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Dienstag, 27. Juni 2017

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Titanic-Touren für 100 000 Euro PDF Drucken E-Mail

Man schrieb das Jahr 1985, als der Meeresforscher und Abenteuerer Robert Ballard das wohl berühmteste Schiff der Welt wiederentdeckte: Die „Titanic”. Ihr Wrack liegt in einer Tiefe von rund 3800 Meter, etwa 550 Kilometer vor der Küste Neufundlands. Es dauerte nicht lange und ein regelrechter „Titanic”-Tourismus setzte ein. Wer es sich leisten konnte, der buchte eine Fahrt mit einem kleinen U-Boot und fuhr hinunter. Bis zu einer halben Millionen Euro hat man damals für so eine Tour hingelegt, je nach Komfort und Reisedauer des Mutterschiffs des U-Bootes. Wiederum nur kurze Zeit später stießen Konkurrenzanbieter aus Russland und China mit Dumpingpreisen in den Markt – für unter 80 000 Euros konnte man damals einen solchen Abstieg buchen. Der „Titanic”-Boom war so heftig, dass Fachleute prophezeiten, dass das Wrack des Passagierdampfers in wenigen Jahren zerstört sein würde. Zum Glück ließ das Interesse bald darauf stark nach, seit zwölf Jahren gab es jetzt keinen Ausflug mehr zum Wrack.

Die Bedingungen einer solchen Tour sind heute nicht besser geworden. Noch immer herrscht in 3800 Metern Tiefe absolute Finsternis. Noch immer muss man zwei Tage lang über den stürmischen und unberechenbaren Nordatlantik zur Havariestelle fahren und sich dann in ein kleines, enges U-Boot ohne Toilette zwängen, das einen dann hinunter zum Meeresboden bringt – und hoffentlich auch wieder hinauf. Doch all diese logistischen, nennen wir es mal vorsichtig Feinheiten, konnten es nicht verhindern, dass die Nachfrage an Touren zum ehemaligen Whitestar-Liner langsam wieder anziehen. Deshalb bietet der Reiseveranstalter Blue Marble Private ab dem bevorstehenden Mai 2017 auch wieder Touren zur „Titanic” an. Zunächst wollen die Londoner Spezialisten neun Personen mit einem neuartigen U-Boot hinunter bringen. Fahrpreis pro Person: rund 87 000 Britische Pfund, bzw. ungefähr 100 000 Euros muss ein Fahrgast für den Trip hinlegen. Das ist weniger als mit einem westlichen Anbieter vor 20 Jahren, aber noch immer mehr, als ein russischer verlangen wird. Auslöser des neuerlichen Booms dürfte sicherlich die Eröffnung des Titanic Belfast Museums 2012 sein. Das steht auf dem Gelände der Northern Ireland Shipyards, wo der Liner vor mehr als 100 Jahren gebaut wurde und vom Stapel lief. Kürzlich wurde dieses Museum zu einer der besten Touristenattraktionen weltweit erklärt und lockt Besucher zu Tausenden an. Man darf gespannt sein, wie sich die Touren entwickeln.Text H.K.

 
Schwerpunktthema Taucheruhren PDF Drucken E-Mail

chronosDie renommierte Uhrenzeitschrift „Chronos“ widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft Februar/März 2016) auf 50 Seiten dem Thema Taucheruhren. ATLANTIS-Chef Heinz Käsinger hat sich das Heft gekauft und nachgesehen, ob das Special was taucht.

Das Chronos-Magazin ist dem Uhrenliebhaber was ATLANTIS dem Taucher: Eine Zeitschrift, die viel Information bietet, die unterhält und die nicht zuletzt Träume weckt. Alle drei dieser Charakterzüge vereint auch das Special „Taucheruhren“ der Februar-März Ausgabe 2016.

Nach einem allgemeinen Heftteil auf den ersten 30 Seiten (Editorial, Inhalt, Anzeigen, Neuvorstellungen) beginnt endlich der Taucherteil. Immerhin mit einem tollen Aufmacherbild, das einen Apnoetaucher in einem Rotmeerriff zeigt. Titel des Specials: Tiefenrausch. Das hört sich doch schon mal spannend an.

Es folgt ein Artikel über die Neuchâteler Marke Panerai, die in den 1930er bis 1960er Jahren des letzten Jahrhunderts Kultstatus erlangte als Ausrüster der italienischen Marinetaucher. Im Test befand sich ein Modell Luminor, das Kenner sofort an dem charakteristischen Kronenschutzbügel erkennen, der dieser Marke eigen ist. Allerdings handelt es sich bei der getesteten Panerai um einen Chronographen. Das heißt, die Uhr verfügt zusätzlich zur Krone noch über zwei Druckknöpfe zur Bedienung der Stopfunktion. Der Bügel dürfte also lediglich gestalterischen Wert haben. Indes: Der Bericht in Chronos ist gut, da gibt es nichts.

Die Folgeseiten gehen auf Rekordjagd. Jeweils auf einer Doppelseite werden Uhrenmodelle vorgestellt, die bis 1000, 2000, 3000, 4000, 5000, 6000 ja 12000 Meter Wassertiefe dicht sind. Wer hier glaubt, dass je tiefe desto teurer bedeutet, der irrt.

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Baselworld 2016 PDF Drucken E-Mail

Crisis? What Crisis?

aufmacherVon Gabriele Curschmann-Käsinger

Mit gedämpften Erwartungen reiste man an – und nahezu euphorisch wieder ab: Die Baselworld 2016 ließ Aussteller wie Besucher die Krise vergessen. Der Welt wichtigster Gradmesser in Sachen Uhren und Schmuck bewies einmal mehr, dass der Markt für Luxusgüter nahezu unabhängig von der gerade herrschenden Konjunktur läuft.    Nicht zuletzt liegt der Erfolg der Basler Uhren- und Schmuckmesse in der Qualität der angebotenen Produkte. Wobei sich Qualität nicht unbedingt über den Preis definiert. Pfiffige Lösungen und ausgefallenes Design müssen nicht unbedingt teuer sein.

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Für tauchendes Fachpublikum ist die Messe vor allem interessant, weil hier die Trends in Sachen wirklich hochwertiger Taucheruhren gesetzt werden. Kaum ein Edelhersteller, der sein Sortiment nicht um mindestens eine edle Tauchtaugliche erweitert hat. Auffallend ist hier vor allem der Ehrgeiz, mit dem die Hersteller die maximalen Einsatztiefen ihrer Pretiosen weiter vorantreiben. Sinn machte in dieser Hinsicht vor einigen Jahren den Anfang und präsentierte mit seiner U-Reihe Modelle, die druckfest bis 1000 Meter sind. Andere Hersteller, zum Beispiel Kenzo (mit der Kazimon Eintausend), zogen nach. Vorläufiger Höhepunkt ist eine Taucheruhr vom spanischen Uhrmacher Pita, die gänzlich ohne Durchführungen auskommt und die bis sagenhafte 5000 Meter reicht. Indes, kein Taucher wird in nächster Zeit solche Tiefen erreichen können. Lothar Schmidt, der Geschäftsführer von Sinn: „So spektakuläre Tauchtiefen dienen vor allem der Imagebildung beim Endverbraucher und innerhalb der Branche signalisiert es dem Mitbewerb: «Schau mal, was wir alles draufhaben.»“ ( Foto links unten: Ulysse-Nardin für Damen) Die Lady Diver von Ulysse Nardin ist zum Tauchen eigentlich zu schade. An vielen Stellen der Uhr funkelt und glitzert ein Brilli, fast zerbrechlich wirkt die Uhr, die es in vielen möglichen Farben, auch und vor allem Pastelltönen, gibt. Zur Technik: Die Lady Diver ist bis 100 Meter Tiefe dicht. Herzstück der Uhr ist das Automatik-Kaliber UN-810, das die Werkstechniker in ein 40 Millimeter Durchmesser aufweisendes Stahlgehäuse gepackt haben, das mit einem Saphirglas gedeckelt wurde. Besonders gut gefallen hat uns die Farbvariante in Klogrün. Ab 7000 Euro geht’s los, das Spitzenmodell mit besonders vielen Diamanten besetzt kostet rund 16000 Euro. www.ulysse-nardin.com

 
Vom Nordkap nach Gibraltar Teil 1 PDF Drucken E-Mail
Meine Reise mit s88_auf-jim1Jim
Teil 1: Vom Nordkap zum Oberrhein
Von Heinz Käsinger


1960 erfüllte sich der Schriftsteller John Steinbeck einen Traum und fuhr mit seinem Hund Charley im Wohnmobil durch die USA. Seine aus dieser Reise entstandene Erzählung „Meine Reise mit Charley“ unterschrieb er mit: „Auf der Suche nach Amerika“. ATLANTIS begab sich mit Redaktionshund Jim und Steinbecks Buch ebenfalls auf die Suche: Nach dem alten Europa.

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Vom Nordkap nach Gibraltar Teil 2 PDF Drucken E-Mail
Meine Reise mit Jim
s88_auf-jim1 Teil 2: Vom Oberrhein nach Gibraltar
Von Heinz Käsinger


Auf dem ersten Wegstück unserer Reise vom Nordkap nach Gibraltar begleiteten Sie uns vom äußersten Zipfel Norwegens bis ins Herz Westeuropas, dem Oberrhein. Schön, dass Sie auch auf dem zweiten Teil der Reise bis hinunter nach Spanien, besser gesagt England, wieder dabei sind.
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Baden: Tauchen im Schlaraffenland PDF Drucken E-Mail

ANSICHT2Baden wird die Toskana Deutschlands genannt – und das gilt in vielerlei Hinsicht. Das Klima ist fast ebenso mild, die Küche hervorragend, die Landschaft schroff bis lieblich und klasse Tauchgründe gibt es unerwarteterweise auch, so mitten im Binnenland.

Von Heinz Käsinger

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Lektüren für Kinder PDF Drucken E-Mail
Die Unterwasserwelt im Buchformat
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Von Wolfgang Freihen

Anders als Bücher für Erwachsene müssen Kinderbücher eine Menge von zusätzlichen Kriterien erfüllen: Vor allem müssen sie politisch korrekt sein und den jungen Menschen pädagogisch sinnvoll an ein Thema heranführen. Und das alles, bitteschön, spannend und unterhaltend aufgemacht. ATLANTIS hat sich auf dem Markt der Kinder- und Jugendbücher umgesehen.
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Porsche präsentiert 911er Turbo Cabriolet PDF Drucken E-Mail

James Bond trifft Giacomo Puccini

aufmacherfoto Von Benedict Glockner

Die Präsentation des neuen Porsche 911 Turbo Cabriolets auf dem Titisee im Südschwarzwald war vor allem eines: Ein Fest für alle Sinne. Geheimnisvolle Lichtreflexe unter Wasser, ein grandioses Feuerwerk, große italienische Oper und nicht zuletzt ein erstklassiges Menü verzauberten die geladenen Gäste. 

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Steickereien für Taucher PDF Drucken E-Mail

Hochwertig und individuell

Von Heinz Käsinger

ac_41Wer seiner Umwelt – abseits von Massenware und den gewohnten Kleidungsstücken der üblichen Anbieter – signalisieren will: Seht her, ich bin Taucher, der kann T-Shirts, Taschen, Caps oder Shorts mit einer individuellen und qualitativ hochwertigen Stickerei versehen lassen. Die Firma AD Style macht’s möglich.

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