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Ungelöste Rätsel: Die Geisterschiffe von Japan PDF Drucken E-Mail

geister-3Jedes Jahr gegen Jahresende kommt es vor der nordwestlichen Küste Japans zu einem grausigen Phänomen: Das Meer spült Geisterschiffe in die japanischen Hoheitsgewässer. Im aktuellen Jahr 2015 wurde der schaurige Totentanz am 27. Oktober eröffnet, als Strandwanderer ein angespültes Boot einfacher Bauart nördlich der Stadt Hirosaki entdeckten, an Bord vier Leichen. Bald darauf, am 6. November, kam es wenige Seemeilen weiter nördlich zu einem weiteren Fund. Dann ging es Schlag auf Schlag. Der 20. November (vor Wajima), der 22. November (südlich Sakai), der 6. Dezember (bei Itoigawa) – diese Daten markieren alle den Fund eines Geisterschiffes. Der vorerst letzte wurde am 9. Dezember bei Tsuruga gemacht. Einige der Schiffe sind von der Mannschaft verlassen, also leer. Auf den meisten jedoch befindet sich eine Anzahl von Toten.

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Schwerpunktthema Taucheruhren PDF Drucken E-Mail

chronosDie renommierte Uhrenzeitschrift „Chronos“ widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft Februar/März 2016) auf 50 Seiten dem Thema Taucheruhren. ATLANTIS-Chef Heinz Käsinger hat sich das Heft gekauft und nachgesehen, ob das Special was taucht.

Das Chronos-Magazin ist dem Uhrenliebhaber was ATLANTIS dem Taucher: Eine Zeitschrift, die viel Information bietet, die unterhält und die nicht zuletzt Träume weckt. Alle drei dieser Charakterzüge vereint auch das Special „Taucheruhren“ der Februar-März Ausgabe 2016.

Nach einem allgemeinen Heftteil auf den ersten 30 Seiten (Editorial, Inhalt, Anzeigen, Neuvorstellungen) beginnt endlich der Taucherteil. Immerhin mit einem tollen Aufmacherbild, das einen Apnoetaucher in einem Rotmeerriff zeigt. Titel des Specials: Tiefenrausch. Das hört sich doch schon mal spannend an.

Es folgt ein Artikel über die Neuchâteler Marke Panerai, die in den 1930er bis 1960er Jahren des letzten Jahrhunderts Kultstatus erlangte als Ausrüster der italienischen Marinetaucher. Im Test befand sich ein Modell Luminor, das Kenner sofort an dem charakteristischen Kronenschutzbügel erkennen, der dieser Marke eigen ist. Allerdings handelt es sich bei der getesteten Panerai um einen Chronographen. Das heißt, die Uhr verfügt zusätzlich zur Krone noch über zwei Druckknöpfe zur Bedienung der Stopfunktion. Der Bügel dürfte also lediglich gestalterischen Wert haben. Indes: Der Bericht in Chronos ist gut, da gibt es nichts.

Die Folgeseiten gehen auf Rekordjagd. Jeweils auf einer Doppelseite werden Uhrenmodelle vorgestellt, die bis 1000, 2000, 3000, 4000, 5000, 6000 ja 12000 Meter Wassertiefe dicht sind. Wer hier glaubt, dass je tiefe desto teurer bedeutet, der irrt.

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DivePoint Meedhupparu feiert 10jähriges Jubiläum PDF Drucken E-Mail

adaaran-select-meedhupparu-maldives_island_lrgZum 10-jährigen Geburtstag der Malediven Tauchbasis DivePoint Meedhupparu profitieren Gäste von einem attraktiven Jubiläums-Rabatt: Bei Buchung von zwei Personen im Reisezeitraum 08. Mai bis 26. Dezember 2016 erhält die zweite Person 50% Ermäßigung auf das Hotel, den Transfer per Wasserflugzeug, die All-Inclusive Verpflegung sowie Non Limit Tauchpakete. Das 4-Sterne Maledivenresort Adaaran Select Meedhupparu liegt im Raa Atoll, circa 40 Minuten per Wasserflugzeug von Male entfernt und verfügt über insgesamt 215 Zimmer in Bungalows und Wasserbungalows. Die Insel ist das einzige Touristenresort im Süd Raa Atoll, so kommen Taucher in den Genuss von unberührten Tauchplätzen, die sonst nur von Safaribooten angefahren werden. Die Tauchbasis DivePoint steht unter deutscher Leitung und bietet neben Hausrifftauchen bis zu drei Bootstauchgänge pro Tag. Getaucht wird im kleinen Gruppen, Nitrox ist gratis. In der Nähe von Meedhupparu gibt es einen Manta-Point und auch bei den anderen Riffen im Raa Atoll kommen erfahrene Taucher voll auf ihre Kosten. Neben Großfischen können auch Critters entdeckt werden. Das Special ist gültig für Neubuchungen von zwei Tauchern im Doppelzimmer und ab einem Aufenthalt von mindestens 7 Nächten. Exklusive Langstreckenflug nach Male und  im Buchungszeitraum vom 07.05. bis zum 20.05.16 vorbehaltlich Verfügbarkeit bei Buchungseingang für 2 Taucher im DZ in Verbindung mit jeweils mindestens einem Vorausgebuchten Non Limit Tauchpaket.Infos und Buchung unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

 
Stativ Rollei M-5 Mini: Tausendsassa im Kleinformat PDF Drucken E-Mail

1Ein gutes Stativ gehört zu den Anschaffungen eines Fotografen, die eher stiefmütterlich behandelt werden. Dabei ist es oft enorm wichtig, eine solide Basis für einen sicheren Schuss zu haben.

Es gibt kleine und leichte Stative für die Reise, es gibt niedrige, kompakte, mit denen man auch in Bodennähe arbeiten kann (Makro) und es gibt die großen, schweren Stative, die Groß- und Mittelformatkameras bei Studioproduktionen tragen können. Darüber hinaus gibt es noch eine Menge an Spezialausführungen wie Einbeinstative für den sicheren Schuss mit dem großen Teleobjektiv, Ultrakleinststative für Actioncams oder Klemmstative für Fahrradlenker oder Äste.

Bei Material und Verarbeitung hat sich vieles während der Jahre geändert, eine Faustregel gilt aber noch immer: Je massiver und solider verarbeitet, umso besser sind Standfestigkeit und Verwacklungssicherheit. Aber umso schwerer und unhandlicher ist das Stativ auch. Profis arbeiteten früher ausschließlich mit Kinokopf, heute erfüllen auch Kugelkopfstative alle Anforderungen an Fixierungseigenschaften und Stabilität.

Das Rollei M-5 ist nach dem Kugelkopfprinzip gebaut und wird als Reisestativ angeboten. Wir würden eher sagen, dass es sich um ein Makrostativ handelt, denn es erfüllt alle Erfordernisse eines solchen: Die drei Beine sind von der niedrigen Säule um 90 Grad abzuspreizen, was eine minimale Arbeitshöhe von 12 Zentimetern über einer festen Oberfläche (z. B. dem Erdboden) ermöglicht. Und auch in dieser Arbeitsposition ist es stabil.

Für ein normales Stativ ist es mit einem maximalen Auszug von 41 Zentimetern etwas zu kurz. Die Praxis der Fotografie sieht doch wohl, ob auf Reisen oder zuhause, so aus: Der Fotograf postiert sich sitzend oder stehend vor seinem (meist unbeweglichen) Motiv und beobachtet dieses durch den Sucher oder auf dem Kameradisplay. Stimmt die Lichtstimmung, dann löst er aus. Um sinnvoll auf diese Weise mit dem M-5 Mini zu arbeiten, muss es zusätzlich noch auf einen Tisch gestellt werden, was ziemlich unpraktisch ist, denn weder vor dem Taj Mahal noch vor der Sydneyer Oper (oder auch zuhause vor dem Freiburger Münster) dürfte gerade in der idealen Aufnahmeposition ein Tisch zur Verfügung stehen. Hier musste der Hersteller eben einen sinnvollen Kompromiss zwischen kleinsten Packmaßen und Arbeitshöhe finden.

Umgekehrt aber wird das Stativ mit einer umfangreichen Bebänderung geliefert, um die Kamera-Stativ-Kombination am Körper zu fixieren. Das macht die Verwendung als Schulterstativ möglich oder aber man kann seine Kamera im Videomodus im Stile einer Handkamera führen, ohne dass grobe Verwacklungen auftreten.

Ebenfalls positiv ist die Ausstattung. Der Kugelkopf verfügt über drei Wasserwaagen, für jede der drei Raumdimensionen eine. Dazu kommt eine exakte Gradeinteilung. Material und Verarbeitung sind tip top, da gibt es ebenfalls keine Kritikpunkte. Wie gesagt beträgt der Lieferumfang sowohl das Stativ als auch eine Bebänderung für die Körperführung der Kamera. Sollten Schrauben des Stativs gelöst oder gespannt werden müssen, so gibt es dazu einen leichten Schraubenschlüssel. Und es ist eine Transporttasche dabei, die am Gürtel befestigt wird.

Etwas Negatives gibt es auch: Die Gebrauchsanweisung beschränkt sich auf eine DINA5 Seite und ist alles andere als informativ. Da hätte man sich ausführlichere Informationen gewünscht, vor allem zur Kamerabefestigung auf der Fixierplatte.

Technische Daten:

Transportmaße: 15 cm

Arbeitsmaß max.: 41 cm

Arbeitsmaß min.: 12 cm

Gewicht: 827 g

Tragkraft: 3000 g

Preis: 98,50 Euro (günstigster Internetpreis lt. www.guenstiger.de)

1      Für Aufnahmen von Pflanzen und kleinen Tieren, vor allem im Nahbereich, ist das M-5 Mini ideal. Vorteilhaft ist, wenn die Kamera über einen schwenkbaren Bildschirm verfügt.

2      Insgesamt drei Libellen sorgen für eine exakte Ausrichtung der Kamera.

3      Nicht selbstverständlich für ein Stativ dieser Größenordnung ist eine aufgebrachte Gradeinteilung.

4      Solide Klemmarretierungen halten die drei Beine in Position.

 
17. Schiffsarchäologische Seminar in Rostock PDF Drucken E-Mail
martinsiegel_16 (1)Vom 22. - 27. August 2016 führt die Gesellschaft für Schiffsarchäologie e.V. zum 17. Mal das 6-tägige Schiffsarchäologische Seminar in Rostock durch. 12 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet lernen Wissenswertes zu Schiffbau und Schifffahrt im Ostseeraum, Verhalten an Fundplätzen unter Wasser und dem Denkmalschutzgesetz. Für die praktischen Dokumentationsübungen tauchen die Teilnehmer an einem Schiffswrack und in den historischen Hafenanlagen in der Warnemünder Bucht. Am Montag, dem 22. August beginnt das Seminar mit einer Einleitung und ab 13 Uhr mit ersten trockenen Messübungen am Strand neben dem Jugendschiff Likedeeler in Dorf Schmarl. Die Ostsee gilt als das wrackreichste Meer der Welt. So wurden zahlreiche Schiffe Opfer von Unwettern, kriegerischen Auseinandersetzungen oder Havarien. Die Wracks stellen für die Archäologen wichtige Zeugnisse über traditionellen Schiffbau, Schifffahrt im Allgemeinen und den Seehandel von der Hanse bis in die heutige Zeit dar. Neben Schiffswracks geben auch versunkene Hafenanlagen Aufschluss über Schifffahrtsgeschichte und Seehafenstädte. Für Taucher gibt es viel zu entdecken. In den letzten Jahren wecken die hiesigen Gewässer in Taucherkreisen vermehrtes Interesse und demnach hat sich die Gesellschaft für Schiffsarchäologie e.V. zur Aufgabe gemacht, den Denkmalschutzgedanken auch unter Wasser in die Tauchergemeinde zu tragen. Das Seminar richtet sich an Sport- und Forschungstaucher, Studenten und historisch Interessierte. Details und Anmeldung möglich unter www.gfs-rostock.de.
 
Tauch- & Erholungsreisen: Kapverden neu im Programm PDF Drucken E-Mail
kapverden(Bild: Kapverden - Sal - Blick auf das Salzhaus St Maria von Harald Mielke) Die Kapverdischen Inseln, das Inselparadies vor der Westküste Afrikas, können Urlauber jetzt bei TECS Reisen auch mit einem kleineren Geldbeutel entdecken. Sal ist die nördlichste und sonnenreichste Insel der Kapverden. Das Hotel Dunas de Sal bietet zahlreiche auch kostenlose Angebote und Aktivitäten und ist dabei ein idealer Ausgangspunkt für Surf- und Tauchbegeisterte. Eine ganz Reihe von Läden, Restaurants und Bars laden im nahe gelegenen Zentrum der Inselhauptstadt Santa Maria zum Shoppen und Chillen ein. Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück, inklusive Flug und Transfers: ab 899 Euro pro Person. 
 
Preisattraktiver Kombiknüller für Aktivurlauber und Kulturinteressierte hat TECS ebenfalls im Programm. Neben reinen Inselaufenthalten auf Sal und Santiago können jetzt auch günstige Rundreisen auf den Kapverden gebucht werden. So lassen sich die landschaftlichen und kulturellen Highlights der Inseln Sal, Santiago und Fogo perfekt mit Tauchaufenthalten im Dunas de Sal und King Fisher Resort auf Santiago kombinieren: Die Urlauber können die vierzehntägige Rundreise zum Beispiel auf sechs Übernachtungen im Dunas de Sal, auf sechs Übernachtungen im King Fisher Resort und auf eine Übernachtung auf Fogo aufteilen. Preis inkl. Frühstück, Transfers und aller Flüge: ab 1529 Euro pro Person. Dabei hat der Reisegast obendrein den Vorteil, die Anzahl an Übernachtungen im jeweiligen Resort nach eigenem Wunsch variieren zu können. Dieses und weitere TECS Reisen Angebote: Tel. +49 (0)2297 / 9098560, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können , www.tecs-reisen.de und www.tauch-traeume.de.
 
Subtronic Optocontrol, Sklavenblitzauslöser mit dTTL PDF Drucken E-Mail

optocontrol freiDieses kleine Gerät löst via optischer Signalerfassung externe, elektrische Amphibienblitzgeräte aus. Das heißt, es können ältere Blitzgeräte auch durch den Kamerablitz optisch angesteuert werden.

Zur Nachrüstung für alle älteren Blitzgeräte (egal ob digital oder analog), die keinen Sklavensensor intern verbaut haben, bietet Subtronic den Optocontrol mit N5 oder alternativ mit S6 Anschluss an. Der Optocontrol wird in die N5 oder S6 Buchse am Blitzgerät geschraubt und löst aus, wenn der Hauptblitz oder der kamerainterne Blitz zündet. Der Slave-Blitz ist dabei auf manuellen Modus eingestellt. Ein handelsübliches Lichtleiterkabel (INON oder Sea&Sea) wird auf die kleine Linse am Ende des Sensors aufgesteckt und so der Auslöseimpuls auf den Blitzgerät übertragen. Der minimale Strom zum Betrieb des Geräts wird über die Synchronleitung geliefert. Bei Verwendung eines Subtronic Pro 160 ohne eingebauten Sklavenblitzsensors kann das kleine Wunderwerk in der TTL Ausführung sogar TTL gesteuerte Blitze übertragen, das heißt, der Slave pro 160 oder der Slave pro 270 blitzen, genauso lange wie der Hauptblitz. Der Optocontrol ist also geeignet für die zusätzliche Ausleuchtung von Höhlen, Wracks, Steilwänden, beim Einsatz von Fisheyeobjektiven, zur Schattenaufhellung im Makrobereich usw. mit einem Zweitblitzgerät. Bei UW Kompaktkameras kann dann unter Verwendung eines Lichtleiterkabels der interne Blitz nach außen abgedeckt werden, so dass keine frontal abgegebenen Lichtstrahlen eventuell vorhandene Trübstoffe aufleuchten lassen, da sich der Slaveblitz dann weit ab von der optischen Achse positionieren lässt. Mehr Infos unter www.subtronic.de.

 
Fotosafarie mit der M/Y Sea Serpent PDF Drucken E-Mail

sea serpent 3Die Tour geht vom 16.06.2015 bis 23.06.2016 und beginnt in Hurghada und führt zu den Brothers-Daedalus-Elphinstone-Tauchplätzen und wieder zurück nach Hurghada. Mit an Board ist der Unterwasserfotograf Gerald Novak. Für jeden Tag ist ein anderes Thema vorgesehen, das sich nach den angefahrenen Tauchplätzen richtet:

- Grundlagen der Unterwasserfotografie

- Weitwinkel-Fotografie

- Makro-Fotografie

- Spiel mit den Lichteinstellungen

- Nachtaufnahmen 

Täglich findet ab dem zweiten Tauchgang eine kurze Einführung zum Tagesthema statt. Am Abend werden die gemachten Fotos angeschaut und diskutiert. Zwischen den Tauchgängen ist jederzeit eine persönliche Beratung durch Gerald Novak möglich. Der Workshop umfasst 5 Tage. Die restliche Zeit steht jedem zur freien Verfügung. 

Das Angebot:

Foto-Safari mit Gerald Nowak für 1.250 Euro pro Person. 

In diesem Preis inklusive:        

Tauchguides; 7  Nächte: Vollpension an Bord oder 6  Nächte auf dem Boot und 1 Nacht in einem 4*Hotel (abhängig von den Bootsterminen, keine Option!); Mineralwasser; Tee; Kaffee und Softdrinks; 3-4 Tauchgänge pro Tag (am letzten Tag 2 TG); Flaschen und Blei; Transfers vom Flughafen Hurghada zum Boot und zurück; Nitrox 32.

In diesem Preis nicht inklusive: Flüge; alkoholische Getränke; Tauchgebühren; Meet & Assist mit Visum: 115 Euro/Person; Dieselzuschlag 50 Euro/Person.

 
Druckkammer der Polizei in Dubai jetzt einsatzbereit PDF Drucken E-Mail
dan druckkammerausbildung dubai DAN Europe schulte das Rettungsteam der Polizei von Dubai im Umgang mit der Druckkammer. Es gibt zwar mehrere private Druckkammern in Dubai, aber nur wenige sind gut erreichbar oder können Sporttaucher behandeln. "Dubai ist ein Hotspot für Sporttaucher. Aber noch bis vor drei Jahren waren Druckkammern nur für Berufstaucher zugänglich. Das änderte sich, als wir DAN ins Boot holten, um die neue Druckkammer unseres Rettungsteams begutachten zu lassen", sagt Captain Ismaeil Alhousani vom Rettungsteam der Polizei in Dubai. Die Druckkammer ist wichtig bei der Behandlung der Dekompressionskrankheit. Während eines 6-tägigen Kurses lernten 10 Druckkammerangestellte und -betreiber der Polizei in Dubai, wie man die Druckkammer bedient und wie man mit Notfällen umgeht. Der Kurs wurde vom regionalen Trainingskoordinator Manuel Preto gehalten und von DAN Präsident und Gründer Professor Alessandro Marroni und Herrn Thomas unterstützt.
 
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