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Tauchen mit den Orcas PDF Drucken E-Mail
Für den Winter 2017/2018 sind noch ein paar Plätze auf zwei von insgesamt fünf Touren verfügbar. Interessenten können sich noch für den 09. November bis 16. November 2017 (Region nordwestlich Tromsø) und den 26. Januar bis 02. Februar 2018 (Region nördliche Vesterålen) anmelden. Wie immer bieten die Northern Explorers diese Touren mit einem komfortablen, ehemaligen Fischerboot an, auf dem warme Aufenthaltsräume, Toilette und Küche vorhanden sind. Die Schnorchelausflüge erfolgen vom Beiboot. Eine begrenzte Anzahl Trockentauchanzüge kann ohne extra Kosten geliehen werden. Nach einigen extrem guten Jahren mit einer unglaublichen Anzahl an Orcas und anderen Walen zeichnet sich nun ab, dass Heringe und mit ihnen die Wale tendenziell weiter gen Norden ziehen. Wobei sich speziell im Januar das Sichtungsgebiet gleichzeitig sowohl nach Süden, als auch nach Norden erweitert hat. Daher empfehlen die Northern Explorers jedem, der den Traum hat, mit Orcas in ihrem natürlichen Lebensraum zu schnorcheln, dies möglichst zeitnah zu tun, da die weitere Entwicklung deutlich schwieriger vorherzusagen sein wird. Mehr Infos oder Buchungen unter  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können oder Telefon  +47 742 88 306.
 
Christoph Engl: Destination Branding PDF Drucken E-Mail

9783867647250_rgbWie schon die Buchvorstellung „Neuseeland live“ zeigt, gibt es viel Lernbedarf in der Welt des Tauchens. Alleine ein guter Taucher oder Tauchlehrer zu sein, reicht für den wirtschaftlichen Erfolg heute längst nicht mehr aus. Stichworte wie „Vom Tauchlehrer zum Basismanager“ oder „Fachgeschäft statt Tauchshop“ sind Belege für den Trend weg vom grattelnden Amateur hin zum erfolgreichen Profi.
In diese Kerbe schlägt auch das Buch des Juristen Christoph Engl, der die These vertritt, dass auch Reisedestinationen zu Marken werden müssen, um im Kampf um Gäste in der Zukunft bestehen zu können. Beispiele, wie Reiseziele zu Marken werden, sind beispielsweise Mallorca und Mauritius. Die Mallorciner mögen die saufenden und grölenden Ballermannprols hassen – aber sie verdienen prächtig an ihnen. Jahrelang hat sich die Destination als Putzfraueninsel verkauft und dem Rest der Welt somit suggeriert, dass hier die Menschen geringeren Einkommens urlauben. Umgekehrt hielt es Mauritius: Die Insel im Indischen Ozean setzte von Anfang an auf gehobenes Publikum. Neuerdings hat Mallorca Probleme. Die Inselverwaltung will weg vom Ballermannimage, doch es gelingt nicht so richtig, zahlungskräftigeres Publikum anzulocken. Warum? Einer Billigmarke traut man es einfach nicht zu, plötzlich edel zu können. Die Malediven waren Jahrzehnte lang eines der beliebtesten Ziele für Taucher. Den Charme machten nicht zuletzt die einfachen Verhältnisse aus. Der Gast konnte barfuß und in Shorts zum Abendessen, das aus Fisch und Reis bestand. Zum Tauchplatz fuhr man mit dem tuckernden Dhoni. Dann entdeckten die Inselfürsten den Honeymoon-Tourismus. Plötzlich gab es Golfplätze und Sternerestaurants. Viele Tauchbasen schafften sich Speedboote an. Der Charme verfiel. Und: Man hatte nicht bedacht, dass die Masse der Flitterwöchner dorthin geht, wo es gerade angesagt ist. Der Hochzeitstourismus zog weiter: Nach Zypern, in die Alpen, nach Mauritius. Wie es besser geht, sagt das Buch von Engl. Einige seiner Schlussfolgerungen: Spezialisierung ist besser als Generalisierung; die eigenen Stärken immer im Blick halten. Und: Wer alle(s) will, verliert auch alle(s). Destination Branding ist eine Pflichtlektüre für alle, die im weiten Feld der Tauchreise tätig sind.

Christoph Engl
Destination Branding
UVK Verlag, Konstanz

ISBN: 978-3-867-647250

Preis: 44 Euro

 
18. Schiffsarchäologisches Seminar der Gesellschaft für Schiffsarchäologie e.V. PDF Drucken E-Mail
Das traditionsreiche Schiffsarchäologische Seminar der Gesellschaft für Schiffsarchäologie e.V. findet vom 21. bis 26. August  statt. Ziel dieser Ausbildungsreihe ist die Vermittlung von Grundlagenwissen auf dem Gebiet der Schiffsarchäologie in Theorie und Praxis. Das Seminar richtet sich an Studenten und archäologisch interessierte Taucher, die Schiffswracks nicht nur als faszinierende Tauchziele, sondern auch als besonders aussagefähige Geschichtsquellen kennenlernen wollen. Zusätzlich dient die Ausbildung als Qualifizierungskurs und anerkannte Weiterbildung für den Status des Ehrenamtlichen Bodendenkmalpflegers unter Wasser in Mecklenburg-Vorpommern. Die Vorkenntnisse aus anderen Spezialkursen wie z.B. dem „Denkmalgerechten Tauchen“ des VDST können hier vertieft werden. Der Ablaufplan:
Die Ausbildung vermittelt an sechs aufeinanderfolgenden Tagen Grundwissen auf den Gebieten der Schiffsarchäologie (inkl. „Hafenanlagen“), des Denkmalrechtes sowie den verschiedenen Prospektions- und Dokumentationstechniken in Theorie und Praxis. Nach der Einführungsveranstaltung am Montag, den 21.08.17 ab 09.00 Uhr wird der weitere Ablauf je nach Wetterlage entschieden. So erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, die Tauchgänge bei ruhigem Wetter durchzuführen. Mehr Infos auf der Webseite www.gfs-rostock.de
 
Tauchsportcenter Esslingen erhält Auszeichnung PDF Drucken E-Mail
danaward2016 foto frank schneiderDer Tauchsportcenter Esslingen wurde auf der diesjährigen Messe Boot in Düsseldorf als DAN Partner des Jahres 2016 ausgezeichnet. Den Preis nahm stellvertretend Susanne Olah (Bild Mitte) von Dr. Ulrich van Laak (Bild rechts) entgegen, dem medizinischen Direktor von DAN Europe. Der Tauchsportcenter wurde so für seine besondere Unterstützung in Sachen Tauchsicherheitsorganisation geehrt. „Durch mehr DAN Mitglieder kann mehr Geld in Forschung und Sicherheitskampagnen investiert werden und das kommt wiederum allen Tauchern zugute“, so Pascal Kolb (DAN Area Rep., Bild links). (Foto: Frank Schneider)
 
Spektakulärer Beifang PDF Drucken E-Mail

Ein französischer Fischkutter hat kürzlich einen besonders dicken Fisch gefangen: Vor der britischen Küste vor Cornwall ging dem Franzosen ein U-Boot der portugiesischen Marine ins Netz. Die „Tridente“ und Einheiten der britischen Marine waren mit einem Manöver befasst, als der Vorfall passierte. Verletzt wurde niemand, auch Sachschäden gab es keine zu beklagen. Die „Tridente“ tauchte sofort auf und der Fischkutter konnte sein Netz vom Schiff lösen. Darauf hin streifte die U-Bootbesatzung das Netz ab. Der Kapitän meldete daraufhin einen „geringfügigen Zwischenfall“ und setzte die Teilnahme an der Übung fort.

Das U-Boot ist fast 70 Meter lang. Es wurde auf einer Kieler Werft gebaut und steht seit 2010 in portugiesischen Diensten.

 
Wasser wird immer dreckiger PDF Drucken E-Mail

In einigen Entwicklungsregionen der Kontinente Südamerika, Asien und Afrika wird das Wasser immer schmutziger. Die Gesundheit von rund 323 Millionen Menschen sei dadurch gefährdet, warnen die UN. Vor 15 Jahren, also 2001/2002, sei es noch die Hälfte gewesen. Man schätzt, dass 3,4 Millionen Menschen jährlich durch Gift oder Keime (Fäkalien) in schlechtem Wasser getötet werden. Dazu kommt, dass der Zugang zu gutem, reinem Wasser für weite Bevölkerungsteile der betroffenen Länder immer schwieriger wird. International operierende Nahrungsmittelkonzerne kaufen die Quellen auf und vermarkten das saubere Wasser zu ihren Gunsten, ohne dass die Bevölkerung etwas davon habe.

 
Algenriff ergänzt Barriereriff PDF Drucken E-Mail

Im Norden des Großen Barriereriffs vor Australien gibt es ein zweites Riff. Die Existenz dieses Riffs war seit den 1970er Jahren vermutet worden, entdeckt wurde es jedoch erst kürzlich und zwar eher zufällig. Wissenschaftler der James Cook Universität in Townsville vermaßen den Meeresboden mit einer Radarsonde und dabei wurde das zweite Riff entdeckt. Es liegt in 20 bis 40 Metern Tiefe und ist rund 6000 Quadratkilometer groß (Vergleich: Das Great Barrier Reef bringt es auf mehr als 200000 Quadratkilometer). Allerdings: Beim neu entdeckten Riff handelt es sich nicht um ein Korallen- sondern um ein Algenriff.

 
WunderWelten Fotowettbewerb PDF Drucken E-Mail

schulz(Foto: I. Schulz, Beispiel aus dem Wettbewerb 2016) Im Rahmen des 12. WunderWelten-Festivals werden aussagekräftige, dramatische und eindrucksvolle Fotos gesucht. Beim aktuellen Fotowettbewerb sind persönliche WunderWelten aus der Luft, vom Land und aus der Welt unter Wasser gefragt. Wem es gelingt, die Jury mit einzigartigen Naturaufnahmen ins Staunen zu bringen, hat gute Chancen auf einen der wertvollen Preise.

Insgesamt können 10 Fotos hochgeladen werden. Ausgezeichnet werden 30 Fotografien, die später als Ausstellung im Bodenseeraum auf Tour geht. Die Teilnehmer erwarten Preise im Wert von mehr als 13000 Euro. Die Hauptpreise sind eine Tauchreise, ein Workshop mit Ulla Lohmann sowie einer Inspire-Drohne von DJI. Die Laufzeit des Wettbewerbs ist vom 15. Januar bis zum 15. August 2017.

Weitere Informationen, sowie einige Impressionen des Fotowettbewerbs 2016 finden Sie unter: http://wunderwelten-festival.com/service/fotowettbewerb

 
Achtung Teenager: Jetzt für einen Ozeanworkshop bewerben! PDF Drucken E-Mail

Jugendliche ab 16 Jahren können sich ab sofort um einen Platz in einem zweiwöchigen Ozeanworkshop bewerben. Der wird organisiert von den Schülerlaboren und Schulprogrammen des GEOMAR-Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel, der biologischen Anstalt Helgoland des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) und vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht. Der Workshop ist Teil des „Wissenschaftsjahrs 2016*17, Meere und Ozeane“. Er findet im September 2017 auf Helgoland statt. Hier geht es zur Anmeldung: http://bit.ly/GIT-GEOM

 
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