Atlantis Magazin
Advertisement
Sonntag, 23. April 2017

Home arrow Tauchbücher + Buchbesprechungen arrow Belletristik
HomeKontaktImpressumHaftungsausschluss
     

Aktuelles Magazin

atlantis_2017.jpg

Benutzer Login






Passwort vergessen?

Advertisement

Advertisement
Advertisement

Belletristik
Das Ritual PDF Drucken E-Mail

Wegner, Gerhard:

Das Ritual

Broschiert mit farbiger Titelgestaltung, Format ca. 14,3 x 21 cm

Taschenbuchausgabe mit 454 Seiten

Verlag Gerhard Wegner, Offenbach, 2014

ISBN 978-3-9816809-2-8

Preis:14.95 €

Buchbesprechnung von Wolfgang Freihen (April 2016):

Ein Thriller der Extraklasse. Spannend von der ersten Seite bis hin zur allerletzten, und danach blättert man noch einmal zurück zum Prolog. Dadurch schließt sich der Kreis, großartig geschildert von Gerhard Wegner, dem Gründer und Präsidenten des „Sharkproject“. Von Haien allerdings ist diesmal nichts zu lesen, sondern die Spannung baut sich gänzlich anders auf: Es geht um die UW-Archäologie, um ein untergegangenes Wikingerschiff vor der deutschen Nordseeküste, um sagenhafte Goldschätze, die daraus geborgen werden. Sie stammen aus dem heutigen Mexiko. Das ist eine Sensation, da dieser Fund belegt, dass schon vor rund 1000 Jahren eine Verbindung zwischen Wikingern und Tolteken bestanden haben muss. Das also ist das Spannungsfeld, um das sich die fiktive Geschichte dieses Romans rankt. Auch ein goldenes Buch ist unter den Fundstücken, dessen Codex es zu entschlüsseln gilt. Für eine kleine, aber finanziell bestens ausgestattete mexikanische Sekte, die noch heute Menschenopfer darbringt, ist dieses Buch ebenfalls von allergrößtem Interesse. Auf verbrecherische Art und Weise versucht die Sekte das Buch in ihren Besitz zu bringen. Sie schreckt dabei noch nicht einmal vor der Entführung der Tochter eines Forschungsmitglieds zurück, die Schreckliches zu erwarten hat. Angesichts dieser Gefahr gilt es natürlich, das Mädchen zu retten. Das Wechselspiel dieser abenteuerlichen Geschichte, die zwischen Mexiko und Europa spielt, wird so geschildert, dass der Leser stets auf der Höhe des Entwicklungsstandes ist. Uralte Rituale, die kriminellen Verstrickungen der Sekte und deren Zusammenspiel mit mexikanischen Behörden, weiterhin die Bergung unter Wasser und die  Bemühungen auf dem hypermodern ausgerüsteten Forschungsschiff, das besondere Können der einzelnen Forschungsmitglieder und  dazu auch noch die Enträtselung des Codex werden logisch und dermaßen geschickt dargebracht, dass die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt. Ein sehr empfehlenswertes Buch – aber lesen Sie selbst.

 
Requiem unter Palmen PDF Drucken E-Mail
Wenn der Verlagsleiter ein Angsthase und der Hausjurist ein Bedenkenträger ist, kommen Sätze wie dieser zustande: Die Personen und Begebenheiten in diesem Buch sind frei erfunden, Übereinstimmungen mit toten oder noch lebenden Personen rein zufällig. Dieser Satz riecht nach Angstschweiß und klingt wie das Klappern der Zähne beim Panikanfall. Und deshalb sage ich Ihnen: Jede Geschichte in diesem Buch ist so oder so ähnlich geschehen oder hat zumindest einen realen Hintergrund, der dann erzählerisch frei interpretiert wurde. Wenn Sie nun glauben, den Geldtransporträuber aus „Dame sticht Bube“ zu kennen oder das gescheiterte Tauchlehrerpaar aus „Nicht ums Verrecken“, dann sage ich ihnen: Das kann gut sein. Verschließen Sie also sorgfältig Ihre Haustüre, wenn Sie zu Bett gehen. Die meisten Täter aus diesen Geschichten sind noch immer auf freiem Fuß. Zehn Kurzgeschichten rund um das Thema Tauchen garantieren Spannung pur.
 
Bestellung über unser Buchprogramm: hier
 
Advertisement
Advertisement
 
 
Advertisement
Advertisement
Advertisement

Advertisement

© 2017 Atlantis Magazin