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Restplätze für die Orcatour im Januar 2018 PDF Drucken E-Mail
faca022a-0a83-4e92-8b39-389208144375(Foto: Rollin Verlinde) Für den Winter 2017/2018 gibt es noch 2 Restplätze auf der Orcasafari vom 26. Januar bis 02. Februar 2018. Diese Woche zählt zu den "prime time"-Wochen bietet sie doch die bestmöglichen Lichtverhältnisse während der kurzen Orcasaison und spektakuläre Sichtungen. Auch Buckelwalen werden häufig angetroffen, ebenso konnten in diesem Jahr auch Pottwale, Pilotwale und Finnwale beobachtet werden. Als Zugabe gibt es den Farbzauber des Nordlichts am nächtlichen Himmel. Die täglichen Ausfahrten finden mit dem komfortablen Schiff "Sjøblomsten" statt, einem ehemaligen Fischkutter. Neben beheizten Aufenthaltsräumen gibt es eine Toilette und Dusche, und in der Kombüse wird für heiße Getränke und Snacks gesorgt. Die Unterkunft liegt in Andenes auf den Vesterålen (nördlich der berühmten Lofoten) in einem gemütlichen Hotel in zentraler Lage. Nächtliche Nordlichttouren sind im Reisepreis inbegriffen, ebenso können eine begrenzte Anzahl Trockentauchanzüge für das Schnorcheln mit den Walen zur Verfügung gestellt werden. Mehr Infos unter www.northern-explorers.com.
 
Alle guten Dinge sind drei PDF Drucken E-Mail
Mmantaray11_17anta Ray Bay Resort & Yap Divers haben in diesem Jahr gleich drei Auszeichnungen erhalten: den Trip Advisor Travellers’ Choice Award 2017, eine 6/6 Punkte-Bewertung von Holiday Check and dazu den Leserwahl-Preis 2018 vom amerikanischen Tauchsport-Magazin SCUBA Diving, der jüngst auf der DEMA in Orlando verliehen wurde. Mehr Infos zum Manta Ray Bay Resort finden Sie unter www.mantaray.com
 
Tauchmedizinisches Seminar (ÖGTH) PDF Drucken E-Mail
Die alljährliche Fortbildungsveranstaltung für Tauchmediziner, Ärzte/Ärztinnen, Tauchlehrer und Taucher findet am 02. und 03.12.2017 in Wien statt. Veranstalter ist die Österreichische Gesellschaft für Tauch- und Hyperbarmedizin in Kooperation mit dem Tauchsportverband Österreichs und der DAN. Die Mediziner erhalten eine Annerkennung von 9UE im Diplom-Fortbildungs-Programm. Die Vortragsthemen: sinnvolle Dekompression, sog. Deep-Stops, Kaltwasser- und Ertrinkungsunfälle. Die Teilnahmegebühr ist vor Ort bar zu entrichten. Mitglieder der veranstaltenden Verbände erhalten eine Ermäßigung. Das Programm kann hier herunter geladen werden. Die Anmeldung ist möglich unter www.oegth.at
 
DAN Instructor Trainer Workshop bei ProTec PDF Drucken E-Mail

protec itw abschluss(Foto: Die Absolventen) Ende Oktober organisierte DAN den ersten Instructor Trainer Workshop exklusiv für die Tauchorganisation ProTec. Mit dem fachlich anspruchsvollen Kurs erarbeiteten sich die acht Teilnehmer die Befähigung in der Erst- und Zweitversorgung (Erwachsener und Kinder), außerdem sind sie nun geschult in der Anwendung verschiedener Notfall-Sauerstoffsysteme und vertraut mit Erster-Hilfe-Maßnahmen bei Verletzungen durch Meereslebewesen sowie dem wichtigen Neuro-Check bei Verdacht auf Tauchunfall. Niko Dehne, CEO ProTec International, begründet die enge Zusammenarbeit mit DAN so: „DAN genießt in der Tauchbranche eine sehr hohe internationale Anerkennung und ist fachlich führend, was alle Themen der Tauchsicherheit angeht. Für ProTec ist die Sicherheit unserer Taucher oberstes Gebot und so ergibt sich eine nähere Kooperation als logischer Schritt“.

 
Unterwassergehäuse für Smartphones PDF Drucken E-Mail

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Das „KRAKEN Smarthousing“ ist ein Unterwasser-Gehäuse für alle gängigen Smartphones. Das Gehäuse ist aus Aluminium und es ist druckfest bis 100 Meter, die Kommunikation zwischen Smartphone und Gehäuse erfolgt mittels Bluetooth . Inklusive dem mitgeliefertem Vacuum Testsystem kostet das Gehäuse 349 € inkl. Mwst. Mehr Infos und Bestellung unter www.marlin.de

 
3 Inseln in 1 Urlaub entdecken PDF Drucken E-Mail
guam1Für Gäste, die ihren Tauchurlaub im Manta Ray Bay Resort in Yap mit Palau kombinieren wollen (alternativ mit den Philippinen) bietet das Manta Ray Bay Resort ab sofort für den Stopover in Guam ein neues Sightseeing-Programm an. Vertreter des seit 1989 aktiven Anbieters „Discover Guam Tours“ holen die Gäste um 13 Uhr im Hotel ab und unternehmen mit ihnen eine fünfstündige guam2Tour durch die kulturell und landschaftlich attraktive Südhälfte der Insel, wobei auch ein Mittagessen im urigen „Jeff's Pirate Cove“ eingeplant ist. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen etwa die Wasserfälle von Talofofo, ein Fort aus der spanischen Kolonialzeit, Aussichtspunkte über den weit geschwungenen Buchten, Schauplätze des Zweiten Weltkriegs, Gezeitenpools und die ungewöhnlich hohe Steilküste Two Lover's Point, an dem einer berühmten lokalen Legende zufolge einst ein gesellschaftlich nicht akzeptiertes Liebespaar mit gemeinsam verflochtenen Haaren in den Tod sprang. Auf Wunsch kann auch ein Besuch des Dorfs Gef Pa'go arrangiert werden, bei dem Besucher Einblicke in Kultur und traditionelles Leben Mikronesiens erhalten. Nach der Inseltour werden die Teilnehmer um 18 Uhr wahlweise im Hotel oder am Flughafen zum Weiterflug nach Yap abgesetzt (das Gepäck kann im Wagen untergebracht werden). Touren und Hotelzimmer in Guam können direkt über Mantaray gebucht werden: www.mantaray.com
 
Gegen die Plastikflut: Aufräumaktion am Strand von Manila PDF Drucken E-Mail

Greenpeace ermittelt Verursacher der Vermüllung

Unvorstellbare Mengen an Plastikmüll gelangen jedes Jahr von Land aus in unsere Ozeane – Schätzungen zufolge mindestens acht Millionen Tonnen. Das entspräche dem Gewicht von knapp 60 000 Blauwalen. Die unmittelbaren Folgen dieser Plastikflut zeigen sich besonders drastisch entlang der Manila Bay auf den Philippinen. Vor allem auf Freedom Island, einem Vogelschutzgebiet südlich von Manila, ist der Strand vor angeschwemmtem Müll kaum noch zu sehen. Betroffene Fischer berichten, dass sie mehr Plastikmüll als Fisch fangen.

Aufräumaktion mit Firmenranking

Vom 10. bis 20. September wurden deshalb bis zu hundert Umweltschützer der internationalen Bewegung „Break Free From Plastic“ auf Freedom Island aktiv, darunter auch viele Greenpeace-Freiwillige. Parallel dazu fand am 16.9. der International Coastal Clean Up Day statt, an dem über tausend lokale Helfer mitmachten.

Die Greenpeace-Aktivisten wollten die groß angelegte Aufräumaktion nutzen, um die wahren Verursacher der Plastikflut zu benennen. Vorrecherchen haben gezeigt, dass zahlreiche Einweg-Produkte internationaler Konsumgüterkonzerne die Strände von Manila vermüllen.  Bei der Strandreinigung achteten die Aktivisten deshalb besonders auf Müll aus Einwegplastik. Die Umweltschützer stellten ein Plastikmüll-Ranking zu den am häufigsten gefundenen Marken und Unternehmen auf, das am 22.9. unter dem Titel 'Die Müll-Magnaten' veröffentlicht wurde. Pressemitteilung Greenpeace Deutschland

 
Alte Methode neu angewandt PDF Drucken E-Mail

Die tropische Schnecke Tritonshorn, eine riesige Gehäuseschnecke, wird am Großen Barriereriff vor Nordostaustralien wieder einmal als Auftragskiller eingesetzt. Die ohnehin durch Klimawandel und El Niño gebeutelten Korallen werden aktuell zusätzlich von Millionen von Dornenkronen abgeweidet. Die Dornenkrone ist ein großer Seestern, ein Nahrungsspezialist, der sich ausschließlich von Korallen ernährt. Umgekehrt wiederum steht der Seestern ganz oben auf dem Speiseplan des Tritonshorns. Umweltschützer haben im Riff nun Tausende von Tritonshörnern freigesetzt, die der Dornenkrone zu Leibe rücken sollen – und werden. Die Umweltschützer haben mit dieser Methode jedenfalls schon zwei Mal beste Erfahrungen gemacht. Bereits Anfang der 1980er- und Mitte der 1990er Jahre hat man Tritonshörner auf Seesterne losgelassen – mit phantastischem Erfolg.

 
Eisberg voraus PDF Drucken E-Mail

In der Antarktis hat sich ein rund 5800 Quadratkilometer großer Eisberg (das ist größer als die doppelte Fläche des Saarlandes) vom so genannten Larsen-C Schelfeis gelöst und treibt aufs offene Meer hinaus. Wissenschaftler haben dem Monstrum den völlig unpoetischen Namen A 68 gegeben. Der Eisberg wird jetzt via Satellit überwacht.

Forscher fürchten, dass dies der Anfang eines gigantischen Rückganges des Eispanzers des Südkontinents sein dürfte. Bedingt durch den Klimawandel gehen die Eisbestände an den Polen dramatisch zurück.

 
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