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Montag, 30. November 2020

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Reportage & Service
Ein Franzose will die Menschheit zum träumen bringen PDF Drucken E-Mail

ballesta(Text: Heinz Käsinger, Foto: privat / Wikipedia Commonsm Laurent Ballesta)

Eine knapp drei Millionen teure Tiefseeexpedition im Mittelmeer soll neue Erkenntnisse über zwei in den Weltkriegen gesunkene Schiffe bringen und den Verschmutzungsgrad des Meeres in jenen Tiefen feststellen. Expeditionsleiter Laurent Ballesta hat jedoch auch ein persönliches Ziel: Die Menschen zum träumen zu bringen.

 

 

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Bilaterale Beziehungen: Eine ägyptisch-deutsche Ehe PDF Drucken E-Mail
Der Tauchsport hat schon viele Ehen gestiftet, auch über Ländergrenzen hinweg. Eine davon: Martina und Magdi Aziz.

Was aus einer Schnapsidee so alles werden kann. An einem verregneten Novemberabend im Jahr 1987 beschließen zwei Freundinnen, dem Selbstmordwetter in Deutschland zu entfliehen und auf den Sinai zum Tauchen zu reisen. Eine der beiden ist Martina Heynssens. Die studiert eigentlich angewandte Kulturwissenschaften, findet aber den Gedanken an Sonne und Meer äußerst reizvoll. Im Februar macht sie die Idee wahr und bucht einen Flug nach Kairo.  Weiter im ePaper 2020 (hier klicken).

 
Jasmin DivingSports Center: 33 Jahre jung! PDF Drucken E-Mail

Von Heinz Käsinger

Im Jahr 2017 feierte das Jasmin DivingSports Center unter der Leitung von Monika Wiget sein 30-jähriges Jubiläum. Doch gerastet wirdjasmin diving 2020 nicht. Gerade eben wurde ein neuer Bootsanleger fertiggestellt, andere Visionen gibt es noch wie Sand am Meer. Der Klassiker in Hurghada bietet Tauchen vom Feinsten. Weiter geht es im ePaper 2020 (hier klicken)

 
diving.de im „el Flamenco“: Vielfalt ist Trumpf PDF Drucken E-Mail
Von Heinz Käsinger

Rund sieben Kilometer nördlich von El Quseir liegen das Vier-Sterne-Hotel „el Flamenco“ und die Tauchbasis diving.de Flamenco, welche unter europäischem Management steht. Deren Auswahl an Tauchplätzen lässt keine Wünsche offen.

Weiter gehts im ePaper 2020 (hier klicken).

 
Griechische Regierung gibt die „Britannic“ zum Betauchen frei PDF Drucken E-Mail

britannic(Text: Heinz Käsinger, Foto: Allen Green / Wikipedia commons, die „Britannic“ nach ihrer Umrüstung zum Lazarettschiff )

Taucher werden bald das Schwesterschiff der „Titanic“, die „Britannic“, besuchen können. Die Beschränkungen für eines der begehrtesten Unterwasser-Wracks Europas ist gelockert worden. Die neue griechische Regierung hat das Wrack für Sporttaucher geöffnet.

Die „Britannic“, die im Ersten Weltkrieg requiriert und von einem Linienschiff in ein britisches Lazarettschiff umgebaut wurde, sank in der Ägäis nach einem Minenangriff.

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Jerseys Tidenzone könnte neue Erkenntnisse über Eiszeitmenschen liefern PDF Drucken E-Mail

Text von Heinz Käsinger 

Archäologen planen eine ehrgeizige Untersuchung eines Teils des Meeresbodens vor Jersey, auf dem einst Neandertaler lebten. Die Stätte wird während der Ebbe teilweise freigelegt, so dass das Team ein vierstündiges Zeitfenster hat, um zu graben, während das Meer verschwunden ist. Die Insulaner sprechen von diesem Teil der Küste deshalb von der „ertrunkenen Landschaft“.

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Neandertaler haben schon getaucht PDF Drucken E-Mail

Von Heinz Käsinger

 

Neue Daten deuten darauf hin, dass unsere evolutionären Vettern, die Neandertaler, nach Muscheln getaucht sein könnten. Dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass das alte Bild dieser alten Menschenart falsch und überheblich ist. Bis jetzt gab es kaum klare Beweise dafür, dass die Neandertaler Schwimmer oder gar Taucher waren. Aber ein Forscherteam, das Muscheln aus einer Höhle in Italien analysierte, sagte jetzt, dass einige davon von Neandertalern am Meeresboden gesammelt worden sein müssen. Die Ergebnisse der Forschung wurden in der Zeitschrift Plos One veröffentlicht.

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Das älteste Schiffswrack der Welt wird im Schwarzen Meer entdeckt PDF Drucken E-Mail

odysseusDer an den Mast gebundene Odysseus hört den Gesang der Sirenen. Der Weinkrug befindet sich im Britischen Museum (Foto: Britisches Museum)

Hat so das Schiff von Odysseus ausgesehen? Das älteste intakte Schiffswrack der Welt, komplett mit Mast, Rudern und Ruderbänken, wurde auf dem Grund des Schwarzen Meeres gefunden, wo es seit mehr als 2400 Jahren liegt.

Das 23 Meter lange Handelsschiff wurde von einem ferngesteuerten U-Boot auf der Seite liegend aufgespürt. Britische Wissenschaftler vom Black Sea Maritime Archaeological Project, die das Wrack gefunden haben, sagen, dass seine Lage - etwa 80 Kilometer vor der Küste Bulgariens - enthülle, wie weit sich damals lebende griechische Händler mit ihren Schiffen vom Ufer entfernt wagten. Das Wrack zeige auch die Genauigkeit des Sirenenmalers, eines alten griechischen Künstlers, der Weinkrüge dekorierte. Einer davon befindet sich im British Museum. Darauf abgebildet: Odysseus, der an den Mast eines bemerkenswert ähnlichen Schiffes gebunden war, um den Sirenengesang hören zu können. Die Ruderbänke, die Riemenlöcher, der Mast und das Ruder des aufgefundenen Wracks ähneln denen der Abbildung auf dem Weinkrug, auf der die Matrosen von Odysseus mit wachsverstopften Ohren saßen, so dass sie das bezaubernde Lied der Sirenen nicht hören konnten. Wären sie dem Locken gefolgt, wären sie an der Felsenküste einer Insel zerschellt.

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Vandalismus durch Taucher bedroht Eisflugzeugträger PDF Drucken E-Mail

susanlangley(Foto von cecilcountyhistory.com: Dr. Susan Langley, Skizze und Text von Heinz Käsinger)

Querschnitt durch ein verrücktes Projekt: Der überdimensionierte Flugzeugträger sollte ursprünglich an die 1000 m lang, 135 m hoch und 300 m breit werden. Nach einer Machbarkeitsstudie reduzierten sich diese Maße auf knapp 700 m Länge, 100 m Breite und 70 m Höhe. In die 15 m dicken Wände aus einer Eis-Sägespan-Mischung (sogenanntes Pykrete) sollten Kühlrohre zur Kühlung des Eises, Treppenhäuser und Fahrstuhlschächte eingebaut werden. Eine Holzkonstruktion würde im Schiffsinnern für die nötige Stabilität sorgen. Außerhalb des Schiffes angebrachte riesige Motoren sollten dem Schiff eine Geschwindigkeit von immerhin 10,5 Knoten (knapp 19 km/h) verleihen. Das Schiff sollte als schwimmende Plattform im Nordatlantik nahezu stationär positioniert werden, um deutsche U-Boote leichter zu erreichen und zu bekämpfen. Das Projekt wurde so nie umgesetzt, aber ein sehr kleiner Prototyp von rund 20 m Länge, 10 m Breite und 6 m Höhe wurde im Patricia Lake in Kanada (Provinz Alberta) verwirklicht. Vandalismus durch Taucher gefährden die Überreste

Winston Churchill nannte sie „Funnies“: Ideen für seltsame Waffen, die den Versuch wert waren, gebaut zu werden, weil sie im Krieg einen Vorteil bringen könnten. Dazu gehörten Luftminen und der große Panjandrum, ein raketenbetriebenes Rad mit Sprengstoff. Das vielleicht ehrgeizigste Projekt war jedoch „Habbakuk“: ein Flugzeugträger aus Eis.

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