von Marcus Hauck. Nach dem Motto "Tauchen unter Freunden" wird hier Service und individuelle Betreuung für Anfänger und für erfahrene Taucher großgeschrieben. Die Tauchbasis liegt direkt am Bootssteg der 370 Meter langen Barfußinsel. Rannalhi befindet sich nur 40 Minuten per Boot vom Flughafen entfernt und ist somit auch ideal als Vor- bzw. Anschlussaufenthalt für Tauchsafarigäste geeignet. Urlauber können zwischen Wasser- oder Strandbungalows wählen. Weitere Infos unter www.divepoint-maldives.com

 
Das SkiScubaSpace Projekt PDF Drucken E-Mail
Überwachung von Lebenszeichen unter Extrembedingungen: Das SkiScubaSpace Projekt nimmt mit Michele Zambelli an der legendären OSTAR teil. Ein einzelner Segler, der den Ozean überquert. Ein Startup, das biomedizinische Wearables entwirft. Ein innovatives Forschungsprojekt, das die Reaktionen des menschlichen Körpers bei extremen Umweltbedingungen untersucht. Die Kombination all dieser Elemente ergibt eine faszinierende Mischung. Mehr dazu bei DAN Europe, das mit ALTEC zusammen das Projekt ins Leben gerufen haben.
 
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