Sicherheit geht vor
Von Heinz Käsinger (Text) und Paul Munzinger (Fotos)
Plan your dive and dive your plan sagen die amerikanischen Tekkies und halten sich eisenhart an diese Regel. Denn die meisten Unfälle beim Wracktauchen verursacht der Taucher selbst. Durch Disziplinlosigkeit, Leichtsinn, ungenügende Planung – oder eben nicht ausreichende Kenntnisse.
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Pro und Contra
Von Johann N. Atzenbacher
Wohl kaum ein anderes Thema wird so kontrovers diskutiert wie die Mitnahme von Souvenirs aus einem Wrack. „Räuber und Plüderer!“, schreien die einen und „Wir tun nichts Verbotenes!“, die anderen.
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Die Wracks von Bell Island
Von Ian Umlauff
Unternehmen Paukenschlag: Hitler will Großbritanniens Nachschubwege abschneiden und schickt seine U-Boote in den Atlantik. Dort operieren sie bis hin zur nordamerikanischen Küste. In der Conception Bay im Südosten Neufundlands liegen vier von solchen U-Booten versenkte Schiffe.
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TRUK 1. März - 20. März 2006 |
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Stop in Truk
Von Rolf Homann (Text) und Paul Munzinger (Fotos)
Jede Sportart hat ihre heiligen Wallfahrtsstätten. Die Skispringer haben den Holmenkollen, die Bergsteiger den Nanga Parbat, die Radfahrer die Tour de France, die Windsurfer haben Tarifa, die Surfer Waimea, die Rennfahrer den Nürburgring und die Taucher haben Truk. Oder Truk Lagoon.
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Wracktauchen nimmt die meisten von uns auf zwei Arten gefangen. Da ist zum einen das Wrack selbst, das aufgespürt und erkundet werden will, in seinen Details erfasst, begriffen als menschliches Relikt in einer fremden Welt. Und da ist der andere Aspekt, der geschichtliche, der Hintergrund.
Warum liegt dieses Schiff hier? Was ist geschehen? Wann? Vor allem: Wer war betroffen? ATLANTIS nimmt Sie mit in die versunkene Welt einst stolzer Schiffe.
Stählerne Stätten
Von Johann N. Atzenbacher (Text)
und
Paul Munzinger (Fotos)
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