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Mittwoch, 18. September 2019

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AKTUELLES
Drei Haie zerfleischen eine amerikanische Studentin PDF Drucken E-Mail

Die amerikanische Studentin Jordan Lindsey wurde am 26. Juni 2019 vor den Bahamas von drei Haien angegriffen und totgebissen. Zusammen mit ihren Eltern war die Kalifornierin zur Roseninsel (Rose Island) aufgebrochen. Die Insel liegt nur etwa 30 Bootsminuten von der bahamesischen Hauptstadt Nassau entfernt. Dort unternahm sie einen Schnorchelausflug durch ein Riff, als die Haie kamen. Ihre Eltern warnten die junge Frau durch Zurufe, die sie jedoch nicht hörte.

Die Haie trennten ihr den rechten Arm ab und verletzten auch den linken, die Beine und bissen ihr auch ins Gesäß. Nachdem Jordan ins Krankenhaus gebracht worden war, erklärten die Ärzte sie nach kurzer Zeit für tot.

„Ausgerechnet“, möchte man in diesem Fall sagen. Denn die Studentin galt als äußerst tierlieb und sie war ein Kämpfer für den Riff- und Klimaschutz.

 
Riesige Qualle vor England PDF Drucken E-Mail
Vor dem Küstenstädtchen Falmouth, Cornwall, England, wurde kürzlich eine riesge Qualle gesichtet. Das Tier war ebenso groß wie ein Mensch, was eine biologische Seltenheit darstellt. Biologen meinen, dass das die größte Qualle gewesen sei, die jemals in britischen Gewässern gesichtet wurde. Unterwasser-Kameramann Dan Abbott drehte für die BBC einige faszinierende Sequenzen:

https://www.bbc.com/news/av/uk-england-cornwall-48956818/giant-jellyfish-spotted-off-cornwall- coast

 
Jasmin Diving Ägypten: Monatsangebot PDF Drucken E-Mail

Oktober 2019

20 % auf gebuchte Spezialkurse auf den Vorortpreis
20 % auf Beginnerkurse auf den Vorortpreis*
Gebuchtes Tauchpaket teilbar mit einem Erwachsenen  + Kind bis 14 Jahre

 

(*inklusive Tauchequipment)

 
Ultimatives „Öko-Abenteuer“ für Taucher, Schnorchler und Nichttaucher im Manta Ray Bay Resort PDF Drucken E-Mail

Meeresbiologie-Wochen in Yap

manta ray 2Dass die Tauchreviere rund um die mikronesische Insel Yap im offenen Pazifik mehr zu bieten haben als „nur“ Haie und Mantas, dürfte mittlerweile hinreichend bekannt sein. Bereits 2017 hat Diplom-Biologe Stephan Moldzio interessierte Taucher in begeisterte Hobby-Biologen verwandelt. Dabei sind die frisch gebackenen Botschafter der Meere auf ihren spannenden Erkundungstouren nicht nur ins Riff, sondern bis in die Mangrovenwälder vorgedrungen und haben dazu Labor-Sessions und Fluoreszenz-Nachttauchgänge unternommen. manta ray 1Nachdem sich alle Teilnehmer begeistert vom "Augenöffner" zeigten und ein Korallenriff nie wieder als netten Hintergrund für einen Tauchgang ansehen werden, bieten wir für den Zeitraum vom 27. Oktober bis 9. November 2019 die nächste Auflage der Meeresbiologie-Wochen im Manta Ray Bay Resort an. Neben und während der Tauchgänge werden Proben aus Sandboden, Riff und Plankton entnommen und unterm Mikroskop untersucht, Korallen- und Fisch-Arten bestimmt und letztendlich auch die Zusammenhänge im marinen Ökosystem entschlüsselt. Natürlich werden auch die Großfisch-Plätze und die idyllische Insel selbst mit Ausflügen und geselligen Abenden berücksichtigt. Arbeitsmaterial und abschließende Kurs-Zertifikate werden gestellt. Möglich ist sowohl eine ein- als auch zweiwöchige Teilnahme.

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19. Schiffsarchäologisches Seminar vom 09. - 14. September 2019 PDF Drucken E-Mail
c_gfs_sas (2)Ziel der Ausbildungsreihe ist die Vermittlung von Grundlagenwissen auf dem Gebiet der Schiffsarchäologie in Theorie und Praxis. Das Seminar richtet sich an Studenten und archäologisch interessierte Taucher, die Schiffswracks nicht nur als faszinierende Tauchziele, sondern auch als besonders aussagefähige Geschichtsquellen kennenlernen wollen. Zusätzlich dient die Ausbildung nach Abstimmung mit dem Landesamt für Kultur und Denkmalpflege als Qualifizierungskurs und anerkannte Weiterbildung für den Status des Ehrenamtlichen Bodendenkmalpflegers unter Wasser in Mecklenburg-Vorpommern. Die Vorkenntnisse aus anderen Spezialkursen wie z.B. dem „Denkmalgerechten Tauchen“ des VDST können hier vertieft werden.
  1. Kosten
  2. Das Seminar ist auf 12 Teilnehmer begrenzt. Von diesen wird eine gestaffelte Teilnahmegebühr in Höhe von 200 / 300 € (Studenten und LV-Mitglieder / Vollbeitrag) erhoben. Eine Unkostengebühr von 40 € entfällt auf die Teilnahme als Gasthörer am theoretischen Teil.

    Es wird darum gebeten, die Kursgebühr rechtzeitig auf folgendes Konto zu überweisen:
    Gesellschaft f. Schiffsarchäologie e.V., Ostseesparkasse, BLZ: 13050000, Kt.-Nr. 440005400, IBAN: DE35 1305 0000 0440 0054 00, BIC-/SWIFT-CODE: NOLADE21ROS, Verwendungszweck „19.SAS Nachname“. Anmeldungen gelten als verbindlich. Wer bis zum 10. August 2019 noch nicht bezahlt hat, verliert seinen Anspruch auf einen Platz und hat 40% des Seminarpreises zu zahlen. Veranstaltungsort Rostock. 

    Anmeldung bis spätestens 01.08.2019 unter: mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können web: www.gfs-rostock.de
 
Krabbenpulen wieder in Deutschland PDF Drucken E-Mail

Der Nordseekrabbe geht es jetzt wieder in Deutschland an die Schale  (Text: Heinz Käsinger, Foto: Hans Hillewaert/Wikipedia)

krabbeNordseekrabben sollen bald wieder in Deutschland gepult werden. Das sieht eine Initiative der Erzeugergemeinschaft Küstenfischer der Nordsee vor. Bis in die 1990er Jahre hinein wurden in der Nordsee gefangene Krabben auch vor Ort geschält: Den fieseligen Job hatten vor allem Frauen in Heimarbeit übernommen gehabt.

Dann gab es neue, strengere Hygienevorschriften in der EU und das Krabbenpulen wurde hierzulande unattraktiv – für die Auftraggeber genau so wie für die Auftragnehmer. Ab sofort wurden die in der Nordsee gefangenen Krabben über mehrere Tausend Kilometer weit nach Nordafrika oder in die Turk-Staaten transportiert, um dort geschält zu werden. In extremen Fällen wurde die fertige Ware dann noch in einem ganz anderen Land portioniert und verpackt.

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Chelonoidis phantasticus lebt PDF Drucken E-Mail
Die seit mehr als 100 Jahren als ausgestorben geltende Riesenschildkrötenart Chelonoidis phantasticus gibt es doch noch. Forscher entdeckten auf der unbewohnten Galapagos-Insel Fernandia ein lebendes, erwachsenes Weibchen. Dies teilte der Pressedienst des ecuadorianischen Umweltministers Marcelo Mata mit. Auf Twitter verbreitete Mata auch drei Bilder mit den drei Forschern und dem Tier. Auf Galapagos lebten einst 15 Riesenschildkrötenarten. Fünf davon gelten als ausgestorben. Traurige Berühmtheit erlangte die letzte Schildkröte der Art Chelonoidis nigra abigdonii, ein männnliches Tier, dem die Welt den Namen Lonesome George gab und der im Jahr 2012 verendete. Ob es weitere Exemplare von Chelonoidis phantasticus gibt, ist unklar. Sollte es sich um ein jüngeres Tier handeln, muss dieses ja irgendwo herkommen. Um die Art dauerhaft zu erhalten, braucht das Weibchen einen männlichen Partner. Und der soll jetzt auf Fernandia gesucht werden.

 
Links zu interessanten Filmen rund um die Unterwasserwelt PDF Drucken E-Mail

Ruder des Schiffes aus dem 17. Jahrhundert geborgen

Das Ruder eines Handelsschiffes aus dem 17. Jahrhundert, das vor der Küste von Dorset Schiffbruch erlitt, wurde kürzlich an Land gebracht. Hier mehr darüber: https://www.bbc.com/news/av/uk-england-dorset-23761128/poole-swash-channel-wreck-rudder-brought-ashore

Lösung des Wrackgeheimnisses des Zweiten Weltkriegs gesucht

ATLANTIS  folgt dem Taucher Danny Daniels auf seiner Suche nach dem Geheimnis eines zerstörten RAF Sunderland Flugzeugs aus dem Zweiten Weltkrieg: https://www.bbc.com/news/av/uk-england-24143235/quest-to-solve-wwii-wreck-mystery-in-plymouth-sound

3D-Scan zeigt US-Kampfflugzeug auf dem Meeresboden

Ein Team von Tauchbegeisterten versucht, mehr Details über den Piloten herauszufinden. Mehr in diesem kurzen Video: https://www.bbc.com/news/av/uk-england-dorset-41199708/us-ww2-fighter-plane-revealed-in-weymouth-bay-seabed-scan

 
Ultraschall bei einem Walhai gelungen PDF Drucken E-Mail

Wissenschaftler haben die ersten erfolgreichen Ultraschalluntersuchungen von Walhaien in freier Wildbahn durchgeführt. Sie erhoffen sich, mehr darüber zu erfahren, wie sich die Tiere vermehren. Ein Team, das vor Darwin Island, im hohen Norden der Galapagos-Inselkette, arbeitete, benutzte einen Scanner in einem wasserdichten Gehäuse und ein Antriebssystem, das es möglich machte, mit den Haien Schritt zu halten. Die Walhaie werden mehr als zwölf Meter lang und obwohl sie sich sehr ruhig fortbewegen, entwickeln sie eine ungeahnte Geschwindigkeit. Simon Pierce von der Marine Megafauna Foundation informierte, dass die Fortpflanzung der meisten Haiarten noch immer ein Rätsel sei. Vom Walhai wissen wir immerhin, dass er lebend gebiert. Nur ein trächtiger Hai konnte bisher, 1995, auch physisch untersucht werden. Dieser Megamama-Hai trug 304 Jungtiere mit einem Wurf aus, alle weniger als 60 cm lang.

 
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