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Cressi Goa – der neue Uhrcomputer hält durch…. PDF Drucken E-Mail

goawhiteblackprosp-ks820150Cressi fertigt seit vielen Jahren alle Computer in Eigenregie, so auch den brandneuen Goa-Uhrcomputer

Großes Display mit großen Ziffern, Zwei-Knopf-Bedienung, Beleuchtung, Interface-Anschluss usw. sind fast selbstverständlich. Als Besonderheit bietet der Goa – möglich durch Verwendung einer speziellen, durchgebohrten Platine – zwei Batterien, die die Lebensdauer auf ca. 5 Jahre erhöhen. Die Batterien sind Standard-Lithium Zellen, selbst wechselbar. 5 Farben gibt es. Made in Italy. Empf. VK: 299 €

Mehr Modelle unter www.cressi.com

 
Fernsehtipp: Schätze aus der Tiefsee: So, 07.05.2017 16:30 Uhr im ZDF PDF Drucken E-Mail
Metalle aus der Tiefe der Meere: Mangan, Kupfer, Kobalt. Rohstoffressourcen, interessant für die Industrie. Aber Tiefseebergbau ist teuer und schädigt das Ökosystem. Dennoch: Die Schatzsuche läuft. Wissenschaftler und Industrie arbeiten fieberhaft daran, neue Rohstoffquellen zu erschließen. Um den wachsenden Bedarf zu decken und um sich von Importen unabhängig zu machen. Auf dem Meeresgrund werden sie fündig. In verschiedenen Regionen des Pazifischen und Indischen Ozeans lagern Manganknollen. Schwarze, über Jahrmillionen gewachsene Klumpen, die zu einem hohen Anteil aus Mangan, Kupfer, Nickel und Kobalt bestehen und deshalb eine potenzielle Rohstoffquelle für unsere hochtechnisierte Gesellschaft darstellen. Problem nur: Die Lagerstätten befinden sich in einer Tiefe von 4000 bis 6000 Metern. Ihr Abbau stellt nicht nur eine große Herausforderung für die Rohstoffindustrie dar. Er würde auch in ein Ökosystem eingreifen, das nahezu unerforscht und daher kaum verstanden ist. Durch den Tiefseebergbau droht unbekannten Arten das Aus. Meeresbiologen befürchten sogar, dass der Abbau einen ähnlich desaströsen Eingriff in die Natur darstellen könnte wie das Abholzen der Regenwälder. Trotzdem halten Deutschland und viele andere Länder an dem Plan fest, Manganknollen vom Grund des Meeres zu bergen. Ihre Claims haben sie bereits abgesteckt.
Mit dem deutschen Forschungsschiff "Sonne" reisen Wissenschaftler in ein Gebiet, das Kollegen schon vor 26 Jahren aufgesucht hatten. Damals hatten diese Wissenschaftler Furchen in den vier Kilometer tiefen Meeresgrund gezogen. Die Forscher auf der "Sonne" gehen nun der Frage nach, ob die Spuren im Schlamm noch sichtbar sind. Und ob sich das Leben um sie herum regeneriert hat. Sie hoffen mit ihren Erkenntnissen zumindest die schlimmsten Auswirkungen des Tiefseebergbaus verhindern zu können. Ihre bisherigen Forschungsergebnisse lassen vermuten, dass Eingriffe in solchen Tiefen schwerwiegende Folgen für die Umwelt haben werden.
 
Tauchreiseführer Philippinen PDF Drucken E-Mail

taucherwelt-wracktauchen-philippinenDer Felicitas Hübner Verlag hat einen neuen Tauchreiseführer Philippinen herausgegeben und kann hier auch bestellt werden. Der Autor Stefan Baehr beschreibt darin ausführlich 30 Wracks in verschiedenen Regionen der Inseln, darunter auch die legendären Coron Wracks und die Wracks in der Subic Bay. Das Buch ist mit über 400 Fotos und Karten illustriert und basiert auf 20 Jahren Reise- und Taucherfahrung des Autors in der philippinischen Inselwelt. Der Inhalt:

*Lagepläne sowie Grafiken und Wracks

*Beurteilung der Wracks nach Schwierigkeitsgrad und Qualität

*Kontaktdaten und Beschreibung von Tauchbasen und Resorts

*Notfalladressen, Service und Wartung

*Tips für die Ausrüstung zum Wracktauchen in den Tropen

*Die regional unterscheidlichen Wetterbedingungen

*Wissenswertes über Land und Leute

*Vorschläge zur Anreise als Flussdiagram und Text

*Landausflüge in der Umgebung der Tauchgebiete und der Metropolen

*Übernachtungsmöglichkeiten in den größeren Städten

*Wacks als Biotope (von Dr. Klaus M. Stiefel)

Das Buch kostet 29,90 Euro, ISBN 978-3-927359-47-5

 
MANTA MANIA: Was Sie schon immer über Teufelsrochen wissen wollten... PDF Drucken E-Mail

mm2016_groupbar-300x200Mitforschen erlaubt: Tauchreisen mit Bildungsfaktor sind auf dem Vormarsch. Beim Workshop Manta Mania werden die Gäste des Manta Ray Bay Resorts in Yap selbst zu Feldforschern und assistieren renommierten Meeresbiologen vom „Manta Trust“. Vom 21. bis 28. Februar 2018 geht das Joint Venture von Wissenschaftlern und Praktikanten inmitten der Manta-Paarungszeit bereits in die fünfte Runde in Folge. Dabei gibt es ein gewichtiges Novum: Einen Tag nach dem Workshop geht der Nationalfeiertag „Yap Day“ über die Bühne. Ein Spektakel, während dem die gesamte Inselbevölkerung in Bastrock mit traditionellen Tänzen und Regatten die althergebrachte Kultur zelebrieren. Eine in der Taucherwelt einmalige Kombination! 
 
Meeresbiologe werden... den Traum haben nicht nur Nachwuchs-Taucher. v55a9502Hand auf's Herz: Spätestens, wenn eine klassische Unterwasser-Doku über die Mattscheibe flimmert in der Haie vermessen oder die Größe des Pottwals im Kielwasser geschätzt wird, dann ist bei vielen Pressluftatmern der alte Wunschtraum ganz schnell wieder da. Sabrina Kulse kennt das Spielchen zu gut. „Jahre lang habe ich mich selbst zurückgehalten, bin grundsolide gewesen, aber jetzt habe ich einfach mein Konto geplündert weil ich mir dachte ,Jetzt oder nie'“, berichtet die 37-jährige Bankangestellte aus München und fügt lachend das Wichtigste hinzu: „Bis jetzt habe ich keinen Euro bereut.“ Etwas anderes als „'ne Woche Malediven“ sollte es sein, etwas „mit Input“, wie sie sagt. Weil zu ihrer Liebe zur Unterwasserwelt noch eine besondere Leidenschaft für Mantas hinzukommt, war das Reiseziel nach einem Besuch auf der Interdive-Messe in Friedrichshafen klar: Yap sollte es sein. Und zwar mitsamt Feldforschungs-Workshop in der besten Jahreszeit, um möglichst viele Mantas zu sichten.D.B.

weiter …
 
Münzenschildkröte stirbt nach OP PDF Drucken E-Mail

Vor wenigen Tagen hatten wir hier gemeldet, dass Tierärzte in Thailand eine Schildkröte operierten, die 915 Münzen mit einem Gesamtgewicht von rund fünf Kilogramm verschluckt gehabt hatte. Omsin, Sparschwein, wurde das Tier deshalb von der thailändischen Öffentlichkeit genannt.

Nun, rund zwei Wochen nach der Operation, ist Omsin an einer Blutvergiftung gestorben. Nach dem zunächst erfolgreichen Eingriff kam Omsin zur Rekonvaleszenz in die Obhut des Militärs. Dort erholte es sich zunächst, so dass man schon daran denken konnte, das Tier bald auszuwildern, wie es vorgesehen war. Doch dann fiel auf, dass es Omsin wieder schlechter zu gehen schien und es wurde eine Notoperation angesetzt. Dabei ist das 25 Jahre alte Schildkrötenweibchen dann verendet. Später wurde dann die Blutvergiftung festgestellt.

Omsin wurde von klein auf in einem Teich in einem Zoo gehalten. Besucher warfen Münzen in den Teich, was nach thailändischer Meinung Wohlstand und langes Leben bringt. Indes, Das Reptil hielt die blinkenden Dinger wohl für Nahrung.  

 
Mauritia: Versunkener Kontinent verband Indien und Afrika PDF Drucken E-Mail

mauritius-luftJetzt ist es amtlich: Zwischen Madagaskar und Indien gab es einen weiteren Kontinent. Vorläufig tauften die Forscher ihn auf den Namen Mauritia. Der versank vor rund 90 Millionen Jahren im Meer, als der Urkontinent Gondwana auseinander driftete. Das wiesen kürzlich Forscher der Witwatersrand-Universität aus Südafrika nach. Ein Geologenteam um Prof. Lewis Ashwal fand im vulkanischen Fels Mauritius’ Gestein, das deutlich älter ist, als die Insel selbst. Einen ersten Verdacht um einen versunkenen Kontinent gab es bereits im Jahr 2013 als der norwegische Geologe Trond Torsvik an einem Strand von Mauritius Sandkörner fand, die rund zwei Milliarden Jahre alt waren. Allerdings hätte dieser Sand auch angespült worden sein können. Ashwals Fund belegt nun, dass es unter Mauritius eine weitere Landmasse gibt. Mauritius selbst ist relativ jung, vor rund zehn Millionen Jahren entstanden und vulkanischen Ursprungs. Vermutlich haben die Vulkane das Gestein des wesentlich älteren Kontinents bei Eruptionen aus der Tiefe nach oben transportiert. Text von H. K. Bild vom Fremdenverkehrsamt Mauritius

 
Aquanautic Elba: Aktionswoche Tauchsicherheit PDF Drucken E-Mail

dan_elba"Die Aktionswoche vom 15. bis zum 22. April 2017 auf der Tauchbasis Aquanautic Elba ist eine perfekte Kombination von tauchen auf der traumhaften Mittelmeerinsel und gleichzeitig mehr über Tauchsicherheit zu lernen“, meint Pascal Kolb von DAN. Auch der Tauchbasis-Leiter Björn Heyduk freut sich schon auf den Event: „Die Aktionswoche ist Teil unseres Aquanautic Safety Standards, eine Initiative für sicheres Tauchen." Das DAN Forschungsteam wird vor Ort sein und stellt dabei den Diver Safety Guardian, ein Online-Forschungslogbuch mit Echtzeit Dekompressionsrisiko-Analyse, vor. Es werden Tauchprofile gesammelt und Doppler-Aufnahmen gemacht. Das komplette Programm und die Anmeldung finden sich auf der Webseite von Aquanautic Elba. Aktive DAN Mitglieder erhalten 10% Preisnachlass auf den Preis.

 
Türkische Athletin sprengt Rekord im Apnoe-Streckentauchen PDF Drucken E-Mail

 canZwei Wochen ist es her, dass die Apnoe Athletin Derya Can mit ihrem vierköpfigen Team vom sommerlichen Kas in der Türkei an den winterlichen Weissensee in Kärnten reiste, um sich für den geplanten Streckentauch-Weltrekordversuch optimal vorbereiten zu können. In der internationalen Apnoe Szene ist Derya eine feste Größe. Sie stellte bereits fünf CMAS Weltrekorde auf und gewann Medaillen bei den Apnoe-Weltmeisterschaften in verschiedenen Disziplinen. Ihren letzten Weltrekord holte die Mutter von zwei Kindern im Dezember 2016 in der Disziplin „Variables Gewicht mit Monoflosse“ mit einer Tiefe von 111 Meter. Dies war zugleich ihr bislang tiefster Tauchgang.

Auf der Suche nach einer besonderen Herausforderung kam Derya Can schließlich Mitte Februar ins Hotel Moser an den Weissensee. Mit Unterstützung von Ernest Turnschek und seinem Team von den Tauchsport Yachtdiver Weissensee wurden optimale Trainingsbedingungen geschaffen. Sowohl der Weissensee als auch Ernest Turnschek sind bekannte Größen in Sachen Eistauchen und wenn es um die Organisation von Weltrekordversuchen im Apnoetauchen unter Eis geht. Namhafte Rekordhalter wie Nik Linder, Andreas Pap oder Peter Colat haben mit Hilfe von Turnschek und seinem Team bestehende Rekorde purzeln lassen. An der Zusammenführung des türkische Teams und Ernest Turnschek war Christian Redl, selbst mehrfacher Weltrekordhalter, maßgeblich beteiligt. Zukünftige Projekte am „Rekordsee“ sind bereits in der Planung.

Ernest Turnschek: „Derya ist noch nie im kalten Wasser getaucht und ist unsere Temperaturen, unter und über Wasser,  nicht gewohnt. Darum waren wir sehr froh, dass vor dem Rekordversuch eine großzügige Trainingszeit eingeplant worden war. Vom ersten Tag an war das Trainingsareal vorbereitet: Mit mit einer Länge von 58 m, die Athletin entschied sich für eine Wendung auf der Hälfte der geplanten Distanz, einem Start- / Zielloch und drei Sicherheitslöchern sowie zwei auf der ganzen Länge der Strecke gespannten Referenzleinen auf einer Tiefe von 2,20 m und 1,20 m. Da täglich trainiert wurde, mussten die Konstruktionen unter und über Wasser so installiert sein, dass diese auch 14 Tage lang bis zum geplanten Rekord bestehen bleiben konnten. Das Wetter war perfekt, tagsüber angenehm bei blauem Himmel und Sonnenschein und nachts Temperaturen deutlich unter 0 Grad. So konnte die Athletin mit ihrem Team täglich unbeschwerte Trainingseinheiten absolvieren." can3can2„Die Herausforderung liegt darin, mich sowohl körperlich als auch mental rasch an das kalte Wasser und die geschlossene Oberfläche zu gewöhnen. Die Sichtweiten unter Wasser stehen dem Meer in fast nichts nach, was mir unter Wasser ein gutes Gefühl gibt. Die Bedingungen am und im Eis sind perfekt und auch im Hotel werden wir rundum verwöhnt. Ich esse die Zeit vor dem Wettkampf salzlos, auch darauf wird Rücksicht genommen. Im Hallenbad kann ich meine statischen Trainings und meine Mentaltrainings absolvieren. Das sind für mich ideale Bedingungen, um mich auf den 24. Februar vorzubereiten“, so Can.

Am Tag vor dem Rekordversuch reiste auch der das türkische Journalisten- und TV-Team sowie Derya Can’s Sponsor an den Weissensee, um live dabei zu sein. Nach zwei Wochen Sonnenschein kam ausgerechnet am Rekordtag der Winter mit kalten Temperaturen, Wind und Schneefall zurück. „Das war natürlich schade. Aber das Wetter ist, wie es ist und man muss das Beste daraus machen. Meiner Stimmung und der Stimmung meines Teams konnte das Wetter nichts anhaben“, erzählte die stets positiv gestimmte Athletin. „From now on, please be absolutely quiet, thank you!“ ertönte es auf der Strecke um kurz vor 13 Uhr. Derya wirkte vollkommen konzentriert und fokusiert; atmete tief. „4 Minutes till official start“ tönte es wieder ganz laut; zwischen den Zeitansagen hätte man eine Stecknadel fallen hören. Die Sicherungstaucher mit Gerät befanden sich bereits an ihren Unterwasserpositionen entlang der Strecke, um im Notfall sofort einschreiten zu können. „1 Minute till official start!“ Derya Can schloß die Augen, füllte ihre Lunge mit kurzen und tiefen Einatemzügen mit Sauerstoff, gleitete fast tiefenentspannt ins fünf Grad kalte Wasser und tauchte ab. Es herrschte Totenstille und alle warteten gespannt. Plötzlich sah man am Ziellloch die Silhouette der Apnoesportlerin, die schließlich mit einem Lachen im Gesicht auftauchte. Auch die Sicherungstaucher fanden sich nun am Zielloch ein und das ganze Team verweilte dort bei ausgelassener Stimmung, als wäre es ein wohlig-warmer Whirlpool. Der neue Weltrekord im Apnoe-Streckentauchen „non dynamic unter Eis female“ liegt nun also bei notariell beglaubigten 120 Metern und geht in die Türkei an die Athletin Derya Can. Das ATLANTIS-Team gratuliert!

 
Mosambiks Tauchermekka Tofo verwüstet - Spendenaktion läuft PDF Drucken E-Mail

dineo-1(dB) In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar wurde der Küstenstreifen rund um die mosambikanische Provinzhauptstadt Inhambane vom Zyklon Dineo schwer in Mitleidenschaft gezogen. Nach ersten Schätzungen der Föderation von Rotem Kreuz und Rotem Halbmond wurden im betroffenen Gebiet 130.000 Menschen aus ihrem Zuhause vertrieben, 22.000 Wohnhäuser stark beschädigt oder zerstört, ebenso 49 Krankenhäuser und 105 Schulen und Verwaltungsgebäude. Über Todesopfer gibt es keine Angaben. Derzeit sind bereits 1020 Ersthelfer des Roten Kreuzes im Einsatz. Stark betroffen ist auch das Tauchsportzentrum des Landes, der Küstenort Tofo, der in den vergangenen 15 Jahren durch die vielen Walhaie und Mantas berühmt wurde und tausende Taucher aus Europa begeisterte. „Gott sei Dank gab es keine Todesopfer, aber die einfachen Hütten der Leute haben den Windgeschwindigkeiten von mehr als 150 Stundenkilometern nicht standhalten können“, berichtet Leroy Cougle, der mehr als zehn Jahre lang Tauchbasen in der Region betrieb und maßgeblich an der Entwicklung der Destination beteiligt war. „Die grobe Instandsetzung einer einfachen Hütte mit lokalen Arbeitskräften kostet im Idealfall nur 150 US-Dollar, aber natürlich hat die ganze Infrastruktur Schaden genommen.“ Derzeit gäbe es noch keine Stromversorgung.dineo-4
Mit Unterstützung durch lokale Helfer wie dem Umweltaktivisten Carlos Macacua und Marcus Trerup von Travel2Mozambique/Terra Agua Ceu in Inhambane wurde in den Niederlanden ein Konto eingerichtet, auf welches über die Fundraising Plattform „Go Fund Me“ Spenden überwiesen werden können: https://www.gofundme.com/divers-for-tofo-reconstruction

„Natürlich werden wir die Verwendung der Gelder so transparent wie nur möglich gestalten“, sagt Cougle. „Als Nahziel streben wir 20.000 Euro an, hoffen aber, in den kommenden sechs Monaten bis auf 50.000 zu kommen, wobei wir natürlich auf die Unterstützung der internationalen Tauchergemeinde setzen."

 
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