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Donnerstag, 26. November 2020

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Bionews 13.05.20 PDF Drucken E-Mail

Pinguin-Marathon

Pinguine sind Langstreckenschwimmer. Vom Nist- zum Futterplatz legen sie teilweise mehrere Tausend Kilometer zurück und sind an die 70 Tage unterwegs. Das haben Wissenschaftler der Universität Otago (Neuseeland) herausgefunden.

Krokodilangriffe in Afrika

Behörden in mehreren afrikanischen Ländern haben vermehrte Krokodilangriffe auf Menschen festgestellt. Durch die Überfischung von Seen werde den urweltlichen Panzerechsen zunehmend die Nahrungsrundlage entzogen.

Tierheime passen sich an

Immer mehr Tierheime in Deutschland richten sogenannte Exotenstationen ein. Das wird notwendig, weil immer mehr exotische Tiere ausgesetzt werden und die in den Heimen, die sie aufnehmen adäquat untergebracht, verpflegt und betreut werden müssen. Beim Bundebürger immer beliebter werden Würgeschlangen, Krokodile und Warane. Meistens sind die unerfahrenen Besitzer überfordert, wenn die Jungtiere erwachsen – und damit größer und gefährlicher werden – und setzen sie aus. 

Delfine imitieren ihre Artgenossen

Wild lebende Delfine kämen von sich aus nie auf die Idee, nur auf der Schwanzflosse reitend, jesusgleich übers Wasser zu gehen. Oder etwa doch? Bereits 1995 beobachtete eine Gruppe von Forschern eine wilde Delfindame, die im Meer verletzt worden war und zur Versorgung ihrer Wunden vorübergehend in ein Delfinarium gebracht wurde. Als es dem Tier wieder besser ging, fing es an, die Zirkusdelfine zu imitieren. Dazu gehörte die Vorführung diverser Kunststücke, die das Delfinmädchen sich – ohne Dressur durch die Trainer – einfach abgeguckt hatte.

Umgekehrt wurden in der Karibik Zirkusdelfine wieder ausgewildert. Einige Exemplare schlossen sich wilden Delfingruppen an. Die Zirkustiere nahmen nicht nur Jagd- und Schutzverhalten der Wildtiere an sondern die Wildtiere, umgekehrt, auch die Kunststückchen der Showdelfine. Dazu gehörte unter anderem die Jesusnummer.

Immer wieder Japan

Erneut ist ein Antrag Japans gescheitert, das Walfangmoratorium zu kippen. Die Internationale Walfangkommission (IWC) lehnte den Antrag ab. Zuletzt war dies im Jahr 2018 geschehen. Die IWC ist zwischenzeitlich sogar einen Schritt weiter gegangen: An Stelle der Jagdkontrolle nimmt die IWC heute eine Schutzfunktion für Meeressäuger ein. Norwegen und Island halten sich von Anfang an nicht an die internationalen Beschlüsse und jagen weiterhin Wale. Japan tut dies auch, gibt jedoch vor, dies nur zu Forschungszwecken zu tun. Rund 600 Tiere werden jährlich durch Japan erforscht.

Drei neue Fische in der Tiefsee

Im Atacamagraben im Südpazifik haben Wissenschaftler drei neue Fischarten entdeckt. Die zur Familie der Scheibenbäuche gehörenden drei Arten leben in einer Tiefe von 7500 Metern, werden um die 30 Zentimeter lang und haben einen relativ transparenten Körper. Gemäß ihrer Farben wurden die drei Arten Rosa-, Blauer- und Violetter Scheibenbauch genannt. Die typischen Merkmale von Tiefseefischen wie große Augen und Leuchtorganen fehlen diesen Fischen.

Nimm dies, Paddler!

Ein Anhänger des Rudersports hat in der kanadischen Provinz British Columbia wohl eine Robbe zu sehr gestört. Während eines Ausflugs einer Paddelgruppe auf dem Pazifik wurde der Mann von dem Tier angegriffen: Sie schleuderte dem Paddler einen veritablen Tintenfisch genau ins Gesicht. Fakenews?: https://www.instagram.com/p/BoD3bluhKmS/?taken-by=taiyomasuda

 
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