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Montag, 11. Dezember 2017

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Malta, Gozo, Comino
10 Topp-Tauchplätze PDF Drucken E-Mail

azur window_Riffe, Wracks und Höhlen

Migra Ferha: Steil und tief (Malta)
Unter den Dingli Cliffs gibt es Steilwandtauchen pur. An den Wänden und im Freiwasser sind Begegnungen mit großen Zackenbarschen, Thunfischen, Barrakudas und Adlerrochen möglich.

Xwieni Bay: Ein Platz für alle (Gozo)
Für die einen lediglich ein Platz für Anfänger, für Ortskundige dagegen der Ausgangspunkt zu spektakulären Spots. Denn nach dem durchaus sehenswerten Flachbereich, der hübsche Canyons und ausgedehnte Seegraswiesen bietet, geht’s ab ins Tiefe. Nach links geht’s zum Double Arch, dessen anliegendes Riff man unbedingt betauchen sollte. Nach rechts gelangt man zur Calypso Cave.

Santa Marija Cave: Fischfutter mitnehmen (Comino)

Ein Bootsausflug nach Comino ist eine angenehme Abwechslung. Die Santa Maria Caves sind dabei ein lohnenswertes Ziel. Viel angefütterter Fisch und leicht betauchbare Grotten und Tunnel mit stimmungsvollen Lichtspielen sind die Glanzlichter. Wegen der geringen Tiefe auch für Anfänger.
 

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Malta, Gozo und Comino: Liebe auf den zweiten Blick PDF Drucken E-Mail

Von Arnd Rödiger

aroe_malta_aufmacher_Auf kaum einem Eiland liegen die kulturellen Sehenswürdigkeiten so nah beieinander wie auf Malta. Und kaum ein Ziel im Mittelmeer hat unter Wasser so viel zu bieten wie der Inselstaat vor der afrikanischen Küste. ATLANTIS hat sich umgesehen.

Im Mittelmeer gibt es gewiss Inseln, die lieblicher, idyllischer, grüner und ruhiger sind und die mehr attraktive Sandstrände haben als Malta. Inseln jedoch, die auf so beengtem Raum ein solch großes Angebot an historischen Sehenswürdigkeiten aus fünf Jahrtausenden beherbergen, sind kaum noch einmal zu finden. Fast alle Völker des Altertums haben hier Spuren hinterlassen: die Menschen der Steinzeit, die Phoenizier, die Punier. Ebenso die Griechen, Römer, Normannen und später mit Beginn der Neuzeit schließlich die Türken, Briten, Franzosen, Italiener und in bescheidenem Maße auch die Deutschen. Trotz der wechselvollen Geschichte, trotz der unterschiedlichsten Einflüsse von außen, haben die maltesischen Inseln und ihre Bewohner ihren unverwechselbaren Charakter bis heute bewahrt. Zeugnis dafür ist nicht zuletzt die Sprache auf der Grundlage eines altsemitischen Dialekts. Mit einigen Englischkenntnissen wird sich der Besucher jedoch mühelos verständigen können, denn Englisch ist zweite Amtssprache.

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