Atlantis Magazin
Advertisement
Mittwoch, 23. August 2017

Home arrow Atlantissimo
HomeKontaktImpressumHaftungsausschluss
     

Aktuelles Magazin

atlantis_2017.jpg

Benutzer Login






Passwort vergessen?

Advertisement

Advertisement

Atlantissimo
Max, der Bubblemaker PDF Drucken E-Mail
atlantissimoH.K. Vor zwei Monaten haben mir meine Eltern erzählt, dass sie einen Urlaub gebucht haben. Nach Ägypten. Voll cool, hab ich schon viel drüber gehört, Pyramiden und so.Dann kam der Haken an der Sache, die wollten zum Tauchen gehen. Na super dachte ich mir, da hab ich ja gar nix mit am Hut. Für den Tauchschein bin ich zu klein und bestimmt muss ich den ganzen Tag mit auf das Tauchschiff. Langweilig. Also habe ich vorgesorgt. Extra tolle Mucke auf meinen MP3 geladen, den Gameboy eingepackt, sogar noch Spiele von Fin (mein bester Freund) ausgeliehen und tolle Bücher über Ägypten mitgenommen. Dann kann ich wenigstens über die Pharaos lesen. Irgendwann sind wir losgeflogen nach Hurghada. Wir sind dann direkt zum Hotel Grand Seas Resort Hostmark. Das Zimmer war klasse, riesengroß. Nicht so klein wie in unserem letzten Urlaub. Dann sind wir runter zum Strand. Da war die Tauchbasis, Jasmin Diving. Die haben ein tolles gelbes Logo mit einem Fisch drauf und riesige Taucherschiffe, das hat mir gut gefallen. Meine Eltern haben die mir gesagt, dass ich entweder am nächsten Tag mit auf das Boot oder den ganzen Tag an der Tauchschule bleiben kann. Da wäre dann auch noch ein anderer Junge. Ich habe dann erst mal gesagt, dass ich nicht mit auf das Boot möchte. Am anderen Tag hat Nicole auf uns aufgepasst, die war super nett, nicht so streng wie meine Lehrerin in der Schule. Dann kam auch noch Kevin, der ist auch den ganzen Tag bei uns geblieben. Nicole hat für uns Schnorchelsachen und einen Tauchanzug bei der Tauchschule ausgeliehen und wir sind schnorcheln gegangen. Dann haben wir am Strand gespielt, das war der nervige Teil. Nicole ist ständig hinter uns hergelaufen wegen eincremen, Mütze aufsetzen, T-Shirts anziehen. Wie bei meiner Mama. Aber dann gab’s Cheesburger mit Pommes, ich hatte echt Hunger.Während dem Essen hat uns Nicole erzählt, dass wir sogar auch tauchen dürfen. kinder hochAb acht Jahre kann man den Bubblemaker oder wie das heißt machen. Da darf man dann mit den Eltern und dem Tauchlehrer tauchen gehen. Als meine Eltern zurück waren, hab ich Mama genervt, dass ich den Bubblemakerschein machen will. Also sind wir noch einmal zur Tauchbasis und Mama hat mit der netten Frau im Büro ausgemacht, dass ich das am nächsten Tag machen darf. Sie musste dann auch noch Papiere ausfüllen, ich habe die auch unterschreiben müssen. Am anderen Tag ging’s los. Der Tauchlehrer Nils hat mit mir getaucht. Er hat mir bei allem geholfen und mir alles erklärt, was er für Zeichen macht, wenn wir auftauchen und so. Ich sage Euch, sooo viele Fische und so bunte Steine und und Korallen hab ich noch nie vorher gesehen. Der Nils hat mich an die Hand genommen und ich musste fast gar nix machen. Nur ein bisschen paddeln. Und was der Nils mir alles gezeigt hat. Ich hab sogar nen Nemo-Fisch gesehen und so stachelige, schwarze Fische. Wir durften ja nicht so weit runter, sonst hätte ich bestimmt noch mehr gesehen. Als wir wieder an Bord vom Schiff waren, hat mir Mama erzählt, dass sie Fotos von mir unter Wasser gemacht hat – klasse. Da  kann ich allen meinen Freunden zuhause zeigen, wo ich tauchen war. Und eine Urkunde und ein eigenes Logbuch habe ich auch bekommen, jetzt, wo ich ein richtiger Taucher bin, trage ich dort alle meine Tauchgänge ein. Übrigens: den Gameboy und den MP3-Player hab ich gar nicht gebraucht. Wenn ich älter bin, kann ich so einen Kurs für Erwachsene machen. Sowas eben wie Mama und Papa haben. Und wenn ich dann ganz groß bin, will ich auch mal so cool sein wie mein Tauchlehrer Nils.
 
Unterwasserwelt im Legoland PDF Drucken E-Mail

familie beim u-bootH.K. Guckt mal unten nach, bald eröffnet im Legoland Günzburg ein neues Aquarium. Günzburg liegt an der Autobahn 8, zwischen Stuttgart und München. Euch dürfte das ja Spaß machen, aber wenn ich daran denke, mein Leben lang in so einem Aquarium eingesperrt zu sein – brr! Das wäre nichts für mich. Euer Blinky!atlantiss_delf2 

 

Die erste Lego-Unterwasserwelt Deutschlands öffnet an Pfingsten 2009 ihre Pforten und nimmt große und kleine Gäste mit auf eine faszinierende Reise durch die versunkene Stadt Atlantis. Das Erlebnis beginnt mit einer U-Boot-Tauchfahrt auf den Grund des Meeres. Während eines Films werden die Gäste auf die Abenteuer vorbereitet, die in der Tiefe auf sie warten. Auf der Suche nach einem sagenumwobenen Schatz erforschen mutige Taucher mit ihren Unterwasserfahrzeugen das geheimnisvolle Atlantis und nehmen die Gäste mit zu ihren spannenden Expeditionen. Dabei werden auch die weit über 1000 Meeresbewohner besucht. Neben Haien, Rochen und tropischen Fischen sind in und um das 535000 Liter Wasser fassende Meerwasser-Aquarium auch 50 Modelle aus über einer Million LEGO Steinen zu Hause. taucher mit schatzkisteIn der Unterwasserstadt gibt es viel zu entdecken: von alten Statuen und verwitterten Ruinen bis hin zu verborgenen Schätzen. Auf ihrer Entdeckungstour durch die Unterwasserwelt bewegen sich die Gäste um das riesige Aquarium herum und können die versunkene Stadt durch Panoramafenster von allen Seiten bestaunen oder sich in eines der Glas-Bullaugen setzen und so das einmalige Gefühl genießen, mitten unter den Fischen im Meer zu sein. lego unterwasserweltAn von fachkundigen Lehrern betreuten Becken dürfen Meeresfans die kleinen Bewohner sogar berühren und erleben, wie sich Putzergarnelen und Seesterne anfühlen. Bevor die Reisenden wieder auftauchen und festen Boden unter den Füßen haben, erfahren sie auf Infotafeln alles Wissenswerte über die Bewohner der Lego Unterwasserwelt.

 
Kindertauchen in Bötzingen PDF Drucken E-Mail

Hallo Kinder!

Es war kürzlich wieder einmal soweit: Weihnachtsfest und Jahreswechsel, Geschenke und Feuerwerk. Und ich hoffe, dass Ihr mit dem Christkind zufrieden wart. Bevor es aber ans Geschenkauspacken ging, gab’s im Spätjahr noch einmal eine tolle Veranstaltung am Kaiserstuhl in Baden, wo Kinder das Tauchen kennen lernen konnten. ATLANTIS hat dabei hinter die Kulissen geschaut und Ihr erfahrt unten, wie das war, in Bötzingen. Für 2009 wünsche ich Euch alles Gute und natürlich viele schöne Tauchabstiege. 

Großes Kindertauchen in Bötzingen

dsc_2776_montage Von Benedict Glockner

Es ist schon recht kühl und Mirco friert und Laura auch aber das ist ihnen egal. Wenn die beiden was wollen, dann ziehen die das durch. Und tauchen wollten die beiden schon immer mal. Kein Wunder, im Fernsehen sehen sie am liebsten Tierfilme, in denen Delfine und Wale vorkommen.
Kati aus Freiburg träumt: „Wenn ich die Schule geschafft habe, dann belohne ich mich mit einem Ausflug ans Meer und schwimme mit Delfinen.“ Entschlossen schieben sich die meisten der Kinder die Atemregler in die viel zu kleinen Münder für die großen Mundstücke und tauchen los. Es ist zwar nur ein Umfeld aus Beton, der mit blauer Farbe gestrichen ist aber das Wasser ist klar und durch die Tauchermaske haben die Kinder und Jugendlichen einen phantastischen Blick. Alles scheint viel größer und näher, ganz anders, wie wenn man beim Schwimmen die Augen öffnet und alles nur verschwommen wahrnimmt. Veranstalter und Hauptverantwortlicher der Geschichte ist Manni Weizmann. Und der ist ebenso gnadenlos wie er nett ist: dsc_2799Vor dem ersten Flossenschlag muss jeder Stöpsel, ob fünf oder fünfzehn eine Sicherheitseinweisung mitmachen. Punkt, keine Widerrede. Aber das haben die Kids ebenso überstanden wie das kalte Wasser und als sie gegen Abend das Bad verlassen, sind sie geschafft aber glücklich. Die eifrigsten unter ihnen haben sich sofort nach dem Abtrocknen fürs kommende Jahr wieder angemeldet! Hoppla, nicht vergessen dürfen wir, dass viele Kinder später ein Bild gemalt haben – die könnt Ihr im Verlauf des vor uns liegenden Jahres dann hier bestaunen.

 
Kindertauchen an der Costa Brava PDF Drucken E-Mail
kindertauchenstollijpgStolli’s Tauchbasis setzt auf Nachwuchsförderung

Begleitet von Ade, Maria und Tom, speziell ausgebildeten Kindertauchlehrern, können die Kids ab 8 Jahren ihre ersten Unterwasser-Erfahrungen machen.
„Kinderleichte“ Bedingungen kombiniert mit der Artenvielfalt des Mittelmeers garantieren unvergessliche Erlebnisse am schönen Hausriff von Tamariu!

Stolli’s Tauchbasis, Spanien – Costa Brava – Tamariu www.stollis-divebase.de

 
Jüngster PADI Master Scuba Diver PDF Drucken E-Mail

Hallo liebe Kinder

kürzlich habe ich doch von einem Jugendlichen erfahren, der erst 14 Jahre alt und schon Divemaster ist. Wow, das hat mich fast umgehauen. Der kleine Michael hat mit zehn Jahren schon seinen ersten Tauchkurs gemacht und darauf hin ging es Schlag auf Schlag. Jedes Jahr kam ein neuer Kurs dazu und heute ist er besser, als sein Papa. Na, wenn das keine Leistung ist? Aber am besten, Ihr lest selber alles über Michael. Und wenn Ihr selber mal tauchen wollt, Euch aber nicht getraut: Lasst Euch gesagt sein,das ist wirklich kinderleicht. Ich bin ja auch erst ein Kind und kann’s schon. Na ja, ich geb’s zu, ich bin ja auch ein Delfin.                                                                                            Euer  Blinky

weiter …
 
Von Salzwasser und Süßwasser PDF Drucken E-Mail
Sicherlich wisst Ihr schon, dass es auf der Erde trinkbares, frisches Wasser gibt und andererseits auch ungenießbares Salzwasser. Das Salzwasser bildet das Meer und das Süßwasser unsere Seen, Flüsse und Bäche. Trotzdem kann man das so klar gar nicht trennen. Es gibt zum Beispiel Seen, die haben einen so hohen Salzgehalt, dass man darin gar nicht untergehen kann, selbst wenn man der schlechteste Schwimmer ist. Umgekehrt gibt es Meeresteile, deren Wasser fast kein Salz hat, so dass man es unbedenklich zum Kochen verwenden kann. Im Süßwasser und im Salzwasser haben sich verschiedene Lebensformen entwickelt, die sterben würden, wenn man sie in das andere Wasser versetzte. Zum Beispiel braucht Ihr im Bodensee oder in der Müritz keine Angst vor Haien zu haben, die schwimmen ausschließlich im salzigen Meer. Aber wer im Meer einen Karpfen sucht, der sucht vergeblich – den gibt es nämlich nur in unserem See um die Ecke.
Bettina Knobloch aus Plauen hat uns das schöne Bild geschickt. Atlantissimo bedankt sich mit einem Sticker.s67_bild1
 
Hallöle liebe Kinder PDF Drucken E-Mail
56-1 hier schreibt Euch wieder einmal Euer Blinky. Diesmal haben wir mal ein tolles Suchbild für Euch. Gemalt hat es die Jil Ullmann aus der Schweiz und Ihr müsst sechs Fehler darauf entdecken. Das heißt nur fünf, denn einen verrate ich Euch jetzt: Seht Euch doch einmal den schönen großen grünen Kraken hinter meinem Onkel, dem Wal, an. Was macht dieser Krake? Er bläst eine Blase aus seinem knallrosa Kaugummi auf. Ja, das ist ein glasklarer Fehler, denn Kaugummi kennen wir Meerestiere natürlich nicht. Also auf, findet weitere fünf Fehler im Bild und schreibt mir eine Postkarte oder eine E-Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können ). Unter allen Einsendungen verlosen wir fünf Bücher „Das Meer“, das wir Euch außerdem hier näher vorstellen.  Euer Blinky
 
 
Im Tandemverlag ist jetzt ein Buch erschienen, das ist wie für Kinder von Tauchern gemacht. Es erzählt Euch alles über das Meer. Wie es entstanden ist, warum es salzig ist und natürlich auch, was im Meer lebt. Es entführt Kinder in die Welt der Meeresdinosaurier, es zeigt Euch, wie es in der tiefsten Tiefe aussieht und manchmal fragt es, ob Ihr auch richtig gelesen und aufgepasst habt.Besonders gut fanden wir, dass das Buch nicht nur die schönen Seiten des Meeres zeigt sondern auch, wie Fische gefangen werden und wie eine Ölpest entsteht. 57-1Natürlich auch, wie der Mensch das Meer nutzt und dass er es an manchen Stellen richtig verschmutzt. Alle Kinder lieben das Spielen am Strand und so ist ein ganzes Kapitel den Stränden gewidmet. Da sieht man, wie Kinder Sandburgen bauen und wie die Wellen rauschen. Es erklärt Euch auch, warum es die Wellen gibt und warum es Ebbe und Flut gibt.
Das Tolle daran: „Das Meer“ gibt es bei Aldi für nur 3,99 Euro. Also, seid brav, dann bringt es Euch die Mama beim nächsten Einkauf bestimmt mit. Übrigens: Es gibt nicht nur dieses Buch über das Meer. Es gibt auch ähnliche Bücher über die Erde, die Tiere, Pflanzen ... aber seht selber einmal nach. H.K.   
 
Franka macht den Kindertauchschein PDF Drucken E-Mail
Liebe Atlantissimo-Fans!
Dieses Jahr war für mich ein ganz besonderer Sommer. Ich durfte nämlich endlich tauchen lernen und habe den Kindertauchschein abgeschlossen. Vor den großen Ferien habe ich das schon voller Stolz meinen Klassenkameraden erzählt, aber die haben das nicht geglaubt oder sonst dumme Witze darüber gemacht. Jetzt, nach den Ferien, habe ich meinen Taucherpass mitgenommen in die Schule und die anderen haben ganz schön große Augen gemacht. Eigentlich fand ich die Aufgaben, die wir im Taucherkurs alle machen mussten, ganz leicht. Nur zwei nicht. Denn zuerst mussten meine Kameraden und ich eine mit Wasser vollgelaufene Maske ausblasen. Bis wir das konnten, mussten wir lange üben. Schwierig war auch, zwei Ringe aus tiefem Wasser und ohne Taucherflasche herauf zu holen. Aber schließlich haben wir das alles geschafft. Jetzt sind wir ziemlich froh! Franca Lippitz, Düsseldorf (Foto: Eckhard Krumpholz) s67_kind

 

 

 

 

 

 

 
Blinky zum Thema Quallen PDF Drucken E-Mail
Von H.K. Wenn Ihr ganz unten auf "Mehr zum Thema Qualle" klickt, könnt Ihr so allerhand über unsere Freunde, die Quallen, lesen. Und manche von Euch haben sogar schon einmal eine unangenehme Begegnung mit so einem dusseligen Tier gemacht. Ja, dusselig sind die wirklich, mit denen kann man überhaupt nicht spielen. Die lassen sich den ganzen Tag einfach nur von der Strömung treiben und nur einige von ihnen können sich selber bewegen. Aber trotzdem dürft Ihr den Quallen nicht böse sein, wenn sie Euch vernesseln wie eine Brennnessel. Das machen die nämlich nicht absichtlich. Es sind ihnen einfach im Laufe der Jahrhunderte Nesselfäden angewachsen, mit denen wehren sie sich ja nur gegen ihre Feinde. Zum Beispiel gegen Schildkröten. Die schwimmen an die Qualle ran und fangen ganz ungeniert an, an ihrem Körper zu knabbern. s66_qualleDas hört sich jetzt lustig an, aber stellt Euch doch nur mal vor, Euer Hund oder Eure Katze fängt an, an Euren Beinen und Armen zu knabbern. Das tut Euch ganz schön weh und Ihr müsst sicher weinen. Ja, die Quallen haben bei uns im Meer nur ganz wenige Freunde. Es gibt zum Beispiel ganz kleine Fische, die wohnen in den Nesselfäden der Qualle. Denen macht das gar nichts aus, die haben so einen Schleim auf der Haut, der sie schützt. Immer wenn ein großer Fisch kommt, der die kleinen Freunde fressen will, dann flüchten die sich in die Tentakeln der Qualle und der böse Feind kann gar nichts mehr machen. Aber umgekehrt freut sich auch die Qualle über diese Gesellschaft, denn die kleinen Blennies fressen der Qualle die Parasiten von der Pelle (Foto: Paul Munzinger). Ihr seht, unser Meer hat viele Geheimnisse. Von vielen davon berichtet dieses schöne ATLANTIS. atlantiss_delf-1

Euer Blinky

Meine Adresse: Blinky, ATLANTIS Verlag,
Vogesenstr. 5, D-79346 Endingen

"Mehr zum Thema Qualle"







 
<< Anfang < Vorherige 1 2 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 9 von 15
Advertisement
Advertisement
 
 
Advertisement
 
Advertisement
Advertisement

Advertisement

© 2017 Atlantis Magazin