Atlantis Magazin
Advertisement
Sonntag, 19. August 2018

Home arrow Reise
HomeKontaktImpressumHaftungsausschluss
     

Aktuelles Magazin

atlantis_2018.jpg

Benutzer Login






Passwort vergessen?

Advertisement

Advertisement

Reise
Malediven: Mal wieder Zoff im Paradies PDF Drucken E-Mail

maledi_male-1(Text und Bild Heinz Käsinger: Obst- und Gemüsehändler am Hafen von Male)

Vergangene Woche sorgte ein Urteil des Obersten Gerichtshofes der Malediven für Unruhen in der Hauptstadt. Die Richter verfügten, dass acht inhaftierte Politiker freizulassen seien, dass gegen sie und den ehemaligen Präsidenten Mohamed Nasheed jedoch wieder Gerichtsverfahren aufgenommen werden sollten.

Nasheed wurde 2008 der erste frei gewählte Präsident der Malediven („Der maledivische Obama“ genannt) und war bis 2012 im Amt. 2015 war er wegen Verstoßes gegen ein Anti-Terror-Gesetz zu 13 Jahren Freiheitsentzug verurteilt worden. Der Prozess war nicht nur auf den Malediven, sondern auch im Ausland umstritten. Nasheed lebt seither in England, das ihm Asyl gewährt hatte.

weiter …
 
Reiseländer: Wo fühlen sich die Deutschen sicher? PDF Drucken E-Mail

Nachdem über viele Jahre der Preis und das Klima über die Auswahl des Reiseziels entschieden haben, so bestimmt seit einigen Monaten ein Aspekt immer mehr den Urlaubsort: Die Sicherheit.

Eine Umfrage des GfK Marktforschungsinstituts hat ergeben, dass viele Deutsche ihren Urlaubsort zusehends nicht mehr nach wirtschaftlichen Aspekten – wie einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis oder der Sonnenscheinwahrscheinlichkeit aussuchen – sondern zunehmend unter dem Aspekt der Sicherheit.

Nur noch fünf Länder bzw. Regionen genießen in Sachen Sicherheit Vertrauen bei deutschen Urlaubswilligen.

weiter …
 
Bier ist beliebter als sein Konsument PDF Drucken E-Mail

strandH.K. Während des Urlaubs am Strand möchten die meisten einfach ausspannen: Abschalten und Sonne tanken lautet die Devise. Die Realität sieht aber oft ganz anders aus, denn die Strandnachbarn kann man sich generell nicht aussuchen. Reise-Experte Expedia.de hat im Strandreport 2016 jetzt herausgefunden, welche Strandbesucher die deutschen Urlauber am wenigsten ausstehen können.  

Das Klischee des deutschen Touristen, der aus dem Eimer massenhaft Sangria trinkt, ist weit verbreitet. Expedias repräsentative Umfrage hat jetzt ergeben, dass jedoch die Mehrheit der Deutschen (56 Prozent) saufende Strandbesucher am wenigsten leiden kann. Auf Rang zwei des Rankings folgt mit knappem Abstand der Schmutzfink, der seinen Müll nicht zur Tonne bringt, sondern an Ort und Stelle zurücklässt: Gut die Hälfte der Deutschen (54 Prozent) hat für solch ein Verhalten kein Verständnis. 38 Prozent der Befragten fühlen sich zudem genervt, wenn Kinder anderer Familien zu sehr herumtollen und die Eltern nichts dagegen unternehmen, sondern so tun, als seien sie dafür nicht zuständig. Die Top 10 der unbeliebtesten Strandnachbarn sieht aus wie folgt:

weiter …
 
Schwanger ins Flugzeug – Geburt über den Wolken PDF Drucken E-Mail

Wenngleich Schwangere konsequent nicht tauchen sollten (die Schädigung des Fötus und damit eine Behinderung des Kindes sind sehr wahrscheinlich), wollen viele werdende Eltern vor der Geburt noch einmal eine Reise genießen. Was bei Flugreisen von Schwangeren beachtet werden soll, hat ATLANTIS hier zusammengestellt.

baGrundsätzlich sind Geburten über den Wolken äußerst selten. Die Statistik zählt 0,8 Entbindungen pro Jahr in einem Flugzeug. Obwohl das Kabinenpersonal für solche Fälle ausgebildet ist, wollen die Fluggesellschaften den Fall natürlich vermeiden. Denn bei einer Geburt kann es doch immer auch zu Komplikationen kommen. Eine Zwischenlandung zur Versorgung der Mutter kostet eine Fluggesellschaft viel Geld.

Die verschiedenen Gesellschaften haben deshalb auch verschiedene Regelungen für Schwangere in ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen stehen – oder gar keine wie etwa die Lufthansa, die spanische Iberia oder Delta Airlines (USA). Bei diesen Unternehmen kann jede Schwangere zu jedem Zeitpunkt ihrer Schwangerschaft mitfliegen. Allerdings geben auch diese Airlines die Empfehlung heraus, im letzten Monat der Schwangerschaft kein Flugzeug mehr zu besteigen.

weiter …
 
Jordanien: Aqaba Dive Challenge aktuell Tag 1 PDF Drucken E-Mail

Hallo liebe Leser, dsc_0072

ab heute lest Ihr hier an dieser Stelle täglich einen Blog über meine Jordanienreise nach Aqaba. Vom 14. bis zum 21. November 2015 findet hier die Dive Challengedsc_0056 statt und die darf ich als Reporter begleiten. Nach der angenehmen Anreise mit Royal Jordanair von München über Amman nach Aqaba, gab es heute erst mal keine Fische außer denen heute Abend auf dem Teller. Vielmehr ein erster kultureller Höhepunkt mit dem Besuch von Petra, der alten Nabatäerstadt. Sensationell! Was die für eine Kunstfertigkeit hatten. Alle tollen Gebäudeimitate in einem Stück aus den Felsen gehauen und das mit einer Präzision, die heute kein Handwerker mehr hinkriegt. Aber bevor ich jetzt lange rumerzähle und schreibe. stelle ich lieber ein paar Bilder ein, da könnt Ihr Euch selber überzeugen! Alsdann, bis morgen, Euer Heinz Käsinger

 
Jordanien: Aqaba Dive Challenge aktuell Tag 2 PDF Drucken E-Mail
feuer_1Heute mussten die Teilnehmer der Dive Challange Makrofotos aufnehmen. Einige hatten dazu ihre eigenen Kameras mitgebracht, andere haben eine Kamera zur Verfügung gestellt bekommen. Was ich, der ich schon seit Mitte der 1970er Jahre tauche, positiv vermerkte ist, dass die Digitalfotografie dem Hobby UW-Fotografie einen riesigen Schub verschafft hat. Kaum ein Taucher, der nicht seine eigene Knipskiste dabei hat. Früher war das anders. Da gab es kaum Taucher, die eine Nikonos besaßen. medusa-1-2Denn die war teuer und zusammen mit einer Blitzanlage und verschiedenen Objektiven kam man leicht auf mehrere 1000 Mark. Damit die Bilder auch gelingen, hat der Fotoprofi Eckhardt Krumpholz im Vorfeld einen kurzen Kurs über das Thema Makrofotografie gegeben. Die angehenden Fotografen lernten, dass man sich dann im Makrobereich befindet, wenn das abgebildete Motiv größer dargestellt wird, als es in Wirklichkeit ist. Also alles, was jenseits des Abbildungsmaßstabes 1 : 1 liegt, z. B. 2 : 1. Das klingt muraene_1kompliziert, ist es in der Praxis aber nicht: 2 : 1 heißt, das Motiv ist doppelt so groß dargestellt, wie in Wirklichkeit. 1 : 2 heißt, es ist auf die Hälfte verkleinert.
In der Tat gelingen selbst schon dem blutigen Anfänger respektable Fotos aus dem Nahbereich. Das kommt daher, dass viele widrige Faktoren, wie schlechte Sicht oder Schwebeteile, kaum eine Rolle spielen. Nun sind wir gespannt, was die Teilnehmer der Challange von ihren Tauchgängen so alles an Bildern mitbringen und wünschen viel Erfolg. Was der Autor dieser Zeilen selber zustande gebracht hat, sehen Sie an diesen Bildern.
 
Jordanien: Aqaba Dive Challenge aktuell Tag 3 PDF Drucken E-Mail
cedar-1H.K. Weil es heute so spät ist, nur eine kurze Zusammenfassung descedar-2 Tages und wenige Pics: Wir waren heute am Wrack der "Cedar Pride". Das war mal ein libanesischer Frachter und ist heute ein Wrack. Der heutige Jordanische König hat das Schiff als Attraktion für Taucher absichtlich versenken lassen, weil er selber ein begeisterter Taucher ist. Das Wrack ist relativ einfach zu erkunden, es liegt nur 25 Meter tief an seiner tiefsten und etwa 10 Meter an seiner höchsten Stelle. Es liegt auf seiner Backbordseite und hinten jeweils auf einem Korallenblock, weshalb man sogar darunter durchtauchen kann. Hab ich aber nicht gemacht, weil sich viele schöne Fotomotive an Deck befunden haben.
weiter …
 
Jordanien: Aqaba Dive Challenge aktuell Tag 5 PDF Drucken E-Mail

_dsc0277Heute habe ich mir tauchfrei genommen und einen kurzen Bummel durch Aqaba gemacht. Mit Fug und Recht kann man behaupten, dass Aqaba nicht gerade eine Perle unter den orientalischen Städten ist. Es gibt noch das alte Fort aus einem der vorigen Jahrhunderte und eine alte Moschee. Diese beiden Gemäuer konnte ich aber leider aus Zeitmangel nicht besuchen. So habe ich mich etwas in der Hafengegend rumgetrieben und auf dem Souk._dsc0279 Was ich allerdings gelernt habe: Aqaba war schon zu Zeiten der römischen Besatzung ein wichtiger Hafen und die Römer nannten die Stadt Berenice. Auf dem ägyptischen Festland, nahe der sudanesischen Grenze, gibt es noch heute eine Stadt gleichen Namens und ich dachte immer, dass jene Stadt gemeint ist, wenn in römischen Texten _dsc0287von Berenice die Rede ist. Das ägyptische Berenice habe ich auch schon einmal besucht. Leider ist die Stadt heute Sperrgebiet und man kann nur mit Sonderge_dsc0298hemigung hinein. Auch im ägyptischen Berenice gibt es tolle alte Ruinen und einige Archäologen dürfen das Stadtgebiet betreten. Später bin ich noch auf das Dach des Hotels geklettert und habe einen tollen Blick über den Golf von Aqaba gehabt, inklusive eines spektakulären Wüsten-Sonnenunterganges. 
 
Jordanien: Aqaba Dive Challenge aktuell Tag 6
 
Ein letztes Mal Salem aleikum aus Jordanien!
_dsc0315Morgen geht es nach Hadsc_0119use. Heute war noch einmal ein letztes Highlight. Einige von uns haben das Wadi Rum besucht, natürlich auch ich. Wadis sind ja bekanntlich trockene Flussläufe in der Wüste die sich nur dann mit Wasser füllen, wenn es heftig geregnet hat. Dann aber werden sie zu reißenden Strömen die alles mitnehmen, was unglücklicherweise in ihnen ist. Ist es trocken, dann entfaltet diese Landschaft aber ihre ganze Schönheit, wie ihr auf den Bildern sehen könnt. Und jede Menge Lokalkolorit hat es auch und zwar in Form von Kamelen und ihren Beduinen. Zunächst seht Ihr auf den Bildern ein Wüstencamp. Dort kann man in Zelten wohnen wie die Beduinen, d. h. es ist ziemlich spartanisch. Aber viele Wüstenwanderer nutzen dieses Campdsc0311 als Ausgangspunkt für spektakuläre Wanderungen. Dann seht Ihr unseren Fahrer Mahmud, dsc_0136der uns in drei gemütlichen Stunden mit vielen Halts zum Gucken durch das Wadi kutschiert hat. Ich saß innen weil es mir noch zu kalt war. Das Wadi Rum liegt auf 1600 Meter Höhe, da ist es um diese Jahrszeit schon ziemlich frostig und so alle 2 bis 4 Jahre fällt sogar Schnee. Wir begegneten einem Beduinen und zahlreichen halbwilden Kamelen. Höhepunkt und Endpunkt der Fahrt war "The Bridge",_dsc0425 ein Steinbogen, den man erklimmen kann, was einige Kollegen tatsächlich gemacht haben. Zum Abschluss gibt es heute Abend noch ein Essen und morgen in aller Frühe geht es zurück nach Deutschland. H.K.
 
Wracks in Südnorwegen PDF Drucken E-Mail
s48_cd1_24139Idylle pur vor unserer Haustür
Von Stefan Baehr

Eigentümlich gerundete Felsen, das Grün der Vegetation und dazwischen die blitzsauberen roten und weißen Holzhäuser, die sich idyllisch in die Landschaft einpassen. Der erste Eindruck Sørlandets wird auch der bleibende sein. Aber dann kommen die Wracks...

weiter …
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 9 von 21
Advertisement
Advertisement
Advertisement
 
 
 
Advertisement
Advertisement

Advertisement

© 2018 Atlantis Magazin