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Reportage & Service
Wassertourismuskonzept der Bundesregierung ist unzureichend und enttäuschend PDF Drucken E-Mail

Das ist die Quintessenz der gemeinsamen Erklärung der Spitzenverbände des Wassersports, der Wassersportwirtschaft und aus dem Tourismus

In der Koalitionsvereinbarung für die 18. Legislaturperiode hatten sich die Regierungsparteien darauf verständigt, ein Wassertourismuskonzept vorzulegen. Dieses war vom Bundesverkehrsminister lange angekündigt und von den unterzeichnenden Verbänden dringend erwartet worden, um den Erhalt einer attraktiven und leistungsfähigen Infrastruktur dauerhaft abzusichern. Das nun vorgelegte sog. „Wassertourismuskonzept“ bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück. Offensichtlich handelt es sich nicht um ein innerhalb der Bundesregierung, insbesondere mit dem für Tourismus zuständigen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, abgestimmtes Konzept, sondern lediglich um einen „Bericht des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur zum aktuellen Stand der Überlegungen. Die enthaltenen Vorschläge sind offenkundig nicht mit den betroffenen Ländern abgestimmt. Die unterzeichnenden Verbände wurden nur punktuell über die Überlegungen des BMVI unterrichtet, und legen vor diesem Hintergrund nachfolgende erste Kommentierung des BMVI-Berichts vor:

Die Branchenverbände begrüßen das Bekenntnis des Bundes zu seiner Verantwortung für den Erhalt und die Verbesserung der Infrastruktur für die in seinem Eigentum stehenden ausschließlich Freizeitzwecken (Sport, Tourismus) dienenden Wasserstraßen und dessen Bereitschaft, die hierfür erforderlichen Ressourcen in Form eines gesonderten Haushaltstitels zur Verfügung zu stellen. Positiv bewerten die Verbände außerdem die Absicht des BMVI, die Verwaltung dieser Wasserstraßen in einem getrennten Organisationszweig, aber unter dem Dach der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung zu organisieren. Dennoch ist der vorgelegte Bericht aus Sicht der Branchenverbände inhaltlich unzureichend und enttäuschend. Er enthält keine validen Aussagen über die wirtschaftliche Bedeutung und Perspektiven für die Entwicklung des Wassersports und Wassertourismus in Deutschland. Der Bericht stützt sich bei der Kategorisierung der Wasserstraßen für Freizeit und Tourismus auf Studien von Beratungsunternehmen, deren Aussagen nicht generalisierbar sind. So werden als wesentliche Indikatoren für die touristische Bedeutung u.a. die Anzahl geschleuster Touristenboote und Charterboote berücksichtigt, während der Verkehr der mehr als 400.000 privaten Sportboote als nicht touristisch veranlasst einge- stuft wird. Welchen Beitrag die Wasserstraßen zur allgemeinen touristischen Attraktivität einer Region leisten bzw. leisten können, bleibt ebenfalls unberücksichtigt. In weiten Bereichen bleibt der Bericht vage und unverbindlich. Er vermittelt keine konkrete Vorstellung davon, wie die genannten Wasserstraßen zukünftig wassertouristisch genutzt und betrieben werden sollen. Es werden verschiedene Varianten genannt – Betriebsführungsmodelle, alternative Betriebsformen, Ausgliederungsangebote an einzelne Bundesländer – eine Bewertung und klare Hinweise auf das geplante Vorgehen erfolgen jedoch nicht. Eine tatsächliche Zielsetzung ist nicht erkennbar. Im Hinblick auf den zukünftigen rechtlichen Charakter der ausschließlich freizeitgenutzten Wasserstraßen strebt das BMVI eine Änderung der Anlage des Bundeswasserstraßengesetzes, mit anderen Worten eine Entwidmung von Wasserstraßen, an. Begründet wird dies damit, dass eine mittelbare Verwaltung von Wasserstraßen im Rahmen alternativer Betreiberkonzepte aufgrund grundgesetzlicher Regelungen eine Entwidmung voraussetze. Die Änderung der Anlage des Bundeswasserstraßengesetzes erfordert die Zustimmung der Bundesländer. Inhaltlich bedeutet eine Entwidmung, dass der Wasserstraße die bundesrechtliche Verkehrsfunktion entzogen wird und die Länder bei einer Übernahme der Wasserstraßen auch deren finanzielle Lasten tragen müssten. Um weitere Interessengruppen an der Entwicklung zukünftiger Nutzungskonzepte beteiligen zu können, regen die Verbände eine Ergänzung von Artikel 89 des Grundgesetzes an, die dem Bund eine auch mittelbare Bundesverwaltung durch eine Anstalt öffentlichen Rechts oder eine Stiftung, ggf. auch gemeinsame Verkehrsverwaltung mit den Bundesländern erlauben würde. Die Verbände sehen hier deutlich mehr Chancen für eine Akzeptanz durch die Bundesländer, denen sehr an der aktiven Weiterentwicklung des Wassersports und des Wassertourismus in den Regionen gelegen ist, nicht aber an der Übertragung dauerhafter finanzieller Lasten.Wassersport, Wassersportwirtschaft und Wassertourismus fordern weiterhin:

•    Der gesonderte Haushaltstitel ist finanziell so auszustatten, dass daraus dauerhaft neben den Kosten für Betrieb und Erhaltung der freizeitgenutzten Wasserstraßen auch Investitionen in die Verbesserung der maritimen Infrastruktur bestritten werden können. Dazu muss das BMVI detailliert darstellen, welche Kosten aktuell für deren Betrieb und Unterhaltung anfallen.

•    Bund, Länder und Fachverbände entwickeln gemeinsam eine Methodik, um die aktuelle wirtschaftliche Bedeutung des Wassersports und Wassertourismus sowie die möglichen Entwicklungspotenziale auf den einzelnen Wasserstraßen adäquat abzubilden. Auf dieser Grundlage kann die Entwicklung der einzelnen Wasserstraßen gezielt und orientiert an ihrer zu erwartenden und möglichen zeitgemäßen Nutzung vorangetrieben werden.

• Die Vorlage eines abgestimmten und unter Einbindung aller Betroffenen erarbeiteten Wassertourismuskonzeptes durch die Bundesregierung, das eine klare Perspektive für die weitere Entwicklung aufzeigt und damit Wassersporttreibenden und Wirtschaftsak- teuren, aber auch Ländern, Regionen, Landkreisen und Kommunen die erforderliche Rechts- und Planungssicherheit für ihre Investitionsentscheidungen gibt.

•    Die parallel anlaufende Entwicklung des Bundesprogramms „Blaues Band Deutschland“ muss im Sinne von Synergien erfolgen. Die Renaturierung und ökologische Aufwertung von Fließgewässern sowie wassersportliche/wassertouristische Aktivitäten stehen nicht im Gegensatz zueinander und dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.Wassersport, Wassersportwirtschaft und Wassertourismus bieten hierzu ausdrücklich ihre aktive Mitarbeit an und erwarten, dass zukunftweisende Entscheidungen nicht ohne Ein- beziehung der Betroffenen getroffen werden. Quelle Bundesverband Wassersportwirtschaft e.V. www.entdecke-wassersport.de

 
Zufallsfund: Sporttaucher heben neun Kilogramm Gold PDF Drucken E-Mail

archeo10(Bild: Jakob Sharvit ist Leiter der IAA in Caesarea. Er stuft den Goldfund im versunkenen Hafen als "sensationell" ein)
 
Dass Israel die Supermacht der Archäologie ist, wurde am Wochenende einmal mehr bestätigt:
Sporttaucher fanden vor Caesarea einen neun Kilogramm schweren, rund eintausend Jahre alten und vor allem unschätzbar wertvollen Goldschatz. Fünf Hobbytaucher trauten ihren Augen nicht. Da lagen doch tatsächlich hunderte von Goldmünzen vor ihnen, einfach so auf dem Meeresgrund. Später stellte sich heraus, dass es fast 2000 Münzen aus der Zeit der Fatimiden waren, die die Glückspilze entdeckt hatten. „Das ist der größte, jemals in Israel gefundene Goldschatz“, kommentiert Jacob Sharvit von der Israel Antiquities Authority (IAA). „Insgesamt wiegt er neun Kilo und ist von unschätzbarem Wert“. Erst haben die Tauchergruppe gedacht, sie seien auf Spielgeld gestoßen. Dann sammelten sie einige Münzen und brachten sie dem Vorstand ihres Taucherclubs, der wiederum die Behörden informierte. Die Fachleute der IAA um Jacob Sharvit bargen schließlich den riesigen Rest. Ein Wintersturm hatte vermutlich den Meeresboden aufgewühlt und die Goldstücke freigelegt. Die Fatimiden beherrschten die Region von 909 bis 1171. Meeresarchäologe Sharvit von der IAA sagte, der Schatz stamme vermutlich von einem Schiffswrack, das Steuereinnahmen an Bord hatte. Es könne sich aber auch um ein untergegangenes Handelsschiff gehandelt haben. „Die Münzen sind in einem exzellenten Zustand, obwohl sie tausend Jahre auf dem Meeresboden lagen“, schwärmt er. Auf mehreren Münzen sind Abdrücke und Bissspuren zu erkennen, damals eine der wenigen Möglichkeiten, die Goldmünzen rasch und zuverlässig auf Echtheit zu prüfen. Ausgrabungen am Meeresgrund sollen nun weitere Erkenntnisse liefern. Sharvit bedankte sich bei den Hobbytauchern: „Sie sind vorbildliche Bürger mit Herzen aus Gold, die Israel und seine Geschichte lieben.“
 
PS: So ein Mist! ATLANTIS-Chef Heinz Käsinger hat um den versunkenen Hafen von Caesarea herum Dutzende von Tauchgängen absolviert – leider ohne Münzfund. Ob er die Pretiosen wohl gemeldet hätte?
 
Wrack von „HMS P311“ gefunden PDF Drucken E-Mail

p311-1von H.K. „HMS P311“ war ein britisches U-Boot, das 1943 in geheimer Mission im Mittelmeer unterwegs war. Als es zur vorgesehenen Zeit nicht zurück auf seine Heimatbasis in Malta kehrte, wurde es als vermisst gelistet. Das Boot und seine 71 Besatzungsmitglieder wurden bis gestern nicht gefunden. Doch am Sonntag, 29. Mai 2016, 73 Jahre nach dem Verschwinden des U-Boots, entdeckte ein italienischer Taucher das Wrack auf dem Meeresgrund nordöstlich vor Sardinien. Die sterblichen Überreste der Besatzung sind ebenfalls noch vollständig an Bord.

Das U-Boot war damals unterwegs auf seinem ersten Kampfeinsatz. Es hatte zwei bemannte Torpedos an Bord, die von Froschmännern gesteuert werden sollten. Deren Aufgabe war es, sich mittels der Torpedos an italienische Schiffe im Hafen von La Maddalena heran zu pirschen, um dort Haftladungen anzubringen. Diese Aktion war Teil der „Operation Principle“. Vermutlich streifte „P311“ am 2. Januar 1943 dabei eine italienische Treibmine. Boot samt Besatzung sanken in der Nähe des Inselchens Tavolara, der Stadt Olbia vorgelagert. Dort entdeckte Domenico Bondone, ein begeisterter Sporttaucher aus Genua, am Sonntag zunächst den intakten Rumpf samt der auf Deck montierten Kanone. Das Wrack liegt in 80 Metern Tiefe.

Bondone berichtete, dass der Rumpf unbeschädigt sei, nur der Bug sei eingedrückt. Das legt die Vermutung nahe, dass die Mannschaft, darunter acht Torpedobedienkräfte und zwei Mechaniker, erstickt sind. Der Tageszeitung Nuova Sardegna sagte Bondone: „Als ich das Wrack entdeckte, dachte ich zuerst an das Schicksal der Mannschaft. Ein Schicksal, das viele Soldaten, unter welcher Flagge sie auch dienten, vereint.“

„Jedes Wrack verdient unseren uneingeschränkten Respekt. Wracks von Kriegsschiffen aber in besonderem Maße“, sagt ein Sprecher der Commonwealth War Graves Commission CWGC). „Gerade auf U-Booten war der Dienst besonders hart. Es gab keinen privaten Platz, es herrschten teilweise unmenschliche Bedingungen und zu dem allem kam noch die ständige Angst, von einer feindlichen Wasserbombe getroffen zu werden.“ Deshalb sind die Namen der Männer von „P311“ auch im Naval War Memorial in Portsmouth aufgelistet und gewürdigt. „Wracks von Kriegsschiffen sind Gräber mit menschlichen Überresten. Wer ein solches Wrack besucht, für den gilt die Maxime: Ansehen ja, berühren nein!“, sagt der CWGC-Sprecher.

Obermaat Andrew Adams war Funker auf „P311“. Sein Neffe Ron Gould (64) meint: „In unserer Familie wurde nie wirklich über den im Krieg vermissten Onkel gesprochen. Ich fragte meine Mutter, doch was sollte sie mir antworten? Ich finde es gut, dass jetzt endlich ein Schlussstrich gezogen werden kann, das Rätsel um den Onkel gelöst ist.“ Arthur Stephen Kingston Lee fuhr als Bootsmann auf dem U-Boot. Sein Enkel Chris Lee: „Es ist aufregend für mich. Vor drei oder vier Jahren sind wir hinunter nach Portsmouth gefahren und haben auf dem Memorial nach dem Namen meines Großvaters gesucht – und ihn tatsächlich gefunden. Das war sehr bewegend.“

„P311“ war das einzige U-Boot der Royal Navy T-Klasse, das keinen richtigen Namen bekommen hat. Vorgesehen war die Taufe auf den Namen „Tutankhamen“, doch zu einer richtigen Taufe kam es nie. Schiffswracks bleiben stets Eigentum des Staates, unter deren Flagge das Schiff einst fuhr. Das britische U-Boot samt seiner gefallenen Besatzung wird auf dem Grund des Mittelmeers verbleiben und zum Kriegsgrab erklärt werden. Wenn es endgültig identifiziert ist, werden Taucher den White Ensign, die britische Seekriegsflagge, zu Ehren der Besatzung am Wrack aufziehen.

Am 12. März 1943 veröffentlichte „The Times“ eine Kurzmitteilung folgenden Inhalts: „Die britische Admiralität bedauert bekannt geben zu müssen, dass HM Submarine „P311“ unter Commander Richard Douglas Cayley, DSO, RN) vermisst wird und wahrscheinlich untergegangen ist. Die Angehörigen der Besatzung wurden bereits informiert.“ Heute kann das Kapitel P311 im großen Buch des Krieges endlich fertig geschrieben werden.

(Text- und Bildquelle: The Times, London)

 
Ungelöste Rätsel: Die Geisterschiffe von Japan PDF Drucken E-Mail

geister-3Jedes Jahr gegen Jahresende kommt es vor der nordwestlichen Küste Japans zu einem grausigen Phänomen: Das Meer spült Geisterschiffe in die japanischen Hoheitsgewässer. Im aktuellen Jahr 2015 wurde der schaurige Totentanz am 27. Oktober eröffnet, als Strandwanderer ein angespültes Boot einfacher Bauart nördlich der Stadt Hirosaki entdeckten, an Bord vier Leichen. Bald darauf, am 6. November, kam es wenige Seemeilen weiter nördlich zu einem weiteren Fund. Dann ging es Schlag auf Schlag. Der 20. November (vor Wajima), der 22. November (südlich Sakai), der 6. Dezember (bei Itoigawa) – diese Daten markieren alle den Fund eines Geisterschiffes. Der vorerst letzte wurde am 9. Dezember bei Tsuruga gemacht. Einige der Schiffe sind von der Mannschaft verlassen, also leer. Auf den meisten jedoch befindet sich eine Anzahl von Toten.

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Spezialisten für scharfe Sachen PDF Drucken E-Mail

s58Die Minentaucher

Von Heinz Käsinger

Um es salopp zu sagen: Sie räumen den Dreck weg, den andere gemacht haben. Einen hochexplosiven Dreck, allerdings. Denn die Minentaucher der Deutschen Marine gelten als die Unterwasser-Feuerwehr der Truppe.

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Deutsche U-Boote im Schwarzen Meer PDF Drucken E-Mail
hafen_
Von Heinz Käsinger
 
Vor der türkischen Schwarzmeerküste liegt in 22 Metern Tiefe das Wrack eines deutschen U-Boots aus dem Zweiten Weltkrieg. Da die damals neutrale Türkei keiner Kriegspartei gestattete, den Bosporus zu passieren, stellt sich die Frage, wie das U-Boot dort hinkam. Der ATLANTIS-Chef begab sich auf Spurensuche.
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Schießübungen unter Wasser PDF Drucken E-Mail

Trommelfeuer fürs Trommelfell

fertigmachen Von Andrey Nekrasov, Übersetzung H.K.

Mit dem Gewehr Assault APS und der Pistole SPP-1M stehen russischen Kampftauchern zwei Waffen zur Verfügung, mit denen man auch unter Wasser schießen kann. ATLANTIS war bei einem Manöver der Kampfschwimmer im Schwarzen Meer nahe Sevastopol dabei. 

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Lenhardt & Wagner PDF Drucken E-Mail

uafmacherKompressoren vom Meister

Von Heinz Käsinger

1975 gründeten der Motorradrennfahrer Wolfgang Lenhardt und der Werkzeugmachermeister Bernd Wagner eine kleine Firma. Geschäftszweck der Neugründung war die Herstellung von Auspuffanlagenfür Motorräder. Das ist Schnee von gestern. Heute präsentiert sich das Unternehmen als einer der kompetentesten Hersteller von Atemluftkompressoren weltweit.

Klar, dass ein Rennfahrer und ein Motorradverrückter nur etwas beginnen konnten, was auch mit dem Rennsport zu tun hat. Aber Wagner war und ist eben auch Taucher und so wurde das Produktsortiment 1980 um Hochdruck-Atemluftkompressoren erweitert.

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Ausstellung: Tiefsee PDF Drucken E-Mail

Von Wolfgang Freihen

Die Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft widmete dem Meer unter dem Namen „Tiefsee – entdecken, erforschen, erleben“ eine großartige Sonderausstellung in Frankfurt, die sich über zwei Stockwerke und 1000 Quadratmeter erstreckte. Sie war bis zum 30. Juni geöffnet. Jetzt geht es nach Berlin und London.

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