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Sonntag, 26. März 2017

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Mauritia: Versunkener Kontinent verband Indien und Afrika PDF Drucken E-Mail

mauritius-luftJetzt ist es amtlich: Zwischen Madagaskar und Indien gab es einen weiteren Kontinent. Vorläufig tauften die Forscher ihn auf den Namen Mauritia. Der versank vor rund 90 Millionen Jahren im Meer, als der Urkontinent Gondwana auseinander driftete. Das wiesen kürzlich Forscher der Witwatersrand-Universität aus Südafrika nach. Ein Geologenteam um Prof. Lewis Ashwal fand im vulkanischen Fels Mauritius’ Gestein, das deutlich älter ist, als die Insel selbst. Einen ersten Verdacht um einen versunkenen Kontinent gab es bereits im Jahr 2013 als der norwegische Geologe Trond Torsvik an einem Strand von Mauritius Sandkörner fand, die rund zwei Milliarden Jahre alt waren. Allerdings hätte dieser Sand auch angespült worden sein können. Ashwals Fund belegt nun, dass es unter Mauritius eine weitere Landmasse gibt. Mauritius selbst ist relativ jung, vor rund zehn Millionen Jahren entstanden und vulkanischen Ursprungs. Vermutlich haben die Vulkane das Gestein des wesentlich älteren Kontinents bei Eruptionen aus der Tiefe nach oben transportiert. Text von H. K. Bild vom Fremdenverkehrsamt Mauritius

 
Aquanautic Elba: Aktionswoche Tauchsicherheit PDF Drucken E-Mail

dan_elba"Die Aktionswoche vom 15. bis zum 22. April 2017 auf der Tauchbasis Aquanautic Elba ist eine perfekte Kombination von tauchen auf der traumhaften Mittelmeerinsel und gleichzeitig mehr über Tauchsicherheit zu lernen“, meint Pascal Kolb von DAN. Auch der Tauchbasis-Leiter Björn Heyduk freut sich schon auf den Event: „Die Aktionswoche ist Teil unseres Aquanautic Safety Standards, eine Initiative für sicheres Tauchen." Das DAN Forschungsteam wird vor Ort sein und stellt dabei den Diver Safety Guardian, ein Online-Forschungslogbuch mit Echtzeit Dekompressionsrisiko-Analyse, vor. Es werden Tauchprofile gesammelt und Doppler-Aufnahmen gemacht. Das komplette Programm und die Anmeldung finden sich auf der Webseite von Aquanautic Elba. Aktive DAN Mitglieder erhalten 10% Preisnachlass auf den Preis.

 
Türkische Athletin sprengt Rekord im Apnoe-Streckentauchen PDF Drucken E-Mail

 canZwei Wochen ist es her, dass die Apnoe Athletin Derya Can mit ihrem vierköpfigen Team vom sommerlichen Kas in der Türkei an den winterlichen Weissensee in Kärnten reiste, um sich für den geplanten Streckentauch-Weltrekordversuch optimal vorbereiten zu können. In der internationalen Apnoe Szene ist Derya eine feste Größe. Sie stellte bereits fünf CMAS Weltrekorde auf und gewann Medaillen bei den Apnoe-Weltmeisterschaften in verschiedenen Disziplinen. Ihren letzten Weltrekord holte die Mutter von zwei Kindern im Dezember 2016 in der Disziplin „Variables Gewicht mit Monoflosse“ mit einer Tiefe von 111 Meter. Dies war zugleich ihr bislang tiefster Tauchgang.

Auf der Suche nach einer besonderen Herausforderung kam Derya Can schließlich Mitte Februar ins Hotel Moser an den Weissensee. Mit Unterstützung von Ernest Turnschek und seinem Team von den Tauchsport Yachtdiver Weissensee wurden optimale Trainingsbedingungen geschaffen. Sowohl der Weissensee als auch Ernest Turnschek sind bekannte Größen in Sachen Eistauchen und wenn es um die Organisation von Weltrekordversuchen im Apnoetauchen unter Eis geht. Namhafte Rekordhalter wie Nik Linder, Andreas Pap oder Peter Colat haben mit Hilfe von Turnschek und seinem Team bestehende Rekorde purzeln lassen. An der Zusammenführung des türkische Teams und Ernest Turnschek war Christian Redl, selbst mehrfacher Weltrekordhalter, maßgeblich beteiligt. Zukünftige Projekte am „Rekordsee“ sind bereits in der Planung.

Ernest Turnschek: „Derya ist noch nie im kalten Wasser getaucht und ist unsere Temperaturen, unter und über Wasser,  nicht gewohnt. Darum waren wir sehr froh, dass vor dem Rekordversuch eine großzügige Trainingszeit eingeplant worden war. Vom ersten Tag an war das Trainingsareal vorbereitet: Mit mit einer Länge von 58 m, die Athletin entschied sich für eine Wendung auf der Hälfte der geplanten Distanz, einem Start- / Zielloch und drei Sicherheitslöchern sowie zwei auf der ganzen Länge der Strecke gespannten Referenzleinen auf einer Tiefe von 2,20 m und 1,20 m. Da täglich trainiert wurde, mussten die Konstruktionen unter und über Wasser so installiert sein, dass diese auch 14 Tage lang bis zum geplanten Rekord bestehen bleiben konnten. Das Wetter war perfekt, tagsüber angenehm bei blauem Himmel und Sonnenschein und nachts Temperaturen deutlich unter 0 Grad. So konnte die Athletin mit ihrem Team täglich unbeschwerte Trainingseinheiten absolvieren." can3can2„Die Herausforderung liegt darin, mich sowohl körperlich als auch mental rasch an das kalte Wasser und die geschlossene Oberfläche zu gewöhnen. Die Sichtweiten unter Wasser stehen dem Meer in fast nichts nach, was mir unter Wasser ein gutes Gefühl gibt. Die Bedingungen am und im Eis sind perfekt und auch im Hotel werden wir rundum verwöhnt. Ich esse die Zeit vor dem Wettkampf salzlos, auch darauf wird Rücksicht genommen. Im Hallenbad kann ich meine statischen Trainings und meine Mentaltrainings absolvieren. Das sind für mich ideale Bedingungen, um mich auf den 24. Februar vorzubereiten“, so Can.

Am Tag vor dem Rekordversuch reiste auch der das türkische Journalisten- und TV-Team sowie Derya Can’s Sponsor an den Weissensee, um live dabei zu sein. Nach zwei Wochen Sonnenschein kam ausgerechnet am Rekordtag der Winter mit kalten Temperaturen, Wind und Schneefall zurück. „Das war natürlich schade. Aber das Wetter ist, wie es ist und man muss das Beste daraus machen. Meiner Stimmung und der Stimmung meines Teams konnte das Wetter nichts anhaben“, erzählte die stets positiv gestimmte Athletin. „From now on, please be absolutely quiet, thank you!“ ertönte es auf der Strecke um kurz vor 13 Uhr. Derya wirkte vollkommen konzentriert und fokusiert; atmete tief. „4 Minutes till official start“ tönte es wieder ganz laut; zwischen den Zeitansagen hätte man eine Stecknadel fallen hören. Die Sicherungstaucher mit Gerät befanden sich bereits an ihren Unterwasserpositionen entlang der Strecke, um im Notfall sofort einschreiten zu können. „1 Minute till official start!“ Derya Can schloß die Augen, füllte ihre Lunge mit kurzen und tiefen Einatemzügen mit Sauerstoff, gleitete fast tiefenentspannt ins fünf Grad kalte Wasser und tauchte ab. Es herrschte Totenstille und alle warteten gespannt. Plötzlich sah man am Ziellloch die Silhouette der Apnoesportlerin, die schließlich mit einem Lachen im Gesicht auftauchte. Auch die Sicherungstaucher fanden sich nun am Zielloch ein und das ganze Team verweilte dort bei ausgelassener Stimmung, als wäre es ein wohlig-warmer Whirlpool. Der neue Weltrekord im Apnoe-Streckentauchen „non dynamic unter Eis female“ liegt nun also bei notariell beglaubigten 120 Metern und geht in die Türkei an die Athletin Derya Can. Das ATLANTIS-Team gratuliert!

 
Mosambiks Tauchermekka Tofo verwüstet - Spendenaktion läuft PDF Drucken E-Mail

dineo-1(dB) In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar wurde der Küstenstreifen rund um die mosambikanische Provinzhauptstadt Inhambane vom Zyklon Dineo schwer in Mitleidenschaft gezogen. Nach ersten Schätzungen der Föderation von Rotem Kreuz und Rotem Halbmond wurden im betroffenen Gebiet 130.000 Menschen aus ihrem Zuhause vertrieben, 22.000 Wohnhäuser stark beschädigt oder zerstört, ebenso 49 Krankenhäuser und 105 Schulen und Verwaltungsgebäude. Über Todesopfer gibt es keine Angaben. Derzeit sind bereits 1020 Ersthelfer des Roten Kreuzes im Einsatz. Stark betroffen ist auch das Tauchsportzentrum des Landes, der Küstenort Tofo, der in den vergangenen 15 Jahren durch die vielen Walhaie und Mantas berühmt wurde und tausende Taucher aus Europa begeisterte. „Gott sei Dank gab es keine Todesopfer, aber die einfachen Hütten der Leute haben den Windgeschwindigkeiten von mehr als 150 Stundenkilometern nicht standhalten können“, berichtet Leroy Cougle, der mehr als zehn Jahre lang Tauchbasen in der Region betrieb und maßgeblich an der Entwicklung der Destination beteiligt war. „Die grobe Instandsetzung einer einfachen Hütte mit lokalen Arbeitskräften kostet im Idealfall nur 150 US-Dollar, aber natürlich hat die ganze Infrastruktur Schaden genommen.“ Derzeit gäbe es noch keine Stromversorgung.dineo-4
Mit Unterstützung durch lokale Helfer wie dem Umweltaktivisten Carlos Macacua und Marcus Trerup von Travel2Mozambique/Terra Agua Ceu in Inhambane wurde in den Niederlanden ein Konto eingerichtet, auf welches über die Fundraising Plattform „Go Fund Me“ Spenden überwiesen werden können: https://www.gofundme.com/divers-for-tofo-reconstruction

„Natürlich werden wir die Verwendung der Gelder so transparent wie nur möglich gestalten“, sagt Cougle. „Als Nahziel streben wir 20.000 Euro an, hoffen aber, in den kommenden sechs Monaten bis auf 50.000 zu kommen, wobei wir natürlich auf die Unterstützung der internationalen Tauchergemeinde setzen."

 
Tauchen mit den Orcas PDF Drucken E-Mail
Für den Winter 2017/2018 sind noch ein paar Plätze auf zwei von insgesamt fünf Touren verfügbar. Interessenten können sich noch für den 09. November bis 16. November 2017 (Region nordwestlich Tromsø) und den 26. Januar bis 02. Februar 2018 (Region nördliche Vesterålen) anmelden. Wie immer bieten die Northern Explorers diese Touren mit einem komfortablen, ehemaligen Fischerboot an, auf dem warme Aufenthaltsräume, Toilette und Küche vorhanden sind. Die Schnorchelausflüge erfolgen vom Beiboot. Eine begrenzte Anzahl Trockentauchanzüge kann ohne extra Kosten geliehen werden. Nach einigen extrem guten Jahren mit einer unglaublichen Anzahl an Orcas und anderen Walen zeichnet sich nun ab, dass Heringe und mit ihnen die Wale tendenziell weiter gen Norden ziehen. Wobei sich speziell im Januar das Sichtungsgebiet gleichzeitig sowohl nach Süden, als auch nach Norden erweitert hat. Daher empfehlen die Northern Explorers jedem, der den Traum hat, mit Orcas in ihrem natürlichen Lebensraum zu schnorcheln, dies möglichst zeitnah zu tun, da die weitere Entwicklung deutlich schwieriger vorherzusagen sein wird. Mehr Infos oder Buchungen unter  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können oder Telefon  +47 742 88 306.
 
Christoph Engl: Destination Branding PDF Drucken E-Mail

9783867647250_rgbWie schon die Buchvorstellung „Neuseeland live“ zeigt, gibt es viel Lernbedarf in der Welt des Tauchens. Alleine ein guter Taucher oder Tauchlehrer zu sein, reicht für den wirtschaftlichen Erfolg heute längst nicht mehr aus. Stichworte wie „Vom Tauchlehrer zum Basismanager“ oder „Fachgeschäft statt Tauchshop“ sind Belege für den Trend weg vom grattelnden Amateur hin zum erfolgreichen Profi.
In diese Kerbe schlägt auch das Buch des Juristen Christoph Engl, der die These vertritt, dass auch Reisedestinationen zu Marken werden müssen, um im Kampf um Gäste in der Zukunft bestehen zu können. Beispiele, wie Reiseziele zu Marken werden, sind beispielsweise Mallorca und Mauritius. Die Mallorciner mögen die saufenden und grölenden Ballermannprols hassen – aber sie verdienen prächtig an ihnen. Jahrelang hat sich die Destination als Putzfraueninsel verkauft und dem Rest der Welt somit suggeriert, dass hier die Menschen geringeren Einkommens urlauben. Umgekehrt hielt es Mauritius: Die Insel im Indischen Ozean setzte von Anfang an auf gehobenes Publikum. Neuerdings hat Mallorca Probleme. Die Inselverwaltung will weg vom Ballermannimage, doch es gelingt nicht so richtig, zahlungskräftigeres Publikum anzulocken. Warum? Einer Billigmarke traut man es einfach nicht zu, plötzlich edel zu können. Die Malediven waren Jahrzehnte lang eines der beliebtesten Ziele für Taucher. Den Charme machten nicht zuletzt die einfachen Verhältnisse aus. Der Gast konnte barfuß und in Shorts zum Abendessen, das aus Fisch und Reis bestand. Zum Tauchplatz fuhr man mit dem tuckernden Dhoni. Dann entdeckten die Inselfürsten den Honeymoon-Tourismus. Plötzlich gab es Golfplätze und Sternerestaurants. Viele Tauchbasen schafften sich Speedboote an. Der Charme verfiel. Und: Man hatte nicht bedacht, dass die Masse der Flitterwöchner dorthin geht, wo es gerade angesagt ist. Der Hochzeitstourismus zog weiter: Nach Zypern, in die Alpen, nach Mauritius. Wie es besser geht, sagt das Buch von Engl. Einige seiner Schlussfolgerungen: Spezialisierung ist besser als Generalisierung; die eigenen Stärken immer im Blick halten. Und: Wer alle(s) will, verliert auch alle(s). Destination Branding ist eine Pflichtlektüre für alle, die im weiten Feld der Tauchreise tätig sind.

Christoph Engl
Destination Branding
UVK Verlag, Konstanz

ISBN: 978-3-867-647250

Preis: 44 Euro

 
18. Schiffsarchäologisches Seminar der Gesellschaft für Schiffsarchäologie e.V. PDF Drucken E-Mail
Das traditionsreiche Schiffsarchäologische Seminar der Gesellschaft für Schiffsarchäologie e.V. findet vom 21. bis 26. August  statt. Ziel dieser Ausbildungsreihe ist die Vermittlung von Grundlagenwissen auf dem Gebiet der Schiffsarchäologie in Theorie und Praxis. Das Seminar richtet sich an Studenten und archäologisch interessierte Taucher, die Schiffswracks nicht nur als faszinierende Tauchziele, sondern auch als besonders aussagefähige Geschichtsquellen kennenlernen wollen. Zusätzlich dient die Ausbildung als Qualifizierungskurs und anerkannte Weiterbildung für den Status des Ehrenamtlichen Bodendenkmalpflegers unter Wasser in Mecklenburg-Vorpommern. Die Vorkenntnisse aus anderen Spezialkursen wie z.B. dem „Denkmalgerechten Tauchen“ des VDST können hier vertieft werden. Der Ablaufplan:
Die Ausbildung vermittelt an sechs aufeinanderfolgenden Tagen Grundwissen auf den Gebieten der Schiffsarchäologie (inkl. „Hafenanlagen“), des Denkmalrechtes sowie den verschiedenen Prospektions- und Dokumentationstechniken in Theorie und Praxis. Nach der Einführungsveranstaltung am Montag, den 21.08.17 ab 09.00 Uhr wird der weitere Ablauf je nach Wetterlage entschieden. So erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, die Tauchgänge bei ruhigem Wetter durchzuführen. Mehr Infos auf der Webseite www.gfs-rostock.de
 
Tauchsportcenter Esslingen erhält Auszeichnung PDF Drucken E-Mail
danaward2016 foto frank schneiderDer Tauchsportcenter Esslingen wurde auf der diesjährigen Messe Boot in Düsseldorf als DAN Partner des Jahres 2016 ausgezeichnet. Den Preis nahm stellvertretend Susanne Olah (Bild Mitte) von Dr. Ulrich van Laak (Bild rechts) entgegen, dem medizinischen Direktor von DAN Europe. Der Tauchsportcenter wurde so für seine besondere Unterstützung in Sachen Tauchsicherheitsorganisation geehrt. „Durch mehr DAN Mitglieder kann mehr Geld in Forschung und Sicherheitskampagnen investiert werden und das kommt wiederum allen Tauchern zugute“, so Pascal Kolb (DAN Area Rep., Bild links). (Foto: Frank Schneider)
 
Spektakulärer Beifang PDF Drucken E-Mail

Ein französischer Fischkutter hat kürzlich einen besonders dicken Fisch gefangen: Vor der britischen Küste vor Cornwall ging dem Franzosen ein U-Boot der portugiesischen Marine ins Netz. Die „Tridente“ und Einheiten der britischen Marine waren mit einem Manöver befasst, als der Vorfall passierte. Verletzt wurde niemand, auch Sachschäden gab es keine zu beklagen. Die „Tridente“ tauchte sofort auf und der Fischkutter konnte sein Netz vom Schiff lösen. Darauf hin streifte die U-Bootbesatzung das Netz ab. Der Kapitän meldete daraufhin einen „geringfügigen Zwischenfall“ und setzte die Teilnahme an der Übung fort.

Das U-Boot ist fast 70 Meter lang. Es wurde auf einer Kieler Werft gebaut und steht seit 2010 in portugiesischen Diensten.

 
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