Atlantis Magazin
Advertisement
Dienstag, 26. September 2017

Home arrow AKTUELLES
HomeKontaktImpressumHaftungsausschluss
     

Aktuelles Magazin

atlantis_2017.jpg

Benutzer Login






Passwort vergessen?

Advertisement

Advertisement

AKTUELLES
Das Beste aus drei Welten in einem Traumurlaub kombinieren: Yap + Philippinen + Palau PDF Drucken E-Mail
palau1(Bild links Palau) Um den Gästen ein Taucherlebnis der Superlative zu garantieren sind im Manta Ray Bay Resort neue Allianzen mit Partnern auf den Philippinen und in Palau geschmiedet worden: Die Kombi-Pakete sehen jeweils eine Woche in Yap und eine Woche auf den Philippinen oder in Palau vor. yapWährend in Yap Mantas, Haie und andere Großfische des Westpazifiks sowie ozeanische Steilwände und Steinkorallengärten auf die Taucher warten, bietet die nur vier Autostunden südlich von Manila gelegene „Welthauptstadt der Nacktschnecken“, Anilao, Makro und Weichkorallen vom Feinsten. yap 2(Bild rechts und links Yap) Dabei kooperiert das fünf Mal in Folge von Trip Advisor prämierte Taucherhotel in Yap mit dem Aiyanar Beach & Dive Resort. Inlandsflüge erübrigen sich und zwischen Yap und Manila gibt es zweimal wöchentlich Flüge, die zum Vorzugspreis über das Manta Ray Bay Resort gebucht werden können. Weltberühmte Tauchplätze wie Blue Corner, Chandelier Caves oder Peleliu Express und die Weltkriegs-Wracks in Palau muss man eigentlich nicht weiter vorstellen. Dort hat das Manta Ray Bay Resort mit der Tauchbasis Palau Dive Adventures ein Kombi-Paket aus der Taufe gehoben, bei dem die Gäste die Wahl zwischen Hotels verschiedener Preisklassen haben.
Bei der Wahl der Kooperationspartner orientierte man sich an der eigenen Philosophie, wie Bill Acker als Eigentümer des „Manta Ray“ erklärt: „Wir haben uns für Partner entschieden, die einen möglichst individuellen und persönlichen Tauchbetrieb gewährleisten, der sich mit unseren Wertvorstellungen deckt – schließlich soll das Paket wie aus einem Guss sein.“

philippinen2(Bild rechts Philippinen) Preisbeispiele: Das zweiwöchige Paket mit Yap und Anilao kostet ab 2999 US-Dollar p.P. im Doppelzimmer und 3419 US-Dollar im Einzelzimmer mit 10 Tauchgängen pro Reiseziel, Nitrox, Frühstück, Transfers, Steuern und Internet. Das zweiwöchige Paket mit Yap und Palau kostet ab 2704 US-Dollar p.P. im Doppelzimmer bei Buchung des DW Motels in Palau. Inkludiert sind 13 Tauchgänge in Palau, 10 Tauchgänge in Yap, Transfers, Frühstück in Yap und Steuern.   Weitere Informationen: www.mantaray.com und bei allen großen Tauchreiseveranstaltern.
 
Jubiläumsspecial: Bei Anreise bis zum 31. Dezember 2017 und Buchung von mindestens sieben Nächten/fünf Tauchtagen bekommen Einzelreisende drei zusätzliche Übernachtungen geschenkt. Ab 14 Nächten/elf Tauchtagen gibt es sechs Gratis-Übernachtungen. Gruppen ab zehn Teilnehmern erhalten stattdessen bei allen Paketen drei Freiplätze. Weitere Informationen: www.mantaray.com. Bilder und Text von Daniel Brinckmann
 
S.U.B. International ernennt neuen Trimix Examiner PDF Drucken E-Mail
sub_tmx_examiner Der Tauchverband und CMAS-Lizenznehmer S.U.B. International hat schon vor Jahren eine Tec-Ausbildungsschiene eingeführt. Diese DIR-orientierte Ausbildung praktizieren ausschließlich aktive, selbst schon lange im technischen Bereich tauchende, Instruktoren. Am 12. Mai 2017 verliehen die drei Gesellschafter des Verbandes, Alfred Sporrer, Peter Gilch und Klaus Klink, an Jochen Grau vom Tauchcenter Tauchausflug.eu, die Auszeichnung des "Trimix Examiners". (Bild von Klaus Klink: Mitte Jochen Grau, links Alfred Sporrer, rechts Peter Gilch). Mehr Infos zum Verband S.U.B. International finden Sie hier: www.sub-international.com.
 
Trend 2017: Bambus Beachponchos PDF Drucken E-Mail
0012xAus dem Hause CAVIDA SPORTS gibt es super legere Ponchos die nicht nur chic sondern auch sehr praktisch sind. Diskretes Umziehen inmitten der Tauchergruppe? Überhaupt kein Problem, denn die Ponchos sind sehr großzügig geschnitten und haben auf jeder Seite einen Durchgriff, sodass Mann/Frau die nasse Badekleidung ganz einfach ohne Mühe wechselt. Bei Ausfahrten mit dem Boot dient die leichte Bekleidung als Sonnenschutz, auch eine Kaputze ist mit dabei. Nach dem Tauchgang kann Taucher/in sich kurzzeitig in dem kuscheligen Teil aufwärmen und ist gleichzeitig gegen den Fahrtwind geschützt. Dass die coolen Ponchos auch gut kleiden und natürlich in der City getragen werden können, sei nur nebenbei erwähnt. Das Material, 70 % Bambus und 30 % Baumwolle, sorgt für rasche Trocknung und ist ein Statement für Nachhaltigkeit und Natürlichkeit. Es gibt die Ponchos in drei verschiedenen Ausführungen, der Farbe, aber auch der Größe nach: Frauen, Unisex und Männer. Preis 59,90 Euro. Den Poncho gibt es für 69,90 Euro auch in der Ausführung 'extra kuschelig' für rauhere Gebiete wie Nordsee oder Atlantik. Mehr Infos, Bilder unter: www.wave-hawaii.com
 
Cressi Goa – der neue Uhrcomputer hält durch…. PDF Drucken E-Mail

goawhiteblackprosp-ks820150Cressi fertigt seit vielen Jahren alle Computer in Eigenregie, so auch den brandneuen Goa-Uhrcomputer

Großes Display mit großen Ziffern, Zwei-Knopf-Bedienung, Beleuchtung, Interface-Anschluss usw. sind fast selbstverständlich. Als Besonderheit bietet der Goa – möglich durch Verwendung einer speziellen, durchgebohrten Platine – zwei Batterien, die die Lebensdauer auf ca. 5 Jahre erhöhen. Die Batterien sind Standard-Lithium Zellen, selbst wechselbar. 5 Farben gibt es. Made in Italy. Empf. VK: 299 €

Mehr Modelle unter www.cressi.com

 
Fernsehtipp: Schätze aus der Tiefsee: So, 07.05.2017 16:30 Uhr im ZDF PDF Drucken E-Mail
Metalle aus der Tiefe der Meere: Mangan, Kupfer, Kobalt. Rohstoffressourcen, interessant für die Industrie. Aber Tiefseebergbau ist teuer und schädigt das Ökosystem. Dennoch: Die Schatzsuche läuft. Wissenschaftler und Industrie arbeiten fieberhaft daran, neue Rohstoffquellen zu erschließen. Um den wachsenden Bedarf zu decken und um sich von Importen unabhängig zu machen. Auf dem Meeresgrund werden sie fündig. In verschiedenen Regionen des Pazifischen und Indischen Ozeans lagern Manganknollen. Schwarze, über Jahrmillionen gewachsene Klumpen, die zu einem hohen Anteil aus Mangan, Kupfer, Nickel und Kobalt bestehen und deshalb eine potenzielle Rohstoffquelle für unsere hochtechnisierte Gesellschaft darstellen. Problem nur: Die Lagerstätten befinden sich in einer Tiefe von 4000 bis 6000 Metern. Ihr Abbau stellt nicht nur eine große Herausforderung für die Rohstoffindustrie dar. Er würde auch in ein Ökosystem eingreifen, das nahezu unerforscht und daher kaum verstanden ist. Durch den Tiefseebergbau droht unbekannten Arten das Aus. Meeresbiologen befürchten sogar, dass der Abbau einen ähnlich desaströsen Eingriff in die Natur darstellen könnte wie das Abholzen der Regenwälder. Trotzdem halten Deutschland und viele andere Länder an dem Plan fest, Manganknollen vom Grund des Meeres zu bergen. Ihre Claims haben sie bereits abgesteckt.
Mit dem deutschen Forschungsschiff "Sonne" reisen Wissenschaftler in ein Gebiet, das Kollegen schon vor 26 Jahren aufgesucht hatten. Damals hatten diese Wissenschaftler Furchen in den vier Kilometer tiefen Meeresgrund gezogen. Die Forscher auf der "Sonne" gehen nun der Frage nach, ob die Spuren im Schlamm noch sichtbar sind. Und ob sich das Leben um sie herum regeneriert hat. Sie hoffen mit ihren Erkenntnissen zumindest die schlimmsten Auswirkungen des Tiefseebergbaus verhindern zu können. Ihre bisherigen Forschungsergebnisse lassen vermuten, dass Eingriffe in solchen Tiefen schwerwiegende Folgen für die Umwelt haben werden.
 
Tauchreiseführer Philippinen PDF Drucken E-Mail

taucherwelt-wracktauchen-philippinenDer Felicitas Hübner Verlag hat einen neuen Tauchreiseführer Philippinen herausgegeben und kann hier auch bestellt werden. Der Autor Stefan Baehr beschreibt darin ausführlich 30 Wracks in verschiedenen Regionen der Inseln, darunter auch die legendären Coron Wracks und die Wracks in der Subic Bay. Das Buch ist mit über 400 Fotos und Karten illustriert und basiert auf 20 Jahren Reise- und Taucherfahrung des Autors in der philippinischen Inselwelt. Der Inhalt:

*Lagepläne sowie Grafiken und Wracks

*Beurteilung der Wracks nach Schwierigkeitsgrad und Qualität

*Kontaktdaten und Beschreibung von Tauchbasen und Resorts

*Notfalladressen, Service und Wartung

*Tips für die Ausrüstung zum Wracktauchen in den Tropen

*Die regional unterscheidlichen Wetterbedingungen

*Wissenswertes über Land und Leute

*Vorschläge zur Anreise als Flussdiagram und Text

*Landausflüge in der Umgebung der Tauchgebiete und der Metropolen

*Übernachtungsmöglichkeiten in den größeren Städten

*Wacks als Biotope (von Dr. Klaus M. Stiefel)

Das Buch kostet 29,90 Euro, ISBN 978-3-927359-47-5

 
MANTA MANIA: Was Sie schon immer über Teufelsrochen wissen wollten... PDF Drucken E-Mail

mm2016_groupbar-300x200Mitforschen erlaubt: Tauchreisen mit Bildungsfaktor sind auf dem Vormarsch. Beim Workshop Manta Mania werden die Gäste des Manta Ray Bay Resorts in Yap selbst zu Feldforschern und assistieren renommierten Meeresbiologen vom „Manta Trust“. Vom 21. bis 28. Februar 2018 geht das Joint Venture von Wissenschaftlern und Praktikanten inmitten der Manta-Paarungszeit bereits in die fünfte Runde in Folge. Dabei gibt es ein gewichtiges Novum: Einen Tag nach dem Workshop geht der Nationalfeiertag „Yap Day“ über die Bühne. Ein Spektakel, während dem die gesamte Inselbevölkerung in Bastrock mit traditionellen Tänzen und Regatten die althergebrachte Kultur zelebrieren. Eine in der Taucherwelt einmalige Kombination! 
 
Meeresbiologe werden... den Traum haben nicht nur Nachwuchs-Taucher. v55a9502Hand auf's Herz: Spätestens, wenn eine klassische Unterwasser-Doku über die Mattscheibe flimmert in der Haie vermessen oder die Größe des Pottwals im Kielwasser geschätzt wird, dann ist bei vielen Pressluftatmern der alte Wunschtraum ganz schnell wieder da. Sabrina Kulse kennt das Spielchen zu gut. „Jahre lang habe ich mich selbst zurückgehalten, bin grundsolide gewesen, aber jetzt habe ich einfach mein Konto geplündert weil ich mir dachte ,Jetzt oder nie'“, berichtet die 37-jährige Bankangestellte aus München und fügt lachend das Wichtigste hinzu: „Bis jetzt habe ich keinen Euro bereut.“ Etwas anderes als „'ne Woche Malediven“ sollte es sein, etwas „mit Input“, wie sie sagt. Weil zu ihrer Liebe zur Unterwasserwelt noch eine besondere Leidenschaft für Mantas hinzukommt, war das Reiseziel nach einem Besuch auf der Interdive-Messe in Friedrichshafen klar: Yap sollte es sein. Und zwar mitsamt Feldforschungs-Workshop in der besten Jahreszeit, um möglichst viele Mantas zu sichten.D.B.

weiter …
 
Münzenschildkröte stirbt nach OP PDF Drucken E-Mail

Vor wenigen Tagen hatten wir hier gemeldet, dass Tierärzte in Thailand eine Schildkröte operierten, die 915 Münzen mit einem Gesamtgewicht von rund fünf Kilogramm verschluckt gehabt hatte. Omsin, Sparschwein, wurde das Tier deshalb von der thailändischen Öffentlichkeit genannt.

Nun, rund zwei Wochen nach der Operation, ist Omsin an einer Blutvergiftung gestorben. Nach dem zunächst erfolgreichen Eingriff kam Omsin zur Rekonvaleszenz in die Obhut des Militärs. Dort erholte es sich zunächst, so dass man schon daran denken konnte, das Tier bald auszuwildern, wie es vorgesehen war. Doch dann fiel auf, dass es Omsin wieder schlechter zu gehen schien und es wurde eine Notoperation angesetzt. Dabei ist das 25 Jahre alte Schildkrötenweibchen dann verendet. Später wurde dann die Blutvergiftung festgestellt.

Omsin wurde von klein auf in einem Teich in einem Zoo gehalten. Besucher warfen Münzen in den Teich, was nach thailändischer Meinung Wohlstand und langes Leben bringt. Indes, Das Reptil hielt die blinkenden Dinger wohl für Nahrung.  

 
Mauritia: Versunkener Kontinent verband Indien und Afrika PDF Drucken E-Mail

mauritius-luftJetzt ist es amtlich: Zwischen Madagaskar und Indien gab es einen weiteren Kontinent. Vorläufig tauften die Forscher ihn auf den Namen Mauritia. Der versank vor rund 90 Millionen Jahren im Meer, als der Urkontinent Gondwana auseinander driftete. Das wiesen kürzlich Forscher der Witwatersrand-Universität aus Südafrika nach. Ein Geologenteam um Prof. Lewis Ashwal fand im vulkanischen Fels Mauritius’ Gestein, das deutlich älter ist, als die Insel selbst. Einen ersten Verdacht um einen versunkenen Kontinent gab es bereits im Jahr 2013 als der norwegische Geologe Trond Torsvik an einem Strand von Mauritius Sandkörner fand, die rund zwei Milliarden Jahre alt waren. Allerdings hätte dieser Sand auch angespült worden sein können. Ashwals Fund belegt nun, dass es unter Mauritius eine weitere Landmasse gibt. Mauritius selbst ist relativ jung, vor rund zehn Millionen Jahren entstanden und vulkanischen Ursprungs. Vermutlich haben die Vulkane das Gestein des wesentlich älteren Kontinents bei Eruptionen aus der Tiefe nach oben transportiert. Text von H. K. Bild vom Fremdenverkehrsamt Mauritius

 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 19 - 27 von 80
Advertisement
Advertisement
 
 
Advertisement
 
Advertisement
Advertisement

Advertisement

© 2017 Atlantis Magazin