Atlantis Magazin
Advertisement
Donnerstag, 19. Oktober 2017

Home arrow Artikel früherer Hefte arrow Titelthema arrow Dive-Style
HomeKontaktImpressumHaftungsausschluss
     

Aktuelles Magazin

atlantis_2017.jpg

Benutzer Login






Passwort vergessen?

Advertisement

Advertisement

Dive-Style
Die Farben Kretas PDF Drucken E-Mail

aufmacher1Blaue Tiefen, grünes Öl

Von Heinz Käsinger

Lange Zeit lag beides auf Eis: In der Ägäis war tauchen bis weit in die 1990er Jahre hinein strikt verboten und Ölbauer wollte wegen des steten Preisverfalls auch keiner mehr sein. Doch dann besannen sich die Kreter auf ihre Qualitäten. Die ihrer Tauchgründe und die ihres Öls. Kenner verbinden ihren Tauchurlaub auf der größten griechischen Insel deshalb mit einem Olivenölseminar. 

Kissamos, das Hafenstädtchen im Nordwesten Kretas, hat viele Gesichter. Romantische (wie man sich ein griechisches Hafenstädtchen vorstellt) und hässliche (wie Bausünden und Schrottplätze). Aber das gibt es schließlich überall und Hauptsache, die Unterkunft ist schön. Und das ist sie durchaus. Mit den „Anavaloussa Apartments“ hat der Gast eine familiäre, ruhige Anlage gewählt. Zehn Zimmer stehen hier zur Verfügung, alle komplett ausgestattet mit Küche und Bad. Zwar liegt direkt vor der Haustür ein langer Sandstrand samt Meer, trotzdem gibt es in der Anlage auch einen Pool. Andere wohnen im Hotel „Maria Beach“ in Kastelli. Das Hotel, so sagen Romantiker, habe die Frühstücksterrasse mit der schönsten Aussicht auf ganz Kreta, direkt über den Strand, das weite Meer und die umliegende Küstenlandschaft. 

Um weiterzulesen, bitte registrieren, …
 
Monte Mare PDF Drucken E-Mail

tar0184 Lifestyle-Spaß im Indoor-Nass

Von Frank N. Furter

In Rheinbach gibt es mit dem Monte Mare das größte Indoor-Tauchzentrum in Deutschland. Dazu eine abwechslungsreiche Saunalandschaft und für das leibliche Wohl wird ebenfalls etwas geboten. Grund genug also für einen unterhaltsamen Tauchtag.  

Wenn an der Kasse zum Schwimmbad Mütter mit kleinen Kindern gleich neben Tauchern mit großem Gepäck stehen, weiß jeder: Das ist kein normales Hallenbad. Und so trennen sich auch die Wege der Taucher und aller anderen Gäste hinter dem Eingangsbereich.

Um weiterzulesen, bitte registrieren, …
 
Unterwasserhotel PDF Drucken E-Mail

hotel1Tiefer schlafen

Von Heinz Käsinger

Vor Florida haben findige Geschäftsleute ein ausgedientes Unterwasserlabor zu einem Hotel umgebaut. Obwohl das Habitat in rund neun Meter Tiefe liegt, machen dort fast ausschließlich taucherische Laien Ferien, vor allem Hochzeitsreisende. 

Im Süden von Florida steht ein Hotel der etwas anderen Art. Kein Repräsentationsbau wie die vielen Hiltons oder Sheratons hier in einer der meistbesuchten Ferienregionen der Welt, nein, „Jule’s Underwater Lodge“ sieht eher zweckmäßig aus. 

Um weiterzulesen, bitte registrieren, …
 
Essen unter Wasser PDF Drucken E-Mail

aussenWie im Aquarium

Wer in einem Unterwasser-Restaurant isst, der kommt sich oft vor wie im Aquarium. Der Mensch drinnen, hinter dicken Scheiben; und draußen der Fisch. Der ist in diesem Fall der Betrachter, wir sind die Ausstellungsobjekte. Kein Wunder, dass sich so mancher Feinschmecker dabei etwas seltsam vorkommt.

Der erste Eindruck vermittelt Normalität. Man betritt ein Lokal der gehobenen Kategorie, wird vom Kellner an seinen Tisch geführt. Es gibt einen Apéritif und ein Amuse, man plaudert entspannt mit seiner Begleitung. Doch dann schweift der Blick hinaus aus den Fenstern – und erfasst Fische. Rochen, Schnapper, Barrakudas ziehen vorbei statt flanierender Menschen. H.K.

Um weiterzulesen, bitte registrieren, …
 
Der Fische-Mann aus Hamburg PDF Drucken E-Mail

aalSchlüpfrige Kunst

Der Maler Rolf Boscheinen ist im Zeichen der Fische geboren. Kein Wunder, dass die schlüpfrigen Gesellen zu seinen Lieblingsmotiven zählen. Und die bringt er zusätzlich noch auf Treibholz auf. 

Am Anfang seiner künstlerischen Karriere stand ein Malkasten mit Ölfarben. Den hatte er zur Kommunion von seinen Eltern bekommen. Später studierte er sechs Semester an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg, zog dann aber eine Musikerkarriere als Schlagzeuger vor. Da das auf Dauer nicht den erwünschten Erfolg hatte, mietete er im Hamburger Schanzenviertel Atelierräume an und kehrte zum Malen zurück. H.K.

weiter …
 
Advertisement
Advertisement
 
 
 
 
Advertisement
Advertisement

Advertisement

© 2017 Atlantis Magazin