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Samstag, 25. Mai 2019

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AKTUELLES
19. Schiffsarchäologisches Seminar vom 09. - 14. September 2019 PDF Drucken E-Mail
c_gfs_sas (2)Ziel der Ausbildungsreihe ist die Vermittlung von Grundlagenwissen auf dem Gebiet der Schiffsarchäologie in Theorie und Praxis. Das Seminar richtet sich an Studenten und archäologisch interessierte Taucher, die Schiffswracks nicht nur als faszinierende Tauchziele, sondern auch als besonders aussagefähige Geschichtsquellen kennenlernen wollen. Zusätzlich dient die Ausbildung nach Abstimmung mit dem Landesamt für Kultur und Denkmalpflege als Qualifizierungskurs und anerkannte Weiterbildung für den Status des Ehrenamtlichen Bodendenkmalpflegers unter Wasser in Mecklenburg-Vorpommern. Die Vorkenntnisse aus anderen Spezialkursen wie z.B. dem „Denkmalgerechten Tauchen“ des VDST können hier vertieft werden.
  1. Kosten
  2. Das Seminar ist auf 12 Teilnehmer begrenzt. Von diesen wird eine gestaffelte Teilnahmegebühr in Höhe von 200 / 300 € (Studenten und LV-Mitglieder / Vollbeitrag) erhoben. Eine Unkostengebühr von 40 € entfällt auf die Teilnahme als Gasthörer am theoretischen Teil.

    Es wird darum gebeten, die Kursgebühr rechtzeitig auf folgendes Konto zu überweisen:
    Gesellschaft f. Schiffsarchäologie e.V., Ostseesparkasse, BLZ: 13050000, Kt.-Nr. 440005400, IBAN: DE35 1305 0000 0440 0054 00, BIC-/SWIFT-CODE: NOLADE21ROS, Verwendungszweck „19.SAS Nachname“. Anmeldungen gelten als verbindlich. Wer bis zum 10. August 2019 noch nicht bezahlt hat, verliert seinen Anspruch auf einen Platz und hat 40% des Seminarpreises zu zahlen. Veranstaltungsort Rostock. 

    Anmeldung bis spätestens 01.08.2019 unter: mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können web: www.gfs-rostock.de
 
Chelonoidis phantasticus lebt PDF Drucken E-Mail
Die seit mehr als 100 Jahren als ausgestorben geltende Riesenschildkrötenart Chelonoidis phantasticus gibt es doch noch. Forscher entdeckten auf der unbewohnten Galapagos-Insel Fernandia ein lebendes, erwachsenes Weibchen. Dies teilte der Pressedienst des ecuadorianischen Umweltministers Marcelo Mata mit. Auf Twitter verbreitete Mata auch drei Bilder mit den drei Forschern und dem Tier. Auf Galapagos lebten einst 15 Riesenschildkrötenarten. Fünf davon gelten als ausgestorben. Traurige Berühmtheit erlangte die letzte Schildkröte der Art Chelonoidis nigra abigdonii, ein männnliches Tier, dem die Welt den Namen Lonesome George gab und der im Jahr 2012 verendete. Ob es weitere Exemplare von Chelonoidis phantasticus gibt, ist unklar. Sollte es sich um ein jüngeres Tier handeln, muss dieses ja irgendwo herkommen. Um die Art dauerhaft zu erhalten, braucht das Weibchen einen männlichen Partner. Und der soll jetzt auf Fernandia gesucht werden.

 
Links zu interessanten Filmen rund um die Unterwasserwelt PDF Drucken E-Mail

Ruder des Schiffes aus dem 17. Jahrhundert geborgen

Das Ruder eines Handelsschiffes aus dem 17. Jahrhundert, das vor der Küste von Dorset Schiffbruch erlitt, wurde kürzlich an Land gebracht. Hier mehr darüber: https://www.bbc.com/news/av/uk-england-dorset-23761128/poole-swash-channel-wreck-rudder-brought-ashore

Lösung des Wrackgeheimnisses des Zweiten Weltkriegs gesucht

ATLANTIS  folgt dem Taucher Danny Daniels auf seiner Suche nach dem Geheimnis eines zerstörten RAF Sunderland Flugzeugs aus dem Zweiten Weltkrieg: https://www.bbc.com/news/av/uk-england-24143235/quest-to-solve-wwii-wreck-mystery-in-plymouth-sound

3D-Scan zeigt US-Kampfflugzeug auf dem Meeresboden

Ein Team von Tauchbegeisterten versucht, mehr Details über den Piloten herauszufinden. Mehr in diesem kurzen Video: https://www.bbc.com/news/av/uk-england-dorset-41199708/us-ww2-fighter-plane-revealed-in-weymouth-bay-seabed-scan

 
Manta Ray Bay Yap: Meeresbiologie-Wochen 2019 PDF Drucken E-Mail

c daniel brinckmann dsc_4802(Foto: Daniel Brinckmann) Das Event findet vom 27. Oktober 2019 bis 09. November 2019 unter Leitung des deutschen Diplom-Biologen Stephan Moldzio statt: Feldexkursionen in Riff und Mangroven bei Tag und Nacht (Fluo-Tauchgang), Proben-Entnahme und -analyse unterm Mikroskop (Wassersäule, Riff, Sediment), Vorträge, Kursbuch und Zertifikat. Optional bis zu drei Workshops: Meeresbiologie-Grundlagen (3 Tage, Riff-Ökologie, -bau und -zonen, Nahrungsnetze, Bedrohung und Schutz), Meeresbiologie für Fortgeschrittene (2 Tage, Identifikation von Arten, Erstellung von Arten-Listen, Methodik), Korallen-Bestimmung (2 Tage). Ausflugsprogramm mit Inseltour, Dorfbesuch, Strand-Barbeque Spezialitäten-Buffet. Das Event eignen sich auch für nicht tauchende Begleitung (schnorcheln). Als international agierende Meeresschutz-Organisation unterstützt Sharkproject mit englisch-sprachigem Lehrmaterial dieses Event um in dessen Rahmen auch Schulkindern in Yap die Bedeutung und den Wert der Haie näher zu bringen. Gleichzeitig eröffnet das Event die Möglichkeit, im siebten Jahr seit Einführung des Hai- und Manta-Schutzgebietes in allen staatlichen Gewässern eine Bestandsaufnahme zu den Populationen verschiedener Hai-Arten in verschiedenen Lebensräumen rund um die Insel durchzuführen. Eine spannende Chance die unsere Gäste, live dabei zu sein – ganz gleich, ob sie wissenschaftliches Interesse hegen oder ganz einfach nur täglich mit Haien tauchen wollen. Weitere Infos: www.mantaray.com/marine-biology-weeks

 
Ultraschall bei einem Walhai gelungen PDF Drucken E-Mail

Wissenschaftler haben die ersten erfolgreichen Ultraschalluntersuchungen von Walhaien in freier Wildbahn durchgeführt. Sie erhoffen sich, mehr darüber zu erfahren, wie sich die Tiere vermehren. Ein Team, das vor Darwin Island, im hohen Norden der Galapagos-Inselkette, arbeitete, benutzte einen Scanner in einem wasserdichten Gehäuse und ein Antriebssystem, das es möglich machte, mit den Haien Schritt zu halten. Die Walhaie werden mehr als zwölf Meter lang und obwohl sie sich sehr ruhig fortbewegen, entwickeln sie eine ungeahnte Geschwindigkeit. Simon Pierce von der Marine Megafauna Foundation informierte, dass die Fortpflanzung der meisten Haiarten noch immer ein Rätsel sei. Vom Walhai wissen wir immerhin, dass er lebend gebiert. Nur ein trächtiger Hai konnte bisher, 1995, auch physisch untersucht werden. Dieser Megamama-Hai trug 304 Jungtiere mit einem Wurf aus, alle weniger als 60 cm lang.

 
Neue Unterwasser-Fahrzeuge PDF Drucken E-Mail

titan-8 smallGeneinno ist ein Hersteller von Unterwasser-Drohnen und Scootern, dessen erster Bestseller die bekannte Poseidon 1, ein kabelgebundenes Unterwasserfahrzeug war, welches eine Tiefe von 110 Metern erreicht. Diese Unterwasser-Drohne kann fünf Stunden tauchen, hat eine 1080p Full-HD-Kamera und ist optimiert für Unterwasserbetrieb.

Jetzt bringt Geneinno die Unterwasser-Drohne Titan, welche noch weiter entwickelt ist wie die Poseidon 1, was sich in interessanten Ausstattungsmerkmalen äußert. Die Drohne kann bis zu einer Tiefe von 150 Metern absteigen, nimmt Fotos und Filme in 4K-Qualität auf und überträgt die Aufnahmen live mit 1080p an die Oberfläche. Die Drohne ist mit Google VR verbunden, speichert intern auf 64G Speicher. Mit sechs starken Düsen ausgerüstet, erreicht die Titan unter Wasser eine Geschwindigkeit bis zu 2m/s, was 7, 2 km/h entspricht. Die Titan kann im Wasser Fische entdecken und mit nur einem Klick die Aufnahmen in die sozialen Medien streuen. Sie wurde für außergewöhnliches Design und beste Performance 2018 mit dem if-Design-Preis ausgezeichnet.

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Krabbenpulen wieder in Deutschland PDF Drucken E-Mail

Der Nordseekrabbe geht es jetzt wieder in Deutschland an die Schale  (Text: Heinz Käsinger, Foto: Hans Hillewaert/Wikipedia)

krabbeNordseekrabben sollen bald wieder in Deutschland gepult werden. Das sieht eine Initiative der Erzeugergemeinschaft Küstenfischer der Nordsee vor. Bis in die 1990er Jahre hinein wurden in der Nordsee gefangene Krabben auch vor Ort geschält: Den fieseligen Job hatten vor allem Frauen in Heimarbeit übernommen gehabt.

Dann gab es neue, strengere Hygienevorschriften in der EU und das Krabbenpulen wurde hierzulande unattraktiv – für die Auftraggeber genau so wie für die Auftragnehmer. Ab sofort wurden die in der Nordsee gefangenen Krabben über mehrere Tausend Kilometer weit nach Nordafrika oder in die Turk-Staaten transportiert, um dort geschält zu werden. In extremen Fällen wurde die fertige Ware dann noch in einem ganz anderen Land portioniert und verpackt.

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Kabeljau: Fangquoten dringend senken PDF Drucken E-Mail
Der internationale Rat für Meeresforschung (ICES) empfiehlt der Europäischen Union dringend, für das Jahr  2019 die Kabeljau-Fangquoten in der und um die Nordsee zu senken. Betroffen wären die Gebiete Ärmelkanal, Skagerrak und die Nordsee selbst. Derzeit liegt die Quote bei rund 53 000 Tonnen Kabeljau. Geht es nach dem Willen des ICES, sollen es im kommenden Jahr nur noch 28 000 Tonnen sein.
Unterstützung bekommt der IECS von weiteren Umweltverbänden wie Greenpeace, dem BUND oder auch von der Stiftung Deutsche Umwelthilfe: Die Politik solle endlich die wissenschaftlichen Gutachten der Forschung ernst nehmen und die Fangquoten senken. Andernfalls drohe der Kollaps der Bestände. Umgekehrt haben Fischer und Fischereiverbände Widerstand gegen eine Senkung der Quoten angekündigt. Die Empfehlungen des IECS werde in Brüssel zwar zur Entscheidungsfindung herangezogen, sind jedoch für den Ministerrat nicht bindend. Eine Entscheidung wird im Oktober erwartet. H. K.

 

 
Rekord-Sommerloch 2018: Von Pythons, Waranen und Krokodilen PDF Drucken E-Mail
In diesem Sommer scheint das Loch, in das alljährlich die Medien wegen fehlender Neuigkeiten aus Politik, Boulevard und Sport fallen, besonders tief zu sein. Trotz Fußballweltmeisterschaft, samt frühem Ausscheiden der deutschen Heroen, dem Streit in der CDU/CSU, dem europäischen Gezänke um Flüchtlingsquoten und Rettungsaktionen im Mittelmeer, gab es selten so viele exotisch-gefährliche Tiere, die lauschige Baggerseen, erfrischende Flüsse und tiefe Talsperren unsicher – und die Seiten der Presse voll machten.
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