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Dienstag, 2. März 2021

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AKTUELLES
Seltener Adlerrochen vor Lady Elliot Island PDF Drucken E-Mail

adler-2Diesen Tauchgang am Great Barrier Reef Ende März wird die australische Meeresbiologin Jacinta Shackleton so schnell nicht vergessen. Sie entdeckte vor Lady Elliot Island, im Süden des weltgrößten Korallenriffs gelegen, einen ganz speziellen Adlerrochen – einen Ornate Eagle Ray. Eine offizielle deutsche Bezeichnung dafür gibt es nicht. Der „verzierte“ Adlerrochen ist äußerst selten und wurde bislang nur rund 50 Mal auf der Welt gesichtet.

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Rabatt-Aktion bis zum 30.6.2020: PDF Drucken E-Mail
20 % Rabatt für alle ATLANTIS-Leser auf www.wave-hawaii.de
 
Einfach den Gutscheincode Atlantis20 eingeben – und z.B. auf warme und flauschige Handtuchponchos den ATLANTIS-Rabatt sichern. Nach dem Tauchgang schön warm einpacken, abtrocknen und ohne neugierige Blicke umziehen. Perfekt mit den WAVE HAWAII Ponchos, die es mit oder ohne Reißverschluss gibt.
Oder auf die hochwertigen Rucksäcke und Reisetaschen von OGIO, die wohl weltweit wärmste Funktionswäsche von ZEROFIT und die wasserdichten Handy- und Tablethüllen von SEAWAG. Die Aktion gilt bis zum 30.6.2020.
 
Traumziel Yap: Eine Südsee-Nation in Dauerquarantäne PDF Drucken E-Mail
Text: Bill Acker, Übersetzung & Bearbeitung: Daniel Brinckmann

Der Stachel sitzt tief. Früher als alle anderen Länder hat der Inselstaat Mikronesien bereits am 1. Februar seine Grenzen geschlossen. Branchen-Urgestein Bill Acker - seines Zeichens Manta-Flüsterer und Eigentümer des weltweit bekannten Manta Ray Bay Resort & Yap Divers - hat einen Brief aus der Quarantäne-Zone am anderen Ende der Welt verfasst, der vielen Basenleitern rund um den Globus aus der Seele sprechen dürfte...

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Weltkorallenriffkonferenz in Bremen wird um ein Jahr verschoben PDF Drucken E-Mail
Wegen der Coronakrise wird das Internationale Korallenriff Symposium (ICRS) nicht in diesem Sommer stattfinden. Neuer Termin in Bremen ist der 18. bis 23. Juli 2021. Zu dieser Entscheidung haben die dynamische Verbreitung des Virus, der Schutz der Teilnehmenden sowie die Reisebeschränkungen geführt.
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SUBEX/Ägypten, in Zeiten von Corona: Das beste aus der Situation machen und dabei noch Spass haben PDF Drucken E-Mail
weichkoralle(Weichkoralle am Pier) Unsere zwei Tauchboote Alchazar und Alhambra stehen seit 8 Wochen unbenutzt im Hafen von Hurghada.
Wenn Boote unbenutzt nur im Hafen liegen, setzen sich am Rumpf viel schneller Algen an, was auf die Dauer für das Holz nicht gut ist. Um dem vorzubeugen, haben wir am 29. April 2020 damit begonnen, mit Kunststoffbürsten den Rumpf zu reinigen.
Das war zwar eine körperlich anstrengende Arbeit, die uns trotzdem Spass machte. Konnten wir doch damit den Entzugserscheinungen vom Tauchvirus entgegenwirken.
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Vorschläge von BVWW und DBSV für Lockerungsmaßnahmen im Wassersport und Wassertourismus PDF Drucken E-Mail
Pressemeldung: Köln/Hamburg, den 24. April 2020. Bundesverband Wassersportwirtschaft e.V. und Deutscher Boots- und Schiffbauer-Verband e.V. (DBSV) haben sich mit konkreten Vorschlägen für einen Neustart des Wassersports und Wassertourismus an Bund, Länder und Abgeordnete gewandt.
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Webinar zu Notrufsendern/Funkfrequenzen PDF Drucken E-Mail

Seareq und aqua med bieten zusammen ein kostenloses Webinar an, in dem die wichtigsten Funkfrequenzen erklärt werden, die Taucher kennen müssen, wenn sie sich für Notrufsender interessieren. Individuelle Notrufsender gibt es schon seit ein paar Jahren auf dem Markt. Aber wer kennt sich schon aus mit Inmarsat oder AIS?

Am Mittwoch, 13.05.2020, ab 19:00 Uhr  können Interessierte in einem Webinar mehr darüber erfahren. Weitere Informationen befinden sich auf der Website https://www.aqua-med.eu/ und auf Facebook: https://www.facebook.com/aquamed.eu/. Hier wird zu einem späteren Zeitpunkt auch der Teilnahmelink veröffentlicht.

 
Chinesische Unterwasserstation in 5000 Metern Tiefe PDF Drucken E-Mail
China plant den Bau der weltweit ersten Tiefsee-Unterwasserforschungsanlage im Südchinesischen Meer. Das 160-Millionen-Euro-Projekt, das an der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Peking gestartet wurde, wird in mehr als 5000 Metern unter dem Meeresspiegel gebaut und dürfte ein Schritt in Richtung einer bemannten Unterwasserbasis sein. Die Aussicht auf eine versteckte militärische Einrichtung dürfte die Nationen in der Region alarmieren.
Das Projekt ist Teil des Bestrebens Pekings, die Ressourcen der Ozeane zu erschließen, zusätzlich zu seinem Bestreben, tief in die Erde zu bohren und den Weltraum zu erkunden, um einen Vorsprung in Verteidigung und Energie zu gewinnen.
Das Tiefseeprojekt ist die Antwort auf einen Aufruf des Präsidenten Xi Jinping, mehr Unterwasserkapazitäten und Forschung zu fördern. China hat bereits mit dem Abbau von Mineralien und Erzen auf dem Tiefseeboden experimentiert, und nun schlägt die Akademie vor, die Station, ein bemanntes Tiefsee-U-Boot und ein Überwachungsnetz zur Vermessung des Meeresbodens und zur Sammlung von Daten über das Meeresleben zu schaffen. Ein Standort wurde noch nicht festgelegt, aber der Manila-Graben mit rund 5400 m ist der einzige Teil des Südchinesischen Meeres, der tief genug ist.
Der Graben liegt näher an den Philippinen und Taiwan als an China. Mehrere Nationen haben Gebietsansprüche in dem Gebiet. Peking hat mehrere Atolle befestigt, obwohl es früher geleugnet hat, dass es militärische Ambitionen hatte.
Die Hauptschifffahrtsroute nach Nordasien und darüber hinaus führt über den Graben, in der Nähe der Scarborough Shoal, die 2012 Schauplatz einer Auseinandersetzung zwischen der chinesischen und der philippinischen Regierung war. Bei einem kürzlichen Staatsbesuch auf den Philippinen unterzeichnete Präsident Xi ein gemeinsames Abkommen über die Öl- und Gasexploration in der Region.
 
Tropical Seas zu Zeiten von Corona: Daniela Taschwer berichtet PDF Drucken E-Mail
Zu Beginn der Krise waren wir rund um die Uhr damit beschäftigt unsere Kunden sicher nach Hause zurück zu bringen. Dazu kam die Verunsicherung bei den Kunden und das Telefon hat praktisch pausenlos geklingelt. 
Als nächstes begannen die Veranstalter, die Reisen abzusagen und von sich aus zu stornieren – auch das war wieder mit einem hohen Arbeitsaufwand verbunden.
Mittlerweile haben wir den Großteil der angefallenen Arbeiten erledigt und es ist etwas Ruhe eingekehrt.
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