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Australien schnürt millionenschweres Hilfspaket für das Große Barriereriff PDF Drucken E-Mail

Es ist fünf vor 12, ein Rettungsplan muss her. Das Große Barriereriff, bzw. große Teile davon, sind von El Niño, den Korallen fressenden Dornenkronen (ein Riesenseestern) und Gifteintrag ins Meer derart geschädigt, dass die australische Regierung sich genötigt sieht, rund 60 Millionen Australische Dollar (~ 35 Mio. Euro) in Schutzmaßnahmen zu investieren. Das gab der australische Premierminister Malcolm Turnbull (rechts im Bild) am 23. Januar 2015 während eines Besuches der Stadt Townsville bekannt. Townsville liegt direkt am Riff und lebt zum großen Teil von den Besuchern des Barriereriffs.malcom turnbul

Das Geld soll vor allem für Maßnahmen eingesetzt werden, die den Eintrag von Agrochemie und Schmutz verhindern. Diese Einträge der zahlreichen Schaffarmen an der Küste vergiften und verdunkeln das Wasser, so dass die mit den Korallen in Symbiose lebenden Algen absterben. Darüber hinaus soll die Anzahl der Ranger erhöht und die der Dornenkronen-Fangschiffe sogar verdoppelt werden.

Das Große Barriereriff ist das größte Riffsystem der Welt und erstreckt sich über eine Fläche von fast 350 000 Quadratkilometern. Das ist etwa die Fläche der Bundesrepublik Deutschland. Der Rifftourismus spült übrigens jährlich 6,4 Milliarden Australische Dollar in die Staatskasse.

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Taucherpedia PDF Drucken E-Mail

Zum Start der boot Düsseldorf präsentiert der Verband Internationaler Tauchschulen - VIT seine neue multifunktionale Wissensplattform Taucherpedia. Persönliche Fragen werden am VIT Stand B50 in Halle 3 gerne beantwortet. Oder Sie besuchen die Präsentation auf der Bühne des Divecenters in Halle 3 am Montag, den 22.01.2018 um 16:50 Uhr.

Unter dem Motto Kompetenz durch Wissen richtet sich Taucherpedia an alle Ausbildungsstufen - vom Anfänger bis zum Tauchlehrer - und ist durch seinen Aufbau sowohl als Online-Training während des Tauchkurses, als auch als Nachschlagewerk danach nutzbar. Als einzige große Tauchsportorganisation stellt der VIT sein E-Learning kostenfrei und ohne Beschränkungen zur Verfügung. Nach bereits einer Woche online listet Google Taucherpedia bei einschlägigen Suchbegriffen wie "Onlinetraining OWD" auf Seite 1 im Ranking. Weitere Details finden Sie unter: www.taucherpedia.info

 
Rund um den Wal PDF Drucken E-Mail
300 kg Blauwalherz

Guben/Toronto: Normalerweise kennen wir Gunther von Hagen als umstrittenen „Körperwelten“-Präparator, der tote Menschen konserviert und sie in Shows ausstellt. Jetzt hat von Hagens Gubener Plastinate-Unternehmen ein rund 1,70 Meter messendes und 300 Kilogramm schweres Herz eines Blauwals plastiniert. Vor der Küste Neufundlands wurde bereits 2014 ein toter Blauwal angespült, dem Forscher das Herz entnahmen und es in Formalin einlegten. Von Hagen hat es plastiniert, um es im Royal Ontario Museum von Toronto auszustellen.

Siamesische Wal-Zwillinge

Niederlande: Die ersten Siamesischen Zwillinge unter Schweinswalen entdeckten diesen Sommer niederländische Fischer. Das Tier bzw. die Tiere hatten einen Körper aber zwei Köpfe. In der Nordsee geriet der Kadaver des Wals ins Netz der Fischer, die ihn daraufhin fotografierten und wieder ins Meer schmissen. Das Tier sei etwa 70 Zentimeter lang und rund sechs Kilogramm schwer gewesen, sagten die Fischer.

Japanischer Walfang in vollem Gang

Tokio: Trotz wütender Proteste von Tierschützern ist Japans Walfangflotte derzeit voll im Einsatz. Es sollen auch in diesem Sommer wieder zahlreiche Wale gefangen werden – zu Forschungszwecken, wie es offiziell heißt. Japan hat 134 Seiwale und 43 Zwergwale zum Abschuss freigegeben. Japan macht sich dafür stark, das Walfangmoratorium, das weltweit gilt, auszusetzen. So sollen die japanischen Fischer auch wieder Großwale jagen dürfen. Allerdings ist das Walfanggeschäft hoch defizitär, sodass die japanische Regierung die Fangflotten mit Millionen von Yen subventioniert. Obwohl die Wale nach dem Fang zum Verzehr verkauft werden sollen, lagern noch Tonnen von Walfleisch in Lagerhallen – und keiner will sie haben. Auch die japanische Hausfrau bevorzugt mittlerweile frischen Fisch statt tranigem Glibber.

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WAVE HAWAII Bambus Beachponchos PDF Drucken E-Mail
0012xDAS Lifestyle-Accessoire - nicht nur für Wasserbegeisterte. Ob nach dem Duschen zu Hause oder nach dem Tauchgang. Der Poncho lässt Sie nicht im Nassen stehen - und bewahrt Sie vor neugierigen Blicken. Als Handtuch, Warmhalter, Umkleidekabine, Poncho, Auto-Sitzbezug und Lifestyle-Accessoire multifunktionell und echt stylisch. Der besonders hautfreundliche und flauschige Stoff hält trocken und warm. Zudem punktet der Poncho durch seine Beschaffenheit: 70% Bambusfaser und 30% Baumwolle stehen für Nachhaltigkeit und Natürlichkeit - bei gleichzeitiger Funktionalität. Und Bambus reduziert die Vermehrung von Bakterien. Daher ist die Duftnote bei nassem Stoff vergleichsweise angenehm. Auch Allergiker können sich freuen, da Bambus natürlich hypo-allergen ist.  Besser geht nicht! Einfach eine lässige und trockene Lösung für jeden. Ab Mitte Dezember die neuen 2018er Modelle sichern: www.wave-hawaii.com .
 
Biber im Schlosspark von Sanssouci PDF Drucken E-Mail

sanssouciSanssouci, das Potsdamer Sommerschloss von Preußenkönig Friedrich dem Großen, ist von einem schönen Park mit alten Bäumen, Blumenanlagen und Wiesen umgeben. Und natürlich von einem Flusslauf, der das ganze Ensemble durchströmt. In jenem haben sich in diesem Sommer einige Biber heimisch gemacht – und sofort Schäden im sechsstelligen Bereich angerichtet: Der Flusslauf wurde aufgestaut, dadurch ein Wehr beschädigt und so flutete der Fluss die Wiesen. Das wiederum gefährdete die Substanz von Baudenkmälern rund um das Schloss wie die Meierei, die römischen Bäder und das chinesische Haus. Die Übeltäter, es sind nur fünf Tiere, werden jetzt an den Templiner See umgesiedelt. Außerdem wird die Anlage jetzt durch einen Zaun geschützt. Text: H.K., Foto: Ralf Roletschek/Wikipedia

 
Lebender Krake vor Hallig Hooge PDF Drucken E-Mail

krakeAn der deutschen Nordseeküste ist kürzlich ein lebender Krake entdeckt und in eine Schutzstation überstellt worden. Es handelt sich um einen Zirrenkraken, dessen Heimat normalerweise die Felsküsten von Schottland und Skandinavien ist. In der Vergangenheit wurden an der deutschen Nordseeküste zwar schon mehrmals tote Exemplare gefunden, „Dobby“, wie das Tier inoffiziell genannt wird, ist das erste Exemplar, das es geschafft hat, zu überleben. Warum Kraken neuerdings aus dem Norden Richtung Süden wandern, ist nicht bekannt. Tatsache ist, dass Dobby es jetzt gut hat: In einem Becken der „Arche Wattenmeer“ in Hörnum/Sylt wird er den Rest seines kurzen Krakenlebens (diese werden höchstens vier Jahre alt) verbringen. Stets gut verpflegt und vor Fressfeinden geschützt. Text: H.K., Foto: Emöke Dénes/Wikipedia

 
Vulkandampf schafft neue Lebensräume PDF Drucken E-Mail

Australische Forscher der Universität Canberra entdeckten während einer Expedition in die Antarktis einen neuen Lebensraum. Es handelt sich um warme Höhlen unter dem Eis, die von austretendem Dampf des Vulkans Mount Erebus ausgewaschen worden waren. Überraschenderweise wurden in diesen Höhlen zahlreiche, noch unbekannte Lebensformen entdeckt. Unter anderem gab es das Erbgut von Moosen und Algen sowie kleinster Tiere – vom Einzeller bis hin zum primitiven Meerzeller. In diesen Höhlen ist es bis zu 25 °C warm. H.K.

 
Gute Nachrichten aus dem Wassertierreich PDF Drucken E-Mail

robbeAn der deutschen Nordseeküste leben so viele Seehunde wie noch nie. Das ergab die Sommerzählung 2017. Die Zählung wurde durchgeführt vom zuständigen Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Erhoben wurden die Daten während 15 Flügen über das Wattenmeer, während derer die Zählung durchgeführt wurde. Danach gibt es zwischen Ems und Elbe derzeit rund 10 000 Seehunde. Diese seien in einem ausgezeichneten Zustand, betonte eine Sprecherin des Ministeriums. Es gäbe keine Hinweise auf Erkrankungen, weder durch Mangelernährung noch durch Viren. Zuletzt hatte man 2014 einen Rekord der Bestände erfasst. Damals lebten 9340 Tiere an der Küste. Auch bei den Jungtieren gibt es 2017 einen Rekord: unter den 10 000 gezählten Exemplaren warten 2200 Junge – so viel wie noch nie, seit man mit der Erfassung der Bestände begonnen hatte. Text: H.K., Foto: Marcel Burghard/Wikipedia

 
Stromversorgung für Schiffs- und Unterwasseranwendungen PDF Drucken E-Mail

stromversorgungPowerbox, ein großes Energieversorgungsunternehmen Europas und seit vier Jahrzehnten in der Optimierung von Stromversorgungslösungen für anspruchsvolle Anwendungen, hat die Markteinführung seiner zweiten Generation von Stromversorgungen für marine Anwendungen und anspruchsvolle Industriesysteme angekündigt. Die Stromversorgung PT578 reagiert auf die Forderung der Hersteller von Schiffsausrüstungen, die Logistik zu vereinfachen und den Energieverbrauch zu reduzieren. Außerdem sind digital programmierte Schutzfunktionen verbunden mit Redundanz und Parallelschaltungen integriert. Mit 500W Ausgangsleistung hat der PT578 hat einen typischen Wirkungsgrad von 94 Prozent und kann bei Temperaturen zwischen -25 und +70°C betrieben werden. Das Gerät enthält eine aktive PFC und  drei Ausgangsschutzmodi die per Firmware rekonfigurierbar sind. Es ist für Konvektionskühlung ausgelegt und durch konforme Beschichtung vor Feuchtigkeit und Korrosion geschützt und hält hohen Schock- und Vibrationsbelastungen stand. Die für den PT578 entwickelte Technologie eignet sich für Unterwasseranwendungen, bei denen das Aggregat in neutralen Flüssigkeitsbehältern verbunden mit Teilen aus  der PRBX Custom Power Library sicher betrieben werden muss. Text H.K.

 

 

 
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