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Dienstag, 26. Mai 2020

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Umwelt
Hightech gegen das Korallensterben PDF Drucken E-Mail

Sechs Maßnahmen sollen den Niedergang des Barriereriffs stoppen. Es handelt sich dabei fast ausschließlich um Hightechmaßnahmen oder zumindest um Maßnahmen, die sehr aufwändig sind. Trotzdem hoffen die Wissenschaftler, dass sich diese Aktionen so bewähren, dass sie auch an anderen Riffen der Welt, denen die Vernichtung droht, eingesetzt werden können.

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Können wir das Riff noch retten? Yes, we can! Die Great Barrier Reef Marine Park Authority liefert PDF Drucken E-Mail
australien

Pressemeldung, Foto: "Tourism and Events Queensland“ (TEQ)

Korallenriffe sind empfindliche Ökosysteme, die nur unter bestimmten Bedingungen gedeihen können. Ist das Wasser zu warm, kommt es zu Stresssituationen. Der Meeresbiologe Gareth Phillips von Reef Teach in Cairns vergleicht die steigenden Wassertemperaturen mit der Körpertemperatur bei Menschen sehr anschaulich: „Wenn die Wassertemperatur schon 1 Grad über dem Normalwert liegt, dann setzt das den Korallen zu. Genau wie bei Menschen. Haben wir eine erhöhte Körpertemperatur, fühlen wir uns nicht fit. Sinkt sie wieder, geht’s uns besser“, so der Riff-Experte.

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Die Ozeane können gerettet werden PDF Drucken E-Mail

bluewhale_300(Text: Heinz Käsinger, Foto: Wikipedia Commons, Der Bestand an Blauwalen ist seit den 1950er Jahren von etwa 1000 Exemplaren auf rund 200 000 Exemplare angestiegen)

Die atemberaubende Erholung der Buckelwale und anderer Wildtiere hat die Vorstellung, dass wir unsere Ozeane nicht retten können, grundlegend verändert.

Nach Jahren düsterer Prognosen, dass die Schäden durch Überfischung, Verschmutzung und Klimawandel nicht rückgängig gemacht werden können, kam kürzlich ein Lichtblick.

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Bereiten wachsende Haibestände vor Australien Fischern wirtschaftliche Probleme? PDF Drucken E-Mail
kiel(Text: Heinz Käsinger, Foto: Wikipedia Commons; mit solch riesigen Industrieschiffen geht die Fischereiindustrie auf Fang. Die Fische werden nach dem Einholen der Netze sofort verarbeitet, d. h. gereinigt, ausgenommen, filetiert und tiefgefroren. Das Bild zeigt die „Kiel“ der Deutsche Fischfangunion)

Haie vor Australien reißen Fänge aus den Netzen kommerzieller Fischer und drängen viele aus dem Geschäft. Die Fischer verlieren bis zu 70 Prozent ihres Fangs entlang der 4000-Meilen-Küste von Queensland. Die Fischer behaupten jetzt, dass die Zunahme der Haipopulation durch Halbierung der Fangquote für diese Fische verantwortlich sei.


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Klimakapriolen und ihre Auswirkung auf die Fauna PDF Drucken E-Mail

Text: Heinz Käsinger

Das warme Frühjahrswetter wirkt sich schon negativ auf die Fischbestände in unseren Seen und Flüssen aus. Und auch die Betreiber von Fischzuchtanlagen beklagen zu erwartende Verluste. Die milden Verhältnisse lassen jetzt, zu dieser frühen Zeit des Jahres, die Algen überdurchschnittlich gut gedeihen, was beispielsweise den bodennah lebenden Karpfen den Sauerstoff nimmt und sie träge macht. Die Tiere fressen viel zu wenig. Gewässerbehörden schätzen, dass es in diesem Jahr bis zu 50 Prozent weniger Fische in unseren heimischen Gewässern geben wird wie normal.

Die Betreiben von Fischzuchtanlagen beklagen ähnliche Verhältnisse: Es fehle dieses Jahr bereits jetzt an mehreren Hundert Tonnen Fisch, beklagte eine Sprecherin des Teichwirtschaftsverbandes.

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Die zwei Gesichter des Handels mit Zuchtkorallen PDF Drucken E-Mail
(Foto: Georg Wamser/Wikipedia Commons, Text: Heinz Käsinger; Meerwasseraquarien erfreuen sich steigender Beliebtheit. Zum Glück wird zunehmend auf Zuchtkorallen zurückgegriffen )
 
meerwasseraquariumJahrelang verdienten in Indonesien Kultivierer nachhaltiger, gezüchteter Korallen direkt vor der Küste von Nusa Lembongan, einer kleinen Insel in der Nähe von Bali, ihren Lebensunterhalt mit Korallen. 2018 aber brach der Handel zusammen. Was war geschehen?
Als die indonesische Regierung 2018 alle Korallenexporte verbot, um die illegale Ernte von Wildkorallen zu stoppen, brachen Hunderte von nachhaltigen Farmen im ganzen Land zusammen. Die Farmen, um die es hier geht, haben Tausende Korallenstücke pro Woche an Aquarienläden in Europa und China geliefert, wo sie in Aquarien zur Dekoration verwendet werden.
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Kobalt aus der Tiefsee PDF Drucken E-Mail
Text: Heinz Käsinger
 
Jetzt geht es also los. Vor dem spanischen Malaga läuft ein europäisches Forschungsprojekt zum Abbau von Kobalt, das zur Herstellung von Batteriezellen benötigt wird. Die EU, so schreibt sie offen auf ihrer Webseite https://cordis.europa.eu/programme/id/H2020_SC5-11c-2015, möchte sich dadurch unabhängiger von Rohstoffimporten machen. ATLANTIS hat Fakten zum Blue-Nodules-Projekt recherchiert.
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Der Kommentar, Kobalt aus der Tiefsee: Die Zerstörung der Erde macht Fortschritte PDF Drucken E-Mail

Es soll ja schon lange ein Traum der Menschheit sein, Rohstoffe vom Meeresboden zu gewinnen. So liest man es in der Zeitung und so sagt man es im Fernsehen. Da ich, Heinz Käsinger, Verfasser dieses Kommentars, aber Teil der Menschheit bin, müsste es in den Medien korrekt heißen: „Es ist der Traum der Menschheit außer Heinz Käsinger, Rohstoffe vom Meeresboden zu gewinnen.“

Denn ich finde dieses Vorhaben nicht nur bedenklich sondern sogar äußerst verwerflich. Ebenfalls in den Medien erfährt man nämlich, dass wir über den Mond und den Mars erheblich mehr wissen, als vom Meeresboden. Insbesondere ist nicht klar, was tiefgreifende Eingriffe in das Ökosystem der Tiefsee hier oben bei uns bewirken. So könnte es doch vielleicht vorkommen, dass wir dort (durch Bohrungen oder Schürfungen) etwas freisetzen, was dann ausperlt, zur Wasseroberfläche steigt und aus unserer wunderbaren Atmosphäre ein explosives Gasgemisch macht. Oder den Klimawandel noch mehr anheizt. Oder das Meer mit allem was darin ist, dem Zustand des Todes zuführt.


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Korallenriffe durch schwindende Zahl von Haien gefährdet PDF Drucken E-Mail

Eine Studie hat ergeben, dass Raubfische, insbesondere Haie, aus mehr als 1000 Korallenriffen wegen Überfischung verschwunden sind. Ihr Verlust bedroht das Überleben der Riffe, weil Haie das Gleichgewicht der anderen Fische im Riff garantieren und kleinen, pflanzenfressenden Fischen erlauben, zu gedeihen und Algen zu fressen, die junge Korallen überwuchern könnten.

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