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Samstag, 14. Dezember 2019

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Jeju und Badian Island live 7 PDF Drucken E-Mail
Nicht nur unter Wasser, auch an Land hat das Inselreich im Pazifik so einiges zu bieten. Begleiten Sie uns auf einen Streifzug durch Cebus Südwesten.
dsc_0254Die Kawasan-Wasserfälle sind das landschaftliche Glazlicht Cebus schlechthin. Touristen wie Einheimische besuchen die Wasserfälle zu Hunderten, besonders am Wochenende. Dann kommen auch die Ausflügler aus Cebu City, immerhin dauert die Anreise mit dem Auto drei Stunden.Entlohnt wird der Besucher durch ein romantisches Landschaftsbild. Zuerst geht es zu Fuß den Fluss entlang. Ab und zu kommt man an der Hütte oder dem Haus eines Anwohners vorbei, Schweine grunzen, Ziegen meckern und Hähne krähen – meistens sind es Kampfhähne, die hier gezüchtet werden. Ein guter Kampfhahn kostet um die 1000 US-Dollar. Klar, der Besitzer verdient mit so einem Killer-Gockel auch jede Menge Geld, für viele Anhänger des für uns so verwerflichen Spektakels liegt der Nervenkitzel weniger in den Kampfhandlungen selber, als im Wetten.Nach eineinhalb Kilometern Marsch hört man dann die erste Kaskade der Wasserfälle rauschen. dsc_0243Rund 30 Meter fällt der Fluss hier in die Tiefe, hat am Fuß ein großes Becken mit erfrischend kaltem, klarem Wasser ausgewaschen. Wie andernorts auch gibt es hier die üblichen Souvenirkioske, wo man allerhand Kitsch und Krempel erstehen kann. Man kann auch eine kurze fahrt mit einem Bambusfloß unter die Fälle unternehmen, mit 300 Philippinen-Peso (etwa 4,50 Euro) ein erschwingliches Vergnügen.Links an der ersten Kaskade vorbei gelangt man über einen steilen Felsenpfad zu den kleineren zweiten und dritten Kaskaden. Man betritt dabei ein enges Hochtal und, kaum zu glauben, auch so hoch und abgelegen stehen noch die Häuser einiger Menschen. Nach den Wasserfällen besuchen wir die Stadt.Nach etwa einer halben Stunde Fahrt mit dem Jeepney, den großen Sammeltaxen, kommt man nach Badian City. Die kleine Stadt gegenüber dem „Badian Resort“ entfaltet den ganzen Zauber – und die ganze Hektik – einer südostasiatischen Kleinstadt. Es wird ge- und verkauft, Garküchen bieten schmackhafte Köstlichkeiten an.dsc_0431 Unter die Älteren haben sich Schüler in ihren Schuluniformen gemischt, offiziell sind die Uniformen allerdings abgeschafft.Ein exotisches Erlebnis ist der Besuch des Marktes, wo es Fisch in jeder Form und Größe gibt, bekannte und uns unbekannte Gemüse und natürlich sämtliche Tropenfrüchte wie Mango, Papaya, Litschies – übrigens in einer sehr viel besseren Qualität als wir diese von unserer Supermarktware kennen.Nachmittags ein abschließender Tauchgang vor Pescador Island. Oktopusse und Korallenfische, Schildkröten und ein kleiner Hai sind unsere Begleiter. Über die bereisten Regionen und Ressorts erfahren Sie mehr  in unserer Bootsausgabe, die im Januar 2010 erscheint.H.K.
 
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