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Freitag, 20. April 2018

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Neue technische Möglichkeiten zur Erfassung von Unter-Wasser-Umweltdaten PDF Drucken E-Mail

ATLANTIS stellt zwei neue technische Geräte vor, die vor allem im Umweltschutz Bedeutendes leisten können

mx2202_bild(Foto von CiK: Bluetooth Unterwasser-Datenlogger für hochgenaue Messwerterfassung „Hobo“: Neue Generation zeichnet Temperatur und relative Helligkeit auf)

Neu bei CiK Solutions sind die Bluetooth MX-Unterwasser-Datenlogger der Serie Hobo. Diese Logger eignen sich hervorragend für Unterwasser-Aufzeichnungen von Temperaturen in Bächen, Seen, Ozeanen und sogar im Erdreich. Der Hobo Pendant MX2202 eignet sich außerdem zur Aufzeichnung der relativen Helligkeit im Unterwasser-Bereich.

Die Datenübertragung erfolgt drahtlos zu Mobilgeräten oder Tablets mittels Bluetooth Low Energy. Dadurch vereinfacht er die Datenaufzeichnung wesentlich und senkt somit die damit verbundenen Kosten.

Die Logger stehen in unterschiedlichen Ausführungen zur Verfügung und können somit in unterschiedlichen Wassertiefen (bis 1500 m!) eingesetzt werden. Die kostenlose und übersichtliche Software HOBOmobil gewährleistet außerdem schnelles Einrichten und Auslesen der Messdaten. www.cik-solutions.de/hobo-unterwasserlogger

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Diving Weissensee unter neuer Leitung PDF Drucken E-Mail

mimi_basti_weissenseeDie langjährigen Betreiber, Jutta und Mario Hofer verlassen zum Start der Saison 2018 den Weissensee um sich voll und ganz ihrer neuen Tauchschule, diving.DE Cres in Kroatien zu widmen. Die Tauchschule am Weissensee wird von ihren ehemaligen Mitarbeitern Michaela Trum (Mimi) und Sebastian Feigl (Basti) ab Ende April übernommen. Das Konzept von Mario und Jutta wird beibehalten, auch die Zugehörigkeit zum Basenverbund diving.DE bleibt bestehen. Alle Taucher, die anhand des Logbuchs belegen können schon mal auf einer der angeschlossen Basen in Kroatien, Ägypten oder Bali getaucht zu sein, bekommen 10% Ermäßigung auf das Tauchpaket. Natürlich bekommen alle Gäste von Diving Weissensee umgekehrt auch 10% Rabatt bei den angeschlossenen diving.DE Tauchbasen im Ausland. Die Tauchschule ist im Strandbad Stockenboi am wunderschönen Ostufer des Weissensees gelegen. Mit einer Höhe von 930 M. ü. A. und seinem bis zu 26 Grad warmen Trinkwasser, ist der Weissensee der reinste und höchstgelegene Badesee der Alpen. Taucher erwarten Sichtweiten von bis zu 20 Metern, versunkene Wälder, tolle Steilwände und unfassbarer Fischreichtum. Es werden täglich mehrere Bootstouren zu den Exklusiv-Tauchplätzen von Diving Weissensee in den Naturpark angeboten, welche sowohl für Anfänger wie auch erfahrene Taucher geeignet sind. Auch Kombis aus Berg-und Seeurlaub für Taucher und Nichttaucher sind möglich. Neben der Tauchschule betreiben Mimi und Basti auch das Bistro im Strandbad sowie einen kleinen Kanuverleih. Schon fast legendär ist die Tauchbasis für Ihre Eistauchwochenenden. Jedes Jahr im Februar bietet Diving Weissensee vier „All-You-Can-Dive Wochenenden“ mit Übernachtung und Verpflegung an. Früh reservieren empfiehlt sich, es sind noch wenige Restplätze frei!

 
DRK-Wasserwacht Bonn,16. Bonner Tauchersymposium PDF Drucken E-Mail

Taucher. Wissen. Meer. Unter diesem Leitspruch veranstaltet die Wasserwacht des DRK-Kreisverbandes Bonn zum 16. Mal ihr Symposium rund um das Geräte- und Freitauchen. Die Veranstaltung richtet sich an Berufs-, Sport-, Bergungs-, Rettungstaucher, an Tauchlehrer sowie an Tauchmediziner, Notärzte und Rettungskräfte. Mit zahlreichen Fachreferenten bietet das Symposium eine interessante Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen der Tauchmedizin und angrenzender Bereiche zu informieren.

Mit einem Themenspektrum von der Behandlung von Tauchunfällen, über Tauchen mit Übergewicht bis hin zu Impulsen für das Tauchtraining ist das Bonner Tauchersymposium von zahlreichen Tauchverbänden, Hilfsorganisationen, und medizinischen Kammer als Fortbildung anerkannt.

Ort: Biomedizinisches Zentrum des Universitätsklinikums Bonn, Siegmund-Freud-Straße 25, 53105 Bonn, Zeit: 26. April 2018, 7.30 bis ca. 19.00 Uhr. Weitere Infos unter: www.bonner-tauchersymposium.de

 
Tahiti: Luxus Kreuzfahrt mit der m/s Paul Gauguin PDF Drucken E-Mail
vistatravel1Zur Sommer-Saison 2018 präsentiert Paul Gauguin Cruises neue Kreuzfahrten durch die paradiesische Natur von Französisch Polynesien. Die m/s Paul Gauguin wird ab Ende Juni das Taucher-Paradies Tahiti Iti im Rahmen der „Society Islands & Tahiti Iti“ Reise ansteuern. Die ungezähmte Küstenlinie von Tahiti Iti ist bekannt als ein Paradies für Taucher. Im Rahmen der neuen „Society Islands & Tahiti Iti“ Cruise bietet Paul Gauguin Cruises eigens konzipierte Scuba Diving Ausflüge an. An verschiedenen Spots von Tahiti Iti wie „The Marado“ oder „The Sea Fans“, können Taucher die vielseitigen Unterwasserwelten sowie die einzigartige Topographie von Tahiti Itis Küste in bis zu 29 Metern Tiefe erleben.vistatravel2 Landausflüge bieten zudem einen vielseitigen Einblick in die Vielschichtigkeit und Einzigartigkeit von Tahiti Iti. Mit ihrer moderaten Größe von maximal 330 Gästen bietet die m/s Paul Gauguin Luxus und Verwöhnung der Extraklasse. Fernab von Hektik und Stress findet sich hier in paradiesischer Umgebung eine Oase der Ruhe – ohne Warteschlangen, dafür mit viel Individualität. Vom Luxus-Spa über kulinarische Genüsse in insgesamt drei Restaurants, bis hin zu polynesischen Tanzdarbietungen am Abend, ist zudem für die Freizeitaktivitäten an Bord bestens gesorgt. Die Inklusivleistungen an Bord der m/s Paul Gauguin sind: eine Gourmet-Vollpension, alle Trinkgelder, die Hafengebühren, alle Soft-Getränke & nahezu alle alkoholischen Getränke mit feinen Weinen sowie die Nutzung aller Bordeinrichtungen. Neue Landausflüge, einzigartige Scuba Diving Abenteuer entlang der schroffen Küste von Tahiti Iti und der Luxus an Bord der m/s Paul Gauguin sorgen für unvergessliche Erinnerungen. Die neuen Routen sind bei Vista Travel buchbar. Weitere Informationen auf www.vistatravel.de.
 
Tauchdrohnen auf Erfolgskurs: Arggonauts im xprize-Finale PDF Drucken E-Mail

Das einzige deutsche Team in dem mehrjährigen, mit sieben Millionen Dollar dotierten Forschungswettbewerb Shell Ocean Discovery xprize hat sich fürs Finale qualifiziert. Wie der Veranstalter, die xprize Foundation, am Mittwoch bekanntgab, hat das Team Arggonauts, des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in Karlsruhe, die dafür notwendigen Kriterien erfüllt – wie auch acht weitere der 19 Halbfinalteilnehmer. „Wir freuen uns riesig, unter den besten neun zu sein, und arbeiten nun mit neuem Schwung auf das Finale im Herbst hin“, sagt Teamleiter Dr. Gunnar Brink. „Es ist noch viel zu tun, aber wir sind zuversichtlich, dass wir mit unseren innovativen Ansätzen auch im Finale einen Spitzenplatz erreichen können.“ 32 Teams aus aller Welt waren im Dezember 2015 angetreten, um sich der Herausforderung des Shell Ocean Discovery xprize zu stellen. Die Aufgabe lautet, den Grund des Ozeans in 4000 Meter Tiefe mit hoher Auflösung zu vermessen, dabei Objekte wie etwa Schiffswracks zu entdecken und Fotos von ihnen anzufertigen – und zwar mithilfe autonomer Systeme.

Die Erforschung der Tiefsee bezahlbar machen

5 tauchdrohnen(Bild links: Die fünf Tauchdrohnen des Fraunhofer IOSB, die beim Finale des Shell Ocean Discovery xprize eingesetzt werden)                               

Die schwimmenden Drohnen werden am Ufer gestartet und müssen dann selbstständig agieren, ohne dass Bedienpersonal eingreift. Im Halbfinale mussten die Teams nachweisen, dass ihre Systeme binnen 16 Stunden 100 Quadratkilometer Meeresgrund in 2000 Meter Tiefe kartieren können. „Um diesen Nachweis zu liefern, war unser erster und bisher einziger echter Tiefsee-Test im Atlantik der entscheidende Meilenstein. Wir waren dafür im November zehn Tage in Laredo, Nordspanien, und sind sehr froh und dankbar, dass wir diese Möglichkeit hatten“, erzählt Brink. Im Finale werden die Teams in einem Feldtest in direkter Konkurrenz gegeneinander antreten. Sie müssen dann binnen 24 Stunden mindestens 250 Quadratkilometer Boden in einer Tiefe von 4000 Meter vermessen, ein Objekt finden und prämierungswürdige Bilder aufnehmen.

Die gesamte Ausrüstung dafür muss in einen einzigen Standard-Frachtcontainer passen. „In dieser unscheinbar wirkenden Randbedingung steckt der eigentliche technologische Durchbruch“, betont Gunnar Brink: „Forschungsschiffe mit einer Mannschaft von Dutzenden Leuten können den Ozeangrund schon lange vermessen, nur ist das schwerfällig und teuer.“ Deshalb sei bis heute über die Tiefsee – die fast zwei Drittel der Erdoberfläche ausmacht – weniger bekannt als über den Mars. „Im ixprize-Wettbewerb entwickeln wir eine radikal neue, leichtgewichtige Technologie. Sie soll die Kosten um ein Vielfaches senken, so dass die Kartierung und die Erforschung dieses Lebensraums endlich bezahlbar werden."

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Deutsche Flaschenpost landet in Australien – nach fast 132 Jahren PDF Drucken E-Mail

Im Januar vergangenen Jahres entdeckte die australische Fotografin Tonya Illman eine Flaschenpost, an einem Strand in West-Australien. In einer altertümlichen grünen Flasche, einer holländischen Geneverflasche, befand sich eine Papierrolle mit einem vorgedruckten Formular, das mit handschriftlichen Notizen versehen war. Offenbar wurde darin „der Finder ... gebeten, das Formular an die Deutsche Seewarte, Hamburg, zu senden oder es beim nächstgelegenen deutschen Konsulat abzugeben, damit jenes es an die angegebene Behörde befördern kann.“

Illman handelte verantwortungsvoll. Sie gab das grüne Schmuckstück im Museum Western Australieas ab, statt es in ihr Bücheregal zu stellen, wie sie es zunächst vorgesehen hatte. Die Verantwortlichen dort fanden die Flaschenpost spannend und begannen zu recherchieren. Im Zuge der Recherchen wurde das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (Hamburg) ebenso eingeschaltet wie das Deutsche Schifffahrtsmuseum (Bremen). Gemeinsam fanden die deutschen Institutionen schnell heraus, dass die Flaschenpost keine Fälschung war, sondern vom deutschen Frachter „Paula“ ausgebracht worden war. Die „Paula“ war vor Zeiten unterwegs, um englische Kohle von Cardiff nach Indonesien zu bringen. In den indonesischen Gewässern brachte der Kapitän, ein Herr Diekmann, die Flaschenpost höchstpersönlich aus. Rund 950 Kilometer von Australien entfernt. Zwischenzeitlich weiß man das, weil man das Logbuch des Frachters noch hat und die Handschrift auf dem Papier der Flaschenpost mit der im Logbuch übereinstimmt.

Mit dem Ausbringen von Flaschennachrichten sollten die Geschwindigkeiten und die Richtungen von Meeresströmungen erforscht werden. Die Idee, Handelsschiffe für diese Tätigkeit einzusetzen, stammt in der Tat von der Deutschen Seewarte Hamburg und zwar vom damaligen Direktor Georg von Neumeyer, einem Geophysiker, der der Deutschen Seewarte von 1826 bis 1909 vorstand und der der erste Direktor der Behörde gewesen war.

Um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert wurden so von Handelsschiffen fast 7000 Flaschen ins Meer geworfen. Aber nur 662 davon wurden entdeckt und aus vielen Teilen der Welt an die Deutsche Seewarte expediert. Die bislang letzte Flaschennachricht stammte aus dem Jahr 1934. Mit dem jetzigen Fund kam also die wahrscheinlich letzte Nachricht an. 131 Jahre, sieben Monate und neun Tage dauerte ihre Reise. Doch das wirft Fragen auf. Wie konnte eine Flasche für die vergleichsweise geringe Strecke von knapp 1000 Kilometer so lange brauchen? Die Experten in den Museen vermuten, dass Kapitän Diekmanns Nachricht Australien bereits nach rund einem Jahr erreicht hatte, dann aber dort nicht gefunden wurde. Möglich ist auch, dass sie im Sand ruhte und ein kürzlich abgewetterter Sturm sie freilegte.

Eine weitere Besonderheit: Die jetzt aufgetauchte Nachricht der „Paula“ von ihrer Reise von Cardiff nach Indonesien war nicht die einzige, die Diekmann abgesetzt hatte. Bereits in den 1930er-Jahren fand man von ihm schon eine Nachricht in der Karibik (Barbados). Jene war nur rund 50 Jahre unterwegs. Ob das dem Wissenschaftsprojekt von Direktor Neumeyer dienlich war? Sicher ist: Diese neuerliche Nachricht wird jetzt sehr lange als Flaschenpost-Rekord im Guinnesbuch stehen. Darauf ein Guinnes! Oder lieber einen Genever?   H. K.

 
Nach schwerem Tauchunfall: Englische Taucherin vorübergehend querschnittsgelähmt PDF Drucken E-Mail

Es sollte die berühmte Ein-Mal-im-Leben-Reise werden: Amy S. und ihr Freund flogen zum Tauchen nach Indonesien in ein Fünf Sterne Hotel mit angeschlossener Tauchbasis. Zurück kam die Marathonläuferin, vorübergehend querschnittsgelähmt, im Rollstuhl.

Jetzt verklagt Amy S. die Basis auf rund 50 000 Euro Schadensersatz. Amy S. hatte während der Tauchgänge eine Reihe leichter, unbemerkter, Dekompressionsunfälle erlitten, die in der Summe später dazu führten, dass die Sportlerin von der Hüfte abwärts gelähmt war. Zwischenzeitlich hat sie das Gehen wieder gelernt, aber an Sport ist nicht mehr zu denken. Außerdem ist ihr Körper von der Hüfte abwärts gefühllos geworden.

Die Forderung begründet die Taucherin damit, dass die Tauchlehrer der Basis die Dekompressionsvorfälle hätten bemerken müssen. In dieser Situation hätte sie nicht länger tauchen dürfen.

Die Tauchbasis, deren Namen ATLANTIS bekannt ist, wollte keine Stellungnahme zu einem laufenden Gerichtsverfahren geben. Aus Indonesien wurde nur geäußert, dass die Geschichte der Tauchbasis sich erheblich von der Geschichte der Amy S. unterscheiden würde.
 
Korallen-Aufzuchtstation am Great Barrier Reef zeigt erste Erfolge PDF Drucken E-Mail

reefrestorationfoundation1_volunteer_monitoring_coral_treeNeue Hoffnung für das Naturwunder: Das Verpflanzen und Züchten widerstandsfähiger Korallen wird mit einer Drei-Jahres-Förderung von 255.000 Euro unterstützt

Die bislang einzige, im offenen Meer erfolgte, künstliche Great Barrier Reef-Korallenaufzucht kann erste Erfolge aufweisen. Vor Fitzroy Island züchteten Forscher besonders resistente Korallenfragmente an künstlichen Korallenbäumen. Innerhalb kürzester Zeit haben sich die an Seilen befestigten kleinen Korallenstücke an den Metallstabkonstruktionen zu imposanten Korallengebilden verwandelt. Weitere Korallen-Aufzuchtstationen sollen nun rund um die Insel platziert werden. Die National Australia Bank fördert das Projekt über die nächsten drei Jahre mit umgerechnet 255.000 Euro. Unter natürlichen Umständen dauert es vier bis zehn Jahre bis sich Korallenriffe regenerieren. Mithilfe von künstlich geschaffenen Korallengärten kann dieser Prozess nun stark beschleunigt werden. Im Dezember 2017 startete die Reef Restoration Foundation die erste Aufzucht vor Fitzroy Island im Norden Queenslands. Die Verpflanzungsmethode, mit der bereits in den Florida Keys und in der Karibik jährlich mehr als 25.000 gesunde Korallen herangezüchtet werden, zeigt nun auch in Australien erste Erfolge und verspricht einen neuen Hoffnungsschimmer für das bedrohte Naturwunder. Das Great Barrier Reef vor der Ostküste Australiens ist das größte Korallenriff der Welt. Durch die vorangegangene Korallenbleiche gilt das UNESCO Weltnaturerbstätte als gefährdet. Der Klimawandel sowie die Meeresverschmutzung, durch Viehzucht und Schifffahrt, tragen zur Zerstörung des einzigartigen Naturwunders bei. Andy Ridley, CEO der „Citizens of the Great Barrier Reef“-Bewegung, hat die Hoffnung auf eine Rettung des Great Barrier Reef ebenfalls noch nicht aufgegeben: „Projekte wie diese sind wichtig, denn nur durch gemeinsames Handeln können positive Veränderungen für die Gesundheit und Belastbarkeit des Great Barrier Reef geschaffen werden.“ Weitere Einzelheiten über die Reef Restoration Foundation unter www.reefrestorationfoundation.org.

 
IYOR 2018: Internationales Jahr des Riffes 2018 PDF Drucken E-Mail

krimmerText: IYOR, Foto: Heinz Krimmer

Am 28. Januar wurde auf der boot Düsseldorf, der weltweit größten Wassersportmesse, das Internationale Jahr des Riffes (International Year of the Reef – IYOR 2018) in Deutschland offiziell eröffnet. Diese weltweite Initiative, die erstmalig 1997 ausgerufen wurde, findet nun bereits zum dritten Mal statt. Der Anlass ist durchaus dramatisch: in den vergangenen zwei Jahren ereignete sich die schwerste jemals beobachtete globale Korallenriffbleiche. Über 90% des Großen Barriereriffs in Australien, des größten zusammenhängenden Riffkomplexes der Welt, waren davon betroffen, wie auch viele andere Riffe rund um den Globus. Jüngste Studien haben gezeigt, dass die Häufigkeit solcher Massenbleichen immer weiter zunimmt und den Riffen kaum noch Zeit lässt, sich zu erholen.

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