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Unterwasserfotografie: Infos, Tipp, Adressen |
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Fotoworkshops:
„Aida“
Ort: Karibik Datum: Februar 2009
Thema: UW-Fotografie Preis: ab 395 Euro
(inkl. vier Ausflüge mit acht Tauchgängen,
zuzüglich Reisepreis) Infos: www.aida.de
Kurt Amsler
Ort: Südfrankreich Datum: auf Anfrage
Thema: diverse Spezialkurse Preis: ab 665 Euro inkl. Hotel
und Tauchfahrten Infos: www.photosub.com
Sport Köppel
Ort: Kleve Datum: auf Nachfrage
Thema: UW-Fotografie
Preis: auf Anfrage Infos: www.sport-koeppel.de
Eckhard Krumpholz
Ort: Messinghausen/Sauerland
Datum: 20./21.09.08
Thema: Wettbewerbsfotografie
Preis: ab 199 EuroInfos: www.photos-subjektiv.de
htsv
Ort: Gozo/Malta Datum: Oktober 2008
Thema: UW-Fotografie
Preis: rund 750 Euro (inkl. Flug, Appartement,
Tauchen, Seminar)
Infos: www.htsv.de
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Bilder, Bücher, Beamer
Zusammengestellt von Heinz Käsinger
Da fehlt doch was? Während man bei analog abbildenden Kameras wenigstens ein Negativ in den Händen hält, fehlt dieses handfeste Erlebnis bei der digitalen Fotografie völlig. Hier schlummert das Bild, als Nullen und Einsen getarnt, in Kamera oder Computer. Wie Sie es stilvoll zum Leben erwecken, sagt Ihnen ATLANTIS.
Die analoge Fotografie beschränkte ihre Präsentationstechniken bis weit in die 1990er Jahre hinein auf das Dia und auf mehr oder weniger große Bildabzüge. Den Posterservice gab’s natürlich, doch die Großlabore lieferten meist verwaschene Qualität von der Stange und billig war der Spaß auch nicht. Mit dem Siegeszug der Digitalfotografie ließen sich auch die Fotolabore einiges in Sachen Präsentation einfallen. Vor allem Bezahlbares. Denn was früher ein Vermögen gekostet hätte, ist heutzutage durchaus erschwinglich.
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Der Phantasie freien Lauf lassen
Von Wolfgang Freihen
Das moderne Gestaltungswerkzeug Computer macht heute einfach, was früher in der Dunkelkammer mühsam, teuer und zeitraubend hergestellt werden musste: kreative Verfremdungen von (Unterwasser-) Bildern.
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Digitale Bildbearbeitung mit Elements |
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Der letzte Schliff
Von Gerald Nowak
Kaum ein digitales Bild ist perfekt. Flache Kontraste, flaue Konturen, unecht wirkende Farben und andere technische Fehler stören das Auge. Deshalb gibt es Bildbearbeitungsprogramme. Nur: bedienen muss man sie können.
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Welche Kamera passt zu wem?
Von Heinz Käsinger
Klar, nach oben gibt es wie immer keine Grenzen. Doch auch wer klein anfangen will, wird im umfangreichen Angebot der Hersteller fündig.
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Optische Gesetze und Bildgestaltung |
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Praxistipps für tolle Fotos
Von Heinz Käsinger und Benedict Glockner
Zwischen einem guten und einem sehr guten Foto liegt oft nur eine Zahl oder ein Meter mehr oder weniger Platz. Was das soll? Lesen Sie selbst.
Das Wort Fotografie kommt aus dem Griechischen und heißt übersetzt „Malen mit Licht“. Zu dumm, dass 90 Prozent aller Fotografen das vergessen oder nicht beherzigen. Stereotyp wird der Sandstrand in greller Mittagsbeleuchtung abgelichtet statt auf das weiche Licht der Dämmerung zu warten.
Ein anderes Beispiel: „Symmetrie ist die Kunst der Einfallslosen“, sagen kreative Geister. Trotzdem fällt manchem Fotografen nichts anderes ein, als die Sonne beim obligatorischen Sonnenuntergang exakt in der Mitte zu platzieren. Beispiele, die sich beliebig fortsetzen lassen könnten und die zeigen, dass selbst technisch einwandfreie Bilder gestalterisch optimiert werden können.
Obwohl es im digitalen Zeitalter die Regel ist, dass die Kamera vollautomatisch in mehreren Programmen arbeitet, gelten die alten optischen Gesetze weiter. Zum Glück. Denn so braucht der Fotograf das Heft nicht ganz aus der Hand zu geben, kann bestimmen, welcher Bildteil unscharf oder scharf abgebildet wird, ob die rasche Bewegung eines Fisches eingefroren oder verwischt wiedergegeben werden soll.
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