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Sonntag, 23. April 2017

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Atlantissimo
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Weltmeisterdrink Korallenfeuer

Jetzt im Sommer habt Ihr bestimmt oft einen Riesendurst und trinkt viel Wasser oder Fruchtsaft oder beides gemischt. Wie Ihr daraus einen raffinierten Weltmeisterdrink machen könnt, das verraten wir Euch in dieser Ausgabe 03/06 von ATLANTISSIMO.

 
Was Ihr braucht: Einen Liter Apfelsaft, eine Flasche Mineralwasser (Sprudel), zwei grüne Limetten, Eiswürfel und, ganz wichtig, einen großen Schuss Grenadinesirup. Je nachdem, woher Ihr kommt, besorgt Ihr Euch noch eine Scheibe einer schön gelben unbehandelten Zitrone und ein schwarzes Röhrchen (wenn Ihr aus Deutschland kommt) oder eine geschälte Lychee (gibt‘s in Dosen fertig zu kaufen) und ein weißes Röhrchen (wenn Ihr aus Österreich oder der Schweiz kommt).
Und so geht‘s: Ihr mischt den Apfelsaft und das Mineralwasser zu einer Apfelschorle zusammen. Da hinein presst Ihr den Saft von den zwei grünen Limetten. Jetzt stibitzt Ihr den Grenadinesirup aus Papas Bar, der hat keinen Alkohol. Vom Sirup gebt Ihr einen großen Schuss in die Apfelschorle, die wird jetzt rot wie eine Koralle. Damit‘s schön frisch wird, kommen noch Eiswürfel hinzu. Jetzt seid Ihr fast fertig. Ihr füllt das Getränk in  Gläser ab und wenn Ihr aus Deutschland kommt, steckt Ihr eine Zitronenscheibe an den Glasrand und trinkt aus einem schwarzen Röhrchen. Wenn Ihr aus der Schweiz oder aus Österreich kommt, nehmt Ihr ein weißes Röhrchen und tut noch weiße Lychees ins Glas. So kann jeder ein wirklich leckeres Durstlöschergetränk in seinen Heimatfarben genießen. Prost!
 
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Wracks am Meeresgrund: Das Geheimnis des versunkenen Schiffs
 
Wenn Taucher das Wort Wrack hören, geht bei ihnen der Blutdruck hoch wie bei Kindern vor einer Mathearbeit. Und die einen oder anderen von Euch sind vielleicht mit Mama oder Papa sogar selber schon einmal zu einem solchen versunkenen Schiff hinabgetaucht und haben diese Aufregung selber gespürt. Denn: Immer wieder steht in der Zeitung oder sendet das Fernsehen, dass Taucher in einem Wrack Goldschätze entdeckt haben oder wertvolles Porzellan oder antike Amphoren. Aber ob Ihr das glaubt oder nicht, das sind pure Zufälle. Die meisten Wracks sind einfach so unter gegangen, ohne Schätze an Bord. Trotzdem interessieren sich gerade Kinder für das Thema Wrack. Denn spannend ist das wie nichts anderes. Hier abgebildet seht Ihr zwei Suchbilder, die ein Kind in der vergangenen Woche zugeschickt hat. Wollt Ihr uns auch einmal ein Bild malen? Kein Problem. Blinky freut sich über jedes Kind, das mitmacht. Und für jedes Bild bedankt sich Blinky mit einem lustigen Blinkedelfin zum Anstecken. Einfach loslegen und einsenden an:
Blinky, ATLANTIS Verlag, Vogesenstr. 5, D-79346 Endingen

Suchbilder: links mit Fehler rechts ohne Fehler
 
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Für die ganz kleinen Tauchfreunde PDF Drucken E-Mail
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 Eine Geschichte von Blinky
 
Kürzlich hatte ich ein aufregendes Erlebnis: Meine Freundin, die Krabbe Myriel und ich sind zusammen durchs Riff geschwommen. Eigentlich wollten wir erst ganz runter zum Sockel des Riffs tauchen, denn dort wohnt der dicke Dagobert. Das ist ein Krake, der uns immer mit Tinte bespritzt, wenn wir an seiner Wohnhöhle vorbeischwimmen. Also wollten wir den Dagobert nun unsererseits etwas ärgern, die Myriel wollte ihn in einen seiner acht Arme zwicken und ich habe mir vorgenommen, ihn etwas durchs Wasser zu schubsen. Aber plötzlich hat es oben auf dem Riffdach kräftig gerumst und als wir nachsehen wollten was das war: gluck, gluck, gluck – sank schon ein schönes Segelschiff hinab zum Meeresgrund. Der Segler hatte nicht aufgepasst und war gegen das Riff gedonnert. Deshalb ist sein Schiff untergegangen. Später hat ihn die Wasserschutzpolizei aus dem Meer gefischt, pudelnass und schimpfend. Aber sein Schiff war futsch und obwohl uns das für den armen Segler natürlich sehr Leid tut, freut es uns. Denn wir haben jetzt einen neuen Spielplatz. Jeden Tag kommen seither Taucher zu uns herunter und schwimmen um das Wrack herum. Myriel ist ein richtiger Filmstar geworden, sie setzt sich immer auf das Lenkrad vom Schiff und die Taucher fotografieren sie wie wild. Manche bringen uns auch was mit, mir zum Beispiel einen leckeren Happen.
Dann schwimme ich atlantiss_delf-1ganz nahe ans Wrack heran und lasse mich mit Myriel fotografieren.  Der doofe Dagobert war auch schon da. Dann hat ihn einer der Taucher an einem Arm gepackt und fest gehalten. Ein anderer Taucher kam schnell vorbei und hat das fotografiert. Dagobert war außer sich, dass er ganz rot angelaufen ist und so viel Tinte verspritzt hat, wie noch nie. Myriel und ich haben ihn ausgelacht und er ist rot vor Zorn davongeschwommen. Seither kam er nicht mehr an unseren neuen Spielplatz. Dafür aber sind Muräne Monika und Hubert Hummer gleich ganz hingezogen. Und mir gefällt der neue Spielplatz so gut, dass ich jeden Tag mindestens ein Mal hingehe.
weiter …
 
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