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Freitag, 14. August 2020

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Reportage & Service
Das Schiff, das einfach nicht sinken wollte PDF Drucken E-Mail

nevadaText: Heinz Käsinger, Foto: US Federal Government

Das Wrack des einzigen amerikanischen Schlachtschiffs des Zweiten Weltkriegs, das sowohl in Pearl Harbour als auch am sogenannten D-Day in der Normandie dabei war, wurde jetzt wiederentdeckt. Das Schiff ruht in rund 4,5 Kilometern Tiefe in der Nähe von Hawaii. Aber von vorne:


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Ein künstliches Riff voller Leben PDF Drucken E-Mail

Text: Heinz Käsinger, Foto: Wikipedia/Commons

natalDer französische Abenteurer und Tieftaucher Laurent Ballesta hat kürzlich seine jüngste Expedition beendet. Diese führte ihn an ihrem untersten Punkt 144 Meter tief unter die Wellen des Mittelmeers. Was er und sein Team vorfanden, war eine Region voll von Leben.

Besonders das Wrack der „Natal“, ein französisches Passagierschiff, das 1917 vor Marseille sank, erwies sich als Hort biologischer Vielfalt. Das Wrack liegt in 127 Metern Tiefe und es ist von einer Vielzahl von Lebewesen besiedelt worden: seltene Krabbenarten, Rochen, Drachenköpfe und sogar Mondfische leben auf der und um die „Natal“. Darüber hinaus gab es Muränen und Congeraale. Ballesta schwärmte, nachdem er wieder aufgetaucht war: „Die „Natal“ ist das großartigste künstliche Riff, das ich je gesehen habe. Ein Schiff starb. Aber ein Riff war geboren!“

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Abenteuerer Victor Vescovo taucht zur „Titanic“ PDF Drucken E-Mail

Text: Heinz Käsinger

vescovoVictor Vescovo, (im Foto links: Ben Singleman/Wikipedia Commons),war beim ersten Solo-Tauchgang zur Titanic fast 3500 Meter tief im Nordatlantik, als er sich fragte, ob er ein Problem habe: Das Sonar seines Tauchbootes zeigte ihm an, dass er sich 50 m vom Wrack entfernt befand, aber in der Dunkelheit konnte er nichts sehen. Die Sichtweite betrug etwa 20 m, also ging er näher heran. „Aber dann kam ich auf 20 m heran, und das Sonar sagt mir: 'Das Wrack liegt genau vor dir', und ich frage das Sonar: 'Wo ist das verdammte Ding?' Ich schaue aus den Bullaugen meines U-Boots heraus, und es ist einfach schwarz.

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Manöverunfall PDF Drucken E-Mail

Text: Heinz Käsinger, Foto: U.S. Federal Government/Wikipedia Commons

uss_stickleback;415Der Verbleib der „USS Stickleback“, eines U-Boots der US Navy war ein Rätsel, seit vor fast 62 Jahren ein Militärmanöver vor der Küste Hawaiis schief ging. Nun hat man das Wrack in drei Kilometern Tiefe auf dem Grund des Pazifiks entdeckt. Die „Stickleback“ hatte einen simulierten Torpedoangriff auf die „USS Silverstein“ absolviert, als sie plötzlich an Leistung verlor, und direkt in die Fahrtrichtung des Zerstörers hineintrieb. Das U-Boot wurde vom Zerstörer gerammt und sank schnell.

Nun hat ein Team von Forschern das Boot gefunden und plant, es an die Oberfläche zu bringen. Die Gruppe aus dem privaten Projekt „Lost 52“ nutzte alte Schiffsunterlagen und moderne, ferngesteuerte Unterwasserfahrzeuge mit Sonar, um den Meeresboden in der Nähe der Stelle zu durchsuchen, an der sie die „Stickleback“ erwartet hatte.


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Großbritannien: Streit um das Verhalten von Schatzjägern PDF Drucken E-Mail
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(Text Heinz Käsinger, beide Fotos: Wikipedia Commons, hier: die „HMS Prince of Wales“ in Singapur, kurz vor ihrer Versenkung)
 
Schatzjäger verdienen Millionen von Pfund mit der Bergung britischer Schiffswracks aus Kriegszeiten. Die Bergungen werden jetzt als Schändung von Seegräbern geschmäht. Mehr als 40 Schiffe, die als Kriegsgräber in britischen Gewässern ruhen, wurden in den letzten fünf Jahren von Tauchern geplündert.

Eine Informationsanfrage an die Maritime & Coastguard Agency ergab, dass seit 2014 mehr als 400 Relikte aus Kriegsgräbern der Handelsmarine geplündert wurden, von Goldmünzen und Artilleriegranaten bis hin zu Zahnprothesen. Die Kriegsgräberkommission des Commonwealth zeigte sich „äußerst besorgt“ über die Ergebnisse und fügte hinzu, dass sie „jede Handlung verurteilt, die das Andenken oder die körperlichen Überreste derjenigen entweiht, die das höchste Opfer, ihr Leben, gebracht haben“.

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Diamantene Vergangenheit PDF Drucken E-Mail

(Foto + Text : Heinz Käsinger, die Berge der Baffin-Inseln im Nordosten Kanadas wurden im Erdinneren gebildet. Als sie vor etwa 150 Millionen Jahren aus rund 200 Kilometern Tiefe aus flüssigem Gestein hervorgepresst wurden, brachten sie auch Diamanten mit an die Oberfläche  )

baffinEin prähistorischer Superkontinent, der sich vom heutigen Schottland bis zur Wildnis Kanadas erstreckte, war sogar noch größer als bisher angenommen, wie Studien an Felsen zeigen. Diese waren über und über mit Diamanten besetzt. Geologen in Kanada stolperten über das Gestein Kimberlit, als sie Proben durchsiebten, die von Diamantenminenarbeitern auf Baffin Island gewonnen wurden. Kimberlit passte zu anderen Gesteinen aus dem Nordatlantischen Kraton (NAC), einer Landmasse, die vor 2,7 Milliarden Jahren existierte, bevor sich die Kontinentalplatten zu trennen begannen.

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Ingwerbier aus Hull enthüllt Identität eines verlorenen Schiffs PDF Drucken E-Mail

Text von Heinz Käsinger

Die Identität eines vor 168 Jahren verloren gegangenen Frachtschiffes ist nun geklärt worden – dank einiger Flaschen Ingwerbiers aus der englischen Stadt Hull. Das viktorianische Schiff mit dem Spitznamen „Flaschenwrack“ wurde schon vor vier Jahren in der Ostsee in einem Naturschutzgebiet vor den Ålandinseln, entdeckt; in flachem Wasser und auf ebendem Kiel. Doch weder der Finder Jerry Wilhelmsson noch spätere Besucher des Wracks konnten herausfinden, um welches Schiff es sich handelt.

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Funde in Sir John Franklins „HMS Erebus“ liefern Anhaltspunkte für das Schicksal von Seeleuten PDF Drucken E-Mail

(Text: Heinz Käsinger, Bild: Wikipedia public domain, das Gemälde zeigt die beiden Schiffe „Erebus“ und „Terror“ auf einer gemeinsamen Fahrt 1841 nach Neuseeland )

erebusHunderte von persönlichen Gegenständen, die aus dem Wrack der „HMS Erebus“ geborgen wurden, könnten ein neues Licht auf das Schicksal von Sir John Franklins Expedition zur Suche nach der sagenumwobenen Nordwestpassage werfen. Die Expedition ging verschollen, erst vor einigen Jahren wurden Franklins Schiffe „Erebus“ und „Terror“ gefunden.
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Arbeiten unter Wasser: Künstliche Intelligenz steuert Robotersysteme PDF Drucken E-Mail
Text: Heinz Käsinger/acatech
Der Trend ist eindeutig und wohl auch unumkehrbar: Menschliche Arbeitskraft wird immer mehr eingespart, stattdessen übernehmen Maschinen. Das ist immer dann sinnvoll, wenn es sich um besonders standardisierte, schwere oder gefahrvolle Arbeiten handelt. Doch der Mensch denkt kreativ, d. h. er ist in der Lage, von Fall zu Fall andere, bessere, Entscheidungen zu treffen als ein Roboter. Aber die bisher üblichen Systeme im Unter-Wasser-Bereich mit der Bezeichnung ROV (Remotely Operating Vehicles, eine Maschine, die von oben von einem Menschen gesteuert wird) werden jetzt zunehmend von den AUVs – Autonomous Underwater Vehicles – abgelöst. Die werden nicht mehr vom Menschen, sondern von Künstlicher Intelligenz (KI) gesteuert.
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