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Donnerstag, 2. April 2020

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Reportage & Service
Großbritannien: Streit um das Verhalten von Schatzjägern PDF Drucken E-Mail
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(Text Heinz Käsinger, beide Fotos: Wikipedia Commons, hier: die „HMS Prince of Wales“ in Singapur, kurz vor ihrer Versenkung)
 
Schatzjäger verdienen Millionen von Pfund mit der Bergung britischer Schiffswracks aus Kriegszeiten. Die Bergungen werden jetzt als Schändung von Seegräbern geschmäht. Mehr als 40 Schiffe, die als Kriegsgräber in britischen Gewässern ruhen, wurden in den letzten fünf Jahren von Tauchern geplündert.

Eine Informationsanfrage an die Maritime & Coastguard Agency ergab, dass seit 2014 mehr als 400 Relikte aus Kriegsgräbern der Handelsmarine geplündert wurden, von Goldmünzen und Artilleriegranaten bis hin zu Zahnprothesen. Die Kriegsgräberkommission des Commonwealth zeigte sich „äußerst besorgt“ über die Ergebnisse und fügte hinzu, dass sie „jede Handlung verurteilt, die das Andenken oder die körperlichen Überreste derjenigen entweiht, die das höchste Opfer, ihr Leben, gebracht haben“.

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Diamantene Vergangenheit PDF Drucken E-Mail

(Foto + Text : Heinz Käsinger, die Berge der Baffin-Inseln im Nordosten Kanadas wurden im Erdinneren gebildet. Als sie vor etwa 150 Millionen Jahren aus rund 200 Kilometern Tiefe aus flüssigem Gestein hervorgepresst wurden, brachten sie auch Diamanten mit an die Oberfläche  )

baffinEin prähistorischer Superkontinent, der sich vom heutigen Schottland bis zur Wildnis Kanadas erstreckte, war sogar noch größer als bisher angenommen, wie Studien an Felsen zeigen. Diese waren über und über mit Diamanten besetzt. Geologen in Kanada stolperten über das Gestein Kimberlit, als sie Proben durchsiebten, die von Diamantenminenarbeitern auf Baffin Island gewonnen wurden. Kimberlit passte zu anderen Gesteinen aus dem Nordatlantischen Kraton (NAC), einer Landmasse, die vor 2,7 Milliarden Jahren existierte, bevor sich die Kontinentalplatten zu trennen begannen.

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Ingwerbier aus Hull enthüllt Identität eines verlorenen Schiffs PDF Drucken E-Mail

Text von Heinz Käsinger

Die Identität eines vor 168 Jahren verloren gegangenen Frachtschiffes ist nun geklärt worden – dank einiger Flaschen Ingwerbiers aus der englischen Stadt Hull. Das viktorianische Schiff mit dem Spitznamen „Flaschenwrack“ wurde schon vor vier Jahren in der Ostsee in einem Naturschutzgebiet vor den Ålandinseln, entdeckt; in flachem Wasser und auf ebendem Kiel. Doch weder der Finder Jerry Wilhelmsson noch spätere Besucher des Wracks konnten herausfinden, um welches Schiff es sich handelt.

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Funde in Sir John Franklins „HMS Erebus“ liefern Anhaltspunkte für das Schicksal von Seeleuten PDF Drucken E-Mail

(Text: Heinz Käsinger, Bild: Wikipedia public domain, das Gemälde zeigt die beiden Schiffe „Erebus“ und „Terror“ auf einer gemeinsamen Fahrt 1841 nach Neuseeland )

erebusHunderte von persönlichen Gegenständen, die aus dem Wrack der „HMS Erebus“ geborgen wurden, könnten ein neues Licht auf das Schicksal von Sir John Franklins Expedition zur Suche nach der sagenumwobenen Nordwestpassage werfen. Die Expedition ging verschollen, erst vor einigen Jahren wurden Franklins Schiffe „Erebus“ und „Terror“ gefunden.
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Arbeiten unter Wasser: Künstliche Intelligenz steuert Robotersysteme PDF Drucken E-Mail
Text: Heinz Käsinger/acatech
Der Trend ist eindeutig und wohl auch unumkehrbar: Menschliche Arbeitskraft wird immer mehr eingespart, stattdessen übernehmen Maschinen. Das ist immer dann sinnvoll, wenn es sich um besonders standardisierte, schwere oder gefahrvolle Arbeiten handelt. Doch der Mensch denkt kreativ, d. h. er ist in der Lage, von Fall zu Fall andere, bessere, Entscheidungen zu treffen als ein Roboter. Aber die bisher üblichen Systeme im Unter-Wasser-Bereich mit der Bezeichnung ROV (Remotely Operating Vehicles, eine Maschine, die von oben von einem Menschen gesteuert wird) werden jetzt zunehmend von den AUVs – Autonomous Underwater Vehicles – abgelöst. Die werden nicht mehr vom Menschen, sondern von Künstlicher Intelligenz (KI) gesteuert.
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Ein Franzose will die Menschheit zum träumen bringen PDF Drucken E-Mail

ballesta(Text: Heinz Käsinger, Foto: privat / Wikipedia Commonsm Laurent Ballesta)

Eine knapp drei Millionen teure Tiefseeexpedition im Mittelmeer soll neue Erkenntnisse über zwei in den Weltkriegen gesunkene Schiffe bringen und den Verschmutzungsgrad des Meeres in jenen Tiefen feststellen. Expeditionsleiter Laurent Ballesta hat jedoch auch ein persönliches Ziel: Die Menschen zum träumen zu bringen.

 

 

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Bilaterale Beziehungen: Eine ägyptisch-deutsche Ehe PDF Drucken E-Mail
Der Tauchsport hat schon viele Ehen gestiftet, auch über Ländergrenzen hinweg. Eine davon: Martina und Magdi Aziz.

Was aus einer Schnapsidee so alles werden kann. An einem verregneten Novemberabend im Jahr 1987 beschließen zwei Freundinnen, dem Selbstmordwetter in Deutschland zu entfliehen und auf den Sinai zum Tauchen zu reisen. Eine der beiden ist Martina Heynssens. Die studiert eigentlich angewandte Kulturwissenschaften, findet aber den Gedanken an Sonne und Meer äußerst reizvoll. Im Februar macht sie die Idee wahr und bucht einen Flug nach Kairo.  Weiter im ePaper 2020 (hier klicken).

 
Jasmin DivingSports Center: 33 Jahre jung! PDF Drucken E-Mail

Von Heinz Käsinger

Im Jahr 2017 feierte das Jasmin DivingSports Center unter der Leitung von Monika Wiget sein 30-jähriges Jubiläum. Doch gerastet wirdjasmin diving 2020 nicht. Gerade eben wurde ein neuer Bootsanleger fertiggestellt, andere Visionen gibt es noch wie Sand am Meer. Der Klassiker in Hurghada bietet Tauchen vom Feinsten. Weiter geht es im ePaper 2020 (hier klicken)

 
diving.de im „el Flamenco“: Vielfalt ist Trumpf PDF Drucken E-Mail
Von Heinz Käsinger

Rund sieben Kilometer nördlich von El Quseir liegen das Vier-Sterne-Hotel „el Flamenco“ und die Tauchbasis diving.de Flamenco, welche unter europäischem Management steht. Deren Auswahl an Tauchplätzen lässt keine Wünsche offen.

Weiter gehts im ePaper 2020 (hier klicken).

 
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